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Heute werde ich mit dir spielen …sagst Du zu mir, nimmst mich an die Hand
und führst mich zum Bett. Alles ist vorbereitet, die weichen Kordeln und
alle anderen Liebesutensilien. Mein kleines Herz überschlägt sich, ich
zittere innerlich – vor Erwartung – Freude – Gier.
ä…Möchtest Du gefesselt werden?“. Ohne lange zu überlegen und Dich
anzusehen, nicke ich stumm.ä…du wirst mich bitten müssen!“ antwortest Du
und schaust mich auffordernd an, Deine Augen glitzern, Dein Mund lächelt,
Deine Brüste sprengen den BH und am liebsten würde ich mich zwischen ihnen
verkriechen.äbitte fessele mich“ bekomme ich gerade noch heraus, mein Herz
schlägt mir bis zum Hals, mein Kopf ist sicher hochrot. Ich sehe Deine
Beine vor mir, die schwarzen Strümpfe, die Strapse, den Spitzenslip, der
das verhüllt was ich so gern liebkosen möchte. Langsam gleitet mein Blick
nach oben, über den Büstenhalter, der Deine Brüste zum Quellen bringt und
nur mit Not bändigen kann. Ich sehe direkt in Deine Augen, die mich
lächelnd aber auch nachdenklich mustern.ä… was möchtest Du denn sonst
noch?“ Deine Stimme reißt mich aus meinen Träumen ä…du mußt schon sagen
was Du möchtest, soll ich mich etwa ausziehen?“ schickst Du hinterher. Nur
mit Mühe kann ich mich überwinden, das was ich mir wünsche auch zu sagen,
ich möchte Dich nackt sehen – Deinen ganzen Körper – Deine Brüste – Dein
Schamdreieck – und vielleicht auch mehr.äJa, bitte zieh Dich aus, ich
möchte Dich nackt sehen“ meine Erregung steigt, ich sehe Dir zu, wie Du
Dich langsam entkleidest, zuerst die Strümpfe, dann den BH und zuletzt
fällt der Slip auf den Boden, mit einem kurzen Schlenker Deines Fußes
segelt er durch die Luft und bleibt mitten im Raum liegen – unordentlich unmöglich – unnachahmlich elegant. Ich habe Dich nicht aus den Augen
gelassen, jede Bewegung verfolgt und auch einen kleinen Blick auf Deine
Muschi wahrgenommen, als Du ein Bein nach dem anderen aus dem hