Sie saß auf einem kleinen Stuhl. Er hatte ihr am Morgen, unbemerkt von ihr, weiße
Strümpfe und ein enges Korsett zurechtgelegt. Nur mit diesen Stücken und Stöckelschuhen
bekleidet, saß sie nun schon eine ganze Weile im Zimmer. Er hatte ihr die Augen verbunden
und die Hände am Rücken mit festen Bändern geschnürt. Die Beine waren leicht
gespreizt, sie wußte, daß sie sie nicht schließen durfte.
Der Rücken begann zu schmerzen. Die aufrechte Haltung, die gebundenen Hände und die
geöffneten Schenkel waren ungewohnt und sie sehnte sich nach einer Möglichkeit, sich
anzulehnen. Sie hörte, wie er eine Flasche Champagner öffnete und trank dankbar, als er
ihr das Glas an den Mund führte. Er ließ sie noch eine Weile in ihrer unbequemen Haltung
ausharren. Sie wußte, daß er sie genau beobachtete und wagte es nicht, ihre Haltung zu
verändern.
Endlich erlaubte er ihr, aufzustehen. Er löste ihre Fesseln und, ohne daß sie sehen
konnte, mußte sie sich das Korsett ausziehen. Danach führte er sie zu dem schweren,
eisernen Tisch auf den sie sich legte. Ihre Hände wurden nach hinten gezogen und mit den
Bändern am Tisch befestigt. Nachdem er ihr ein Kissen unter den Po geschoben hatte,
fesselte er auch ihre Füße fest an den Tisch. Ausgedehnt lag sie nun, mit dem Gesicht
nach oben, und hörte, wie er sagte:
„Eins“
Sie spürte etwas Kaltes an ihrem Venushügel und gleichzeitig ein Ziehen an ihrem
Schamhaar. Er hatte begonnen, ihre Kräusel soweit zu kürzen, soweit dies mit Kamm und
Schere überhaupt möglich war. Mit großer Ausdauer widmete er sich ihrer Haarpracht,
während sie oftmals zusammenzuckte, wenn er ihren bereits leicht geschwollenen Lustlippen
beim Schneiden zu nahe kam.
Endlich hatte er seine Arbeit beendet und reinigte sie mit warmen Wasser. Dann löste
er ihre Fesseln und führte sie zum Bett. Sie mußte sich in der Mitte der Liege
niederknien und ihre Hände über den Kopf heben. Mit einer Kette, die von einem Haken an
der Decke herabhing, wurden die Fesseln in dieser Stellung fixiert. Er sagte:
„Zwei“
Er begann nun, ihre linke Brust zu streicheln und zu massieren. Ihre Brustwarze
reagierte sofort und stellte sich leicht in die Höhe. Danach widmete er sich ausgiebig
dem zweiten Busen. Da jedoch die Brustwarzen nicht genügend steif wurden, holte er Eis
und begann die Liebkosung nochmals mit diesem Hilfsmittel. Der Erfolg stellte sich
unmittelbar ein. Darauf nahm er zwei kleine Klammern und befestigte sie so an ihrem Busen,
daß die Knospen auch ohne seine Stimulation mit Sicherheit hart bleiben würden. Er
sagte:
„Drei“
Die Hände wurden von der Kette gelöst und sie mußte sich auf den Bauch legen. In
weit ausgestreckter Haltung wurden die Arme wieder fixiert. Auf ihren Rücken legte er nun
drei Peitschen: Eine mit weichen Lederbändern, eine breite und eine extra dünne
Reitgerte. Sie kannte bereits die unterschiedliche Wirkung und hoffte, daß ihr die letzte
heute erspart bleiben würde.
Er nahm die Peitsche mit den zarten Lederbändern und führte den ersten Schlag. Die
fünfzehn oder mehr Riemen klatschten gegen ihren nackten Po und erzeugten einen Schmerz
wie kleine Nadelstiche. Wieder und wieder hörte sie das Sausen durch die Luft und spürte
danach die unzähligen Nadeln, die auf ihren Po und ihre Schenkel niederprasselten.
Unwillkürlich zählte sie im Gedanken mit: „sechs… sieben… acht…“. Schon
längst hatte sie begonnen, jeden Schlag mit einem leisen Schrei zu quittieren. Doch sie
wußte, daß das noch die zarteste der drei Peitschen war
Längst war in ihr die Lust erwacht. Die gepreßten Brustwarzen, die Schmerzen in ihren
gebundenen Armen und die Nadelstiche auf ihrem brennenden Hinterteil hatten ihre
Schamlippen geweitet und ließen Tröpfchen von Flüssigkeit aus ihrem Lustloch treten.
