Vor fuenf Jahren habe ich meine Stadt verlassen, damals verstiess mich
meine Lebensgefaehrtin. Seitdem habe ich mich in verschiedenen Staedten, in
verschiedenen Laendern aufgehalten. Ich habe viel erlebt, viel Freunde,
aber auch viele Gefaehrtinnen gehabt, gerne erinnere ich mich an sie alle,
an die dunkelhaeutige, mit den langen schwarzen Haaren, den kleinen, sehr
festen Bruesten, der schmalen Taille und den langen Beinen. Von ihr konnte
ich viel neues lernen, von ihr habe ich gelernt, die Qualen der Lust zu
geniessen, die Fesseln als Befreiung zu empfinden. Da war aber auch die
Blondine mit der Bodybuilderfigur, sie mochte es gefesselt zu werden, sie
wollte genommen werden wie ein billiges Strassenmaedchen. Oft kam ich zu
ihr, sie stand in ihrem Body in der Tuer und bot sich an wie eine Hure. Ich
sollte sie demuetigen und wie eine Sklavin behandeln.
Aber diese Zeiten sind vergangen, ich bin zurueckgekehrt in meine
Heimatstadt, die Stadt, die ich vor fuenf Jahren in aller Eile verlassen
musste, kein Abschied von meinen Freunden war mir gegoennt, kein Wort der
Traurigkeit ist gefallen, doch nun bin ich zurueckgekehrt. Ich ging in mein
altes Viertel, seltsam neu sieht alles aus, ich erkennen kaum die Haeuser
wieder in denen ich frueher ein- und ausgegangen bin. Die Leute die hier
leben, sie sehen alle so merkwuerdig veraendert aus, eine neue Mode scheint
hier Einzug gehalten zu haben, es laufen viele junge Menschen herum, sehr
viele junge Maenner, wenig Frauen. Ich gehe in meine alte Stammkneipe, auch
hier wo frueher ein sehr gemischtes Publikum anzutreffen war sind nur noch
wenige Frauen zu sehen. Die Maenner die da sind haben alle eine sehr
seltsame Frisur, in der Mitte des Kopfes ist vom Haaransatz bis zum Nacken
ein etwa 3cm breiter Streifen glattrasiert worden, bei einigen schon
laenger her, bei anderen erst vor kurzem. Ich bestellte ein Bier, setzte
mich an den Tresen und schaute mich um. Kein einziges bekanntes Gesicht war
zu sehen, alle schauten verlegen zu Boden, als ich sie musterte, eine
beklemmende Stille herrschte im Raum. In diesem Moment oeffnet sich die
Tuer und eine paar junger, sehr gut aussehender Frauen steht im Raum, die
Stille um uns herum ist foermlich mit Haenden zu greifen. Die Frauen
verteilen sich im Raum, die Anfuehrerin kommt auf mich zu. Erst als sie
mich mit meinem Namen anspricht, erkenne ich sie wieder. Es ist meine
damalige Lebensgefaehrtin, die diese Bande junger Frauen anfuehrt.
Na, Tarl, hat es dich wieder hierher zurueckgezogen ? = , fragte sie mit
eisiger Stimme, = hast es wohl in der Fremde nicht ausgehalten. =
Sie gab mir eine Ohrfeige, dass ich quer durch den Raum flog. Eine ihrer
Kameradinnen fing mich auf und hielt mir die Haende auf dem Ruecken fest.
Susan, die Anfuehrerin kam auf mich zu. = Dir fehlt wohl der Sex mit mir,
du Schlappschwanz = Mit diesen Worten schlug sie mir in den Magen, dass ich
bewusstlos zu Boden ging. Als ich wieder zu mir kam, waren wir in einem
anderen Raum, ich lag auf dem Ruecken, die Arme an ein Gestell gefesselt.
