Klaus streifte genervt durch seine Wohnung. Jeden Winkel durchforstete er
mit Adleraugen und flink wühlenden Händen. „Sag mal, hast du meinen
Rasierapparat irgendwo gesehen?“ fragte er Vero, die nach einer Dusche
gerade aus dem Bad kam. „Nein“ sagte sie in einem langgezogenen Ton, und
Klaus sah plötzlich ein ihm bisher an ihr völlig unbekanntes spöttisches
Blitzen in den Augen. Nach einer kurzen Pause fügt sie dann hinzu: „Das ist
ja auch kein Wunder hier.“ `Das ist es!` durchfuhr es ihn, `Jetzt will sie
es wissen!`. Bisher war ihr Verhalten von perfekter Hingabe geprägt. Er
hatte keinen Anlaß gesehen, sie für irgendein Vergehen zu bestrafen.
Zwar hatte sie in den drei Wochen, die sie inzwischen zusammen waren, das
eine und andere Mal leiden müssen, wenn er sich mit ihr vergnügte, aber
richtig hart hatte er sie sich noch nicht vorgenommen. Zum einen besaß er
noch keine geeignete Ausrüstung (er scheute die Kosten); zum anderen war er
auch einfach viel zu faul und bequem, um von sich aus aktiv zu werden. Ihm
war klar, daß Vero vor lauter Demut nie ihre eigenen Bedürfnisse äußern
würde, obwohl sie doch zweifellos welche haben mußte. Er hatte schon
befürchtet, daß es ihr vielleicht zu langweilig werden und sie einfach
eines Tages verschwinden könnte. Daher hatte er sich vorgenommen, sie in
einem geeigneten Moment einfach zu fragen, aber nun war sie ihm
zuvorgekommen. Vero verlangte nach Strafe, und diese – das war sein
Entschluß – sollte ein Präzedenzfall für die Zukunft der Beziehung sein.
Mit banger Aufmerksamkeit beobachtete die Sklavin, wie ihr Herr sich
langsam auf sie zu bewegte, und ihre Augenlider flatterten. Bevor er etwas
sagen konnte, fiel sie auf die Knie und senkte den Blick. „Bitte verzeih`
mir“ hauchte sie. „Du siehst ein, daß das bestraft werden muß!“ gab er ihr
vor, und sie nickte. „Also …“ – einen Augenblick dachte er nach, dann
stand sein Plan fest. „Du wirst bis auf weiteres nur noch nackt auf dem
Boden kriechen und aus einem Hundenapf fressen, was ich dir vorsetze. Die
Hauptstrafe wirst du heute Nachmittag erhalten.“ Vero streifte ihren
Bademantel ab, kroch auf allen vieren zu Klaus und küßte ihm die Füße. Das
ließ er jedoch nur einen Moment lang zu. Dann zog er sich an und fuhr in
die Stadt, um einzukaufen.
Als er zurückkam, war es bereits früher Nachmittag. Vero erwartete ihn wie
üblich kniend an der Wohnungstür, um seine Füße und dann durch die Hose
hindurch den Penis zu küssen. Diesmal war sie jedoch befehlsgemäß nackt und
kroch hinter ihm her, anstatt wie sonst nach der Begrüßung aufzustehen.
Klaus stellte eine große Einkaufstasche auf den Tisch und zog erst einmal
seine Jacke aus. Dann befahl er Vero, sich in der Badewanne hinzuknien. Aus
der Einkauftasche nahm er eine Packung mit wasserdichtem Pflaster. Vero
mußte die Augen schließen. Klaus riet ihr, sie auf keinen Fall zu öffnen,
bevor er es erlaubte. Danach verklebte er ihre Augen sorgfältig mit dem
Pflaster. Dann gab er ihr durch einen sanften Druck auf die Schulter zu
verstehen, daß sie sich vornüber beugen sollte. Sie gehorchte willig. Als
sie sich mit den Händen abstützen wollte, faßte er ihre Unterarme und
drückte sie auf den Boden der Wanne. Die Ellbogen berührten die Knie, und
der Rücken wurde schön rund. „Diese Stellung werde ich in Zukunft die
`Schildkröte` nennen. Merk dir das!“ sagte er, und Vero nickte. Ihre wie
immer dezent geöffneten Lippen bebten leicht. Klaus nahm ein ca. 1,20 m
langes Stück Seil, knotete an einem Ende eine Öse hinein, schlang das Seil
um Veros Ellbogen und Knie, steckte das lose Ende durch die Öse, zog das
Seil mit einem kräftigen Ruck stramm und knotete es fest. Damit war Vero in
der Schildkrötenstellung fixiert. „Hast du die Augen fest geschlossen?“
fragte er, als er seinen Hosenschlitz öffnete und ganz nahe an die Wanne
trat, und als sie nickte, fügte er hinzu: „Dann kann die Strafe ja
beginnen.“ Er umfaßte seinen Penis, schob das Becken etwas nach vorn und
ließ den gelben Strahl in hohem Bogen über Veros Körper wandern. Er begann
am Po, zielte dabei genau in die Ritze, deckte im Zickzack-Kurs den ganzen
Rücken ab, feuchtete gründlich die Haare ein und machte dann einen Schritt
seitwärts. Nun konnte er direkt von oben in ihr Gesicht zielen, wobei er
sich auf die immer noch leicht geöffneten Lippen konzentrierte. Dann war
sein Vorrat aber auch schon verbraucht. Er war sehr zügig zu Werk gegangen,
weil er einen starken Druck in der Blase hatte. Die letzten Tropfen widmete
er wieder dem Rücken. Dann ließ er sie allein und kochte sich eine Kanne
Kaffee.