Nach dem zehnten Schlag legte er die Peitsche zurück und sagte
„Vier“
Er nahm die breite Gerte. Sie wußte, daß morgen ihr Hinterteil mit Striemen und
Blutergüssen übersät sein würde. Und doch sehnte sie die Schläge herbei. Sie schrie
auf. Der erste Streich traf ihre rechte Backe, dann die linke, die Schenkel… Sie wand
sich unter den Schlägen. Vor Schmerz – und weil ihre Lust nicht gestillt wurde. Nach dem
zehnten Schlag sagte er:
„Fünf“
Um Atem ringend lag Sie festgebunden am Bett. Er ließ ihr ein wenig Zeit. Dann,
plötzlich, teilte er ihre zusammengekniffenen Pobacken und sie spürte etwas Kaltes an
ihrem Anus. Unwillkürlich zwickte sie zusammen. Sofort erhielt sie dafür die Quittung
mit der dritten Peitsche. Ein durchdringender stechender Schmerz, der sie wie glühendes
Feuer durchdrang, nahm ihr kurzzeitig den Atem. Sie riß an ihren Fesseln. Wieder teilte
er ihre Backen und nun nahm sie bereitwillig den kalten Vaselin-Pfropfen in sich auf. Er
sagte:
„Sechs“
Er löste ihre Fußfesseln, und sie mußte die Knie an den Körper heranziehen.
Zunächst kühlte er mit dem Eis, das schon bei den Brustwarzen gute Dienste geleistet
hatte, ihr geschundenes Hinterteil, das nun hochaufgerichtet bereit für das Kommende war.
Das Vaselin war in der Zwischenzeit in ihrem After zergangen und so bereitete es ihm
keinerlei Schwierigkeiten, den ebenfalls gut eingefetteten Po-Dildo in ihren Po
einzuführen. Sie stöhnte, als er sagte:
„Sieben“
Kurzfristig löste er ihre Fesseln und befahl ihr, sich umzudrehen. Danach wurde sie
wieder fixiert und der Sitz der Brustklammern kontrolliert. Er begann nun ihre Vagina mit
einem breiten Pinsel zu massieren, achtete aber darauf, das Zentrum ihrer Lust immer nur
kurz zu berühren. Es dauerte nicht lange, bis ihr ganzer Körper darum flehte, endlich
zum ersehnten Höhepunkt zu kommen. Ihr Unterleib bewegte sich immer schneller dem Pinsel
zu, in ihren Brüsten pochte, stimuliert durch die Klammern, das Blut und in ihrem Anus
tat der Dildo seine Dienste. Er nahm zwei weitere Klammern, befestigte sie an ihren
äußeren Schamlippen und zog die Lippen an den Klammern ein wenig auseinander. Mit einer
kurzen Kette fixierte er die zwei Wächter der Lustgrotte so, daß sie für das Kommende
nicht mehr stören konnten. Dann sagte er:
„Acht“
Ihre Scheide war inzwischen weit genug und tropfte vor Verlangen. Er führte ihr auch
vorne einen, wenn auch wesentlich dickeren, Dildo ein. Sie schrie auf. Der künstliche
Schwanz in ihrem After und der Dildo in ihrer Scheide ergänzten sich zu einem Duett der
Lust. Dort, wo sonst immer nur eines Platz hatte, stritten nun zwei um die Erlösung. Er
schaltete den Vibrator ein und sagte:
„Neun“
Er verstand es meisterlich, sie immer bis knapp vor den Höhepunkt zu bringen und dann
abrupt aufzuhören. Sie flehte ihn an, doch noch war die Stufe 10 nicht erreicht. Ihre
Brüste schrien, ihr Anus schrie und ihre Vagina schrie. Er nahm den letzten Clip und
setzte ihn genau auf das Zentrum ihrer Lust. Dann endlich, als dies geschehen war, brachte
er sie durch nur wenige kreisende Bewegungen zu ihrer Erlösung. Er sagte:
„Zehn“
Er band sie los, sie nahm sich einen Dildo heraus und bot ihm den so frei gewordenen
Weg zu seiner Lust an.
Ende

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