Ueber mir stand Susan, sie sah so gut aus wie damals als ich sie verlassen
musste, ihr Haar war etwa schulterlang und blond, ihre Augen stahlblau,
kalt und stechend. Die Fuelle ihrer Brust wurde durch den Catsuit, den sie
trug noch betont, ihre Taille war so schlank wie ehedem, das erregende
Delta zwischen ihren langen, festen Schenkeln lag offen vor mir. Ich konnte
deutlich die Schamlippen zwischen der zu einem Dreieck zurechtgestutzen
Schambehaarung erkennen. Sie kniete sich ueber mich und riss mir mein Hemd
mit einem Ruck von oben bis unten auf, reichlich unsanft entfernte sie
meine Hose und legte mich frei bis auf die Unterwaesche. Eine Kameradin von
ihr, sie wurde Ann genannt, fuehrte einen anderen Mann herein, den ich
schon von weitem erkannte. = Ralf, mein Freund, was fuehrt dich hierher =
rief ich, erstaunt darueber, einen Freund hier zu treffen, mit dem ich viel
zusammen erlebt habe. = Schweig = fauchte mich Susan an. = Bring ihn her,
Ann, er soll Tarl vorbereiten = befahl sie und zog mir auch mein letztes
Kleidungsstueck vom Leib. Nun lag ich vollkommen nackt vor den etwa 7-8
Frauen, die um mich herumstanden und sich im Takt einer nicht hoerbaren
Musik bewegten. Zwei von ihnen spreizten meine Beine und Ralf wurde
zwischen meinen Schenkeln in die Knie gezwungen. Sie verlangten von ihm,
mir den Schwanz zu blasen um mich, wie sie es nannten, vorzubereiten. Er
nahm also mein im Ruhezustand sehr kleines Glied in den Mund und fing mit
langsamen, vorsichtigen Bewegungen an. Je steifer und groesser aber mein
Glied wurde, umso heftiger und saugender wurden seine Bewegungen. Fast
schmerzhaft saugte er an meinem Schwanz der nun in voller Groesse dastand.
Nun begann sich Ann zu entkleiden, auch sie hatte lange braune, glatte
Haare, ein sehr fein geschnittenes Gesicht mit einem grausamen Zug um den
Mundwinkel, sie hockte sich ueber mich und fuehrte mein Glied in ihre
tropfnasse Muschi ein. Ein Stoehnen entrang sich ihrer Kehle, mein Schwanz
fuellte sie vollkommen aus. Susan kniete immer noch auf meiner Brust und
rieb ihre Muschi an ihr.
Teil 2
Das erste der geilen Geschoepfe reitet sich auf seinem heissen Schwanz
einem Orgasmus entgegen, Susan sitzt immer noch auf seiner Brust und reibt
ihre Fotze an seiner Brust. Keine Hilfe naht, eine weitere Stute hat sich
Ralf`s Schwanz vorgenommen und blaest ihn auf, als sei Ralf ein Luftballon.
Ralf stoehnt vor Schmerzen, aber auch vor Lust. Kurz vor seinem Orgasmus
wird Tarl von Susan in die Brust gekniffen, so schmerzhaft, dass ihm jede
Lust am Orgasmus vergeht. Die erste Amazone bekommt ihren Orgasmus und wird
sofort von der naechsten verdraengt. Tarl bekommt gar nicht mit, wie oft
die Frauen sich abwechseln, er merkt nur immer wieder die kurzen, heftigen
Schmerzen, wenn er wieder von einem nahenden Orgasmus abgehalten wird. Sein
Schwanz ist schon ganz heiss geritten und schmerzt bei jeder Beruehrung,
aber immer noch benutzen die geilen Weiber ihn, als sei er ein Ding, des
oefteren verliert er das Bewusstsein und muss mit Wasserguessen wieder ins
Leben zurueckgerufen werden. Als den Frauen die bewusstlosen Phasen zu lang
werden, drehe sie Tarl herum und fesseln ihn knieend an eine Bank. Sein
Arsch ist durch diese Haltung schoen exponiert und hervorgedrueckt. Mit
einer Reitgerte faengt nun Susan an, Tarls Hinterteil zu bearbeiten. Beim
ersten Schlag, der Schmerz durchrast Tarls Koerper wie ein Blitzschlag,
schreit er seinen Schmerz heraus, daraufhin steckt Susan ihm einen
Gummiknebel in den Mund und fixiert ihn. Tarl ist unfaehig seinen seine
Schmerzen hinauszuschreien. Die Fesseln sind so fest, dass es keinen Zweck
hat, sich dagegen zu straeuben, doch bei jedem weiteren Schlag mit der
Reitgerte baeumt sich Tarls Koerper gegen die Fesseln auf. Susan benutzt
die Reitgerte mit eine fast chirurgischen Praezision. Die ersten Schlaege,
als Tarl sich noch nicht so an den Schmerz gewoehnt hatte, gingen alle auf
die Pobacken, so langsam arbeitete sich Susan aber auf den Oberschenkeln
Richtung Knie vor und hinterliess dabei rote, aeusserst schmerzhafte
Striemen. Fuer Tarl verschwand die Welt immer oefter hinter roten
Schleiern. Susan arbeitete sich nun wieder hoch und die Schlaege ergaben
ein Kreuzmuster auf seinem Hinterteil und auf der Rueckseite seine
Oberschenkel. Nach dieser Behandlung wird Tarl der Knebel wieder
abgenommen. Susan fasst ihm unsanft ins Haar uns zieht ihn von der Bank
hoch in eine stehende Stellung. Tarl ist so geschwaecht, dass er auf seinen
weichen Knieen kaum noch stehen kann. Susan und Ann legen ihm Handschellen
an und binden seine Arme an einen Spreaderbar, der an einer Kette ueber
eine Rolle hoehenverstellbar ist. Tarl wird soweit hochgezogen, dass seine
Zehenspitzen gerade noch den Boden beruehren. Ann holt sich einen kleinen
Schemel heran und setzt sich vor Tarl, sein Schwanz, der durch die
Schmerzen mittlerweile wieder schlapp herabhaengt ist genau vor ihrem Mund.
Sie nimmt ihn in den Mund und faengt an, sanft auf ihm zu kauen.
Waehrenddessen hat sich Susan hinter Tarl gestellt und faehrt mit ihren
Fingernaegeln ueber die Striemen, die die Reitgerte hinterlassen hat. Nun
bricht fuer Tarl die wahre Hoelle seiner Gefuehle aus. Die rasenden
Schmerzen, die Susan ihm zufuegt und das gekonnte Blaskonzert das Ann ihm
bietet. Tarl weiss nicht, welchem der beiden intensiven Gefuehle er mehr
Glauben schenken darf. Sein Schwanz waechst wieder zu seiner vollen Groesse
heran, Ann hat nun auch die Hand um den Schaft gelegt und unterstuetzt
ihren Mund, ihre Zunge mit langsamen Pumpbewegungen der Hand. Susan indes
faehrt mit immer staerkerem Druck ueber die roten, heissen Striemen ihrer
Reitgerte. Sie greift um Tarl herum und kratzt mit den Fingernaegeln auf
seinem Bauch, ihre Haende wandern zu seinen Brustwarzen. Ihre Fingernaegel
kratzen ueber seine Brustwarze, die sich bei dieser Behandlung schon leicht
versteifen und nun leicht greifbar sind. Tarl ist durch die langsamen,
zarten Bewegungen von Ann so nahe an einen Orgasmus herangekommen, dass er
ihn kaum noch zurueckhalten kann, er spuert schon, wie die Saefte, die sich
ueber Stunden gesammelt haben hochsteigen, er fuehlt, wie er vor Lust fast
explodiert. Da hoert Ann urploetzlich auf. Keine Beruehrung durch die Hand,
keine Beruehrung durch die Zunge. Auch Susan beruehrt ihn nicht mehr, eine
grosse Leere macht sich breit. Tarl bruellt seine Frustration heraus, was
ihm jedoch nichts nutzt. Er windet sich in seiner Fesselung, er wuerde
alles tun, um jetzt endlich den erloesenden Orgasmus geniessen zu duerfen.
Aber Susan kommt nur um ihn herum, um ihm zu zeigen was sie nun mit ihm
vorhat. Sie praesentiert ihm auf einem Tablett vier Klammern. Sie sind
jeweils dreigezackt, zwei davon mit sehr scharfen Enden versehen, zwei mit
flachen gummierten Plaettchen am Ende. Susan nimmt die zwei scharfen
Klammern und streicht mit ihnen ueber seinen harten Schwanz. Sie oeffnet
die Klammern kurz und zwickt ihn in die Vorhaut, sie wandert mit den
Klammern, ab und zu zwickend ueber seinen Schwanz, zwischen seine Beine,
ueber seinen Bauch, oeffnet die Klammer an den Brustwarzen und laesst sie
los. Der aeusserst heftige Schmerz, als die Klammer sich in der Brustwarze
festbeisst wird nur durch die Wiederholung an der anderen Brustwarze
uebertroffen. Susan nimmt ein duennes Lederband und fuehrt es durch die
Klammern durch, sie zieht das Lederband ueber den Balken der seine Arme
auseinanderhaelt, an das andere Ende des Lederriemens haengt sie ein
Gewicht, das nun seine Brustwarzen schmerzhaft nach oben zieht. Durch
diesen Schmerz ist wieder Ruhe in seinem Schwanz eingekehrt, was Ann sofort
wieder veranlasst, seinen Schaft in die Haende zu nehmen und sanft zu
massieren. Ihre andere Hand greift um seinen Hoden, wiegt die Eier
sorgfaeltig in der Hand. Sie beugt sich hinunter und zieht sanft mit ihren
Zaehnen an der Haut seines Hodens. Zart nimmt sie seinen Hoden in der Mund
und bewegt die bis zum platzen gefuellten Eier mit der Zunge von der einen
Backe in die andere. Sie laesst den Hoden durch die Zaehne wieder
entgleiten um die Unterseite seines harten Schwanzes zu lecken. Sanft
faehrt sie mit ihrer Zunge bis an diese extrem empfindliche Stelle knapp
unter der Eichel. Tarl ist schon wieder soweit, dass er endlich einen
Orgasmus haben moechte. Als Ann merkt, wie weit Tarls Erregung schon wieder
gestiegen ist, lehnt sie sich zu r Seite und bietet Susan Tarls Hoden dar.
Susan nimmt eine der beiden Klammern mit den flachen Endplaettchen und
setzt sie an seinen Hoden an. Durch diesen heftigen Schmerz schwinden Tarl
die Sinne. Sofort wird er aber durch einen Schwall eiskalten Wassers wieder
zur Besinnung gebracht, jedoch nur um zu spueren wie Susan die zweite
Klammer an seinem Hoden befestigt. Susan haengt noch zwei Gewichte an die
Klammern und tritt zufrieden zurueck. Ann steht auf, schiebt den Schemel
wieder zurueck unter den Tisch und steht lachend vor Tarl, der sich vor
Schmerzen windet, durch das Winden aber immer staerkere Schmerzen hat. Nach
einer geraumen Weile hat Tarl sich soweit unter Kontrolle, dass er
stocksteif dasteht und sich schon fast an den Schmerz gewoehnt hat. Aber
auch dieses scheint Susan nicht zu gefallen, denn sie greift hinter sich
und zieht einen grossen Holzschwanz aus einer Lade im Tisch. Diesen
hoelzernen Schwanzersatz bestreicht ihn mit einer oeligen Fluessigkeit,
tritt hinter Tarl und drueckt ihm erbarmungslos in seinen Anus. Den Effekt
der oeligen Fluessigkeit spuert Tarl sofort. Es brennt hoellisch. Tarl
faengt an nervoes von einem Fuss auf den anderen zu treten, kann dem
Brennen aber nicht entfliehen. Er faengt an zu taenzeln, versucht
gleichzeitig in Ruhe zu bleiben, sein Schwanz, durch den Eindringling
wieder zur vollen Groesse gebracht, schwingt hin und her. In diesem Zustand
sind die Gewichte an seinem Hoden erregend, so sehr wird der Schmerz den
sie verursachen durch die Qualen in seinem Hinterteil in den Schatten
gestellt. Er spuert, dass die kleine Spur an Erregung, die ihm diese
Gewichte vermitteln schon fast ausreichen, ihn zum Orgasmus zu bringen. Er
kann sich kaum noch beherrschen. Ann tritt kurz aus seinem Blickfeld und
kehrt mit Ralf an der Hand zurueck. Sie drueckt Ralf zu Boden und macht
sich ueber sein Glied her. Tarl muss zusehen, wie sie sanft Ralf`s Schwanz
in den Mund nimmt und daran saugt. Mit langen, tiefen, saugenden Bewegungen
bringt sie Ralf auf Touren. Ihre eine Hand hat Ralfs Schaft umfasst und
pumpt im Takt ihres Mundes mit. Die andere Hand hat sie an Ralfs Hoden
gelegt und massiert leicht und zart seine Eier. Ralf, der anscheinend
bisher auch keinen Orgasmus erleben durfte wird immer erregter, er baeumt
sich auf, wirft seinen Kopf von der einen zur anderen Seite und stoehnt
seine Lust heraus. Auf einmal laesst Ann seine Eichel aus ihrem Mund
gleiten und pumpt nur noch mit der einen Hand seinen Schaft. Zwei, drei
kurze schnelle Pumpbewegungen und aus Ralf`s Schwanz spritzt eine Fontaine
Sperma. Durch diesen Anblick wird Tarl so erregt, dass sein Schwanz
anfaengt zu zucken und Tarl einen Orgasmus erlebt, wie er zwiespaeltiger
nicht sein koennte, auf der einen Seite ist er ohne direkte Stimulation
dazu gekomen, auf der anderen Seite die hoellischen Schmerzen an seinen
Brustwarzen und in seinem Anus das Brennen. Auf der einen Seite hat er
schon lange nicht soviel auf einmal abgespritzt, es will nicht aufhoeren in
grossem Bogen aus seinem Schwanz herauszuspritzen, fuenfmal, sechsmal,
siebenmal, aber bei jedem Zucken spuert er die Klammern die schmerzhaft an
seinem Hoden ziehen und ihn daran erinnern, dass er nur ein Gefangener ist.
Nur ein Sklave, der zur Benutzung durch die Anwesenden freigegeben ist.

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