Etwa eine Dreiviertelstunde hatte Klaus Vero in der Wanne hocken lassen,
als er wieder in`s Bad kam. „Dieses war der erste Streich, und der zweite
folgt sogleich!“ sagte er. Veros Gesicht war wie versteinert. Er griff zum
Duschkopf und drehte in Sekundenschnelle den kalten Wasserhahn auf. Sie
zuckte zusammen, als sich die Wassermassen über ihren Körper ergossen, aber
ihr Gesicht verriet die Erleichterung, mit der sie das Ende der ekelhaften
Prozedur aufnahm. Dies war jedoch noch nicht das Ende ihrer Strafe!
Zunächst einmal ließ ihr Herr sie eine Viertelstunde lang frieren, nachdem
er sie gründlich abgeduscht, abgeseift und das Pflaster entfernt, sie aber
nicht abgetrocknet hatte. Als er schließlich wieder in`s Badezimmer kam und
sie bibbernd in der Wanne hockend vorfand, meinte er lapidar: „Dir wird
gleich wieder warm werden, denn nun folgt der dritte und letzte Streich.“
Er holte aus seiner Tasche vier Klammern, die er in einem Baumarkt gekauft
hatte. Sie waren mit einer kräftigen Feder und gummierten Grifflächen
versehen. Er sprühte die Klammern mit Desinfektionsspray ein und drückte
Veros Po dann so weit wie möglich in die Höhe, wobei ihr Gesicht auf den
nach vorn ausgestreckten Händen lag. Dann spreizte er die sich ihm
darbietenden äußeren Schamlippen und setzte langsam eine der Klammern an
die linke der inneren Schamlippen an. Als die Grifflächen das Fleisch
erfaßten, schrie Vero laut auf und begann dann, anhaltend zu stönen. Die
zweite Klammer setzte Klaus an die rechte äußere Schamlippe. Veros Stönen
ging über in ein lautes Jammern. Dies verstärkte sich noch, als er die
dritte Klammer an die linke Brustwarze und die letzte in die weiche Haut an
der Unterseite ihres rechten Oberarms setzte. Tränen liefen das hübsche
Gesicht entlang und über die Hände auf den Wannenboden. „Du zählst jetzt
langsam und gleichmäßig bis zehn“, sagte Klaus mit leicht gepreßter Stimme,
denn er war bereits stark aufgegeilt. Vero gehorchte, so gut es ging, und
zählte sogar langsamer, als Klaus erwartet hatte. Dabei zog er ihr jedesmal
kräftig einen mit seiner Reitgerte über den Po, was sie mit einem Aufschrei
quittierte. Als sie fertig gezählt hatte, löste er die Klammern wieder
vorsichtig (wobei Vero jedesmal laut aufstöhnte) und sah sich die
Ansatzstellen an. Die Klammern hatten jeweils zwei rot unterlaufene
Streifen gebildet, die rasch blau wurden. Aber offene Wunden konnte er
nicht entdecken. Als er ganz zart und vorsichtig mit den Fingerkuppen über
die Stellen strich, stöhnte Vero laut auf und zuckte zusammen. Er liebte
es, wenn sich ihr Körper so krümmte und wand. Die Haut glänzte immer noch
vor Nässe. Auf dem Po kreuzten sich zehn zartrosa Streifen. Er konnte nicht
mehr anders: Hektisch riß er sich die Kleidung vom Leib, sprang hinter Vero
in die Wanne, hockte sich hin und drang leidenschaftlich in ihre Möse ein,
wobei ihm ein durchdringendes Stöhnen entfuhr. Er hatte ihre Hüften umfaßt
und zog sie anfangs kraftvoll zu sich hin. Nach wenigen Sekunden besann
Vero sich jedoch auf ihre Pflichten und bewegte sich von allein weiter in
dem von ihrem Herrn vorgegebenen Rhythmus. Dabei schrie sie mehrfach laut
auf, denn die Schamlippen waren nun äußerst wund. In die Schreie mischte
sich jedoch nach und nach ein helles Keuchen und Stöhnen. Klaus merkte
trotz seiner Erregung, daß sie kommen würde, und zwang sich, solange
durchzuhalten. Und so kam es, daß die beiden fast gleichzeitig einen
phantastischen Orgasmus erlebten, der ihnen neue Türen öffnete. Als sie
ihre Erregung schließlich bis zum letzten Rest ausgekostet und -genutzt
hatten, kletterten sie erschöpft aus der Wanne, Klaus trocknete Vero
zärtlich ab, führte sie zum Bett und legte sich neben sie. Ihr Körper
duftete nach einer Mischung aus Pisse, Seife und purer Geilheit. Eng
umschlungen und mit tief ineinander versenkten Blicken lagen die beiden
zusammen. Noch dreimal liebten sie sich voller Inbrunst, bis sie
schließlich erschöpft einschliefen.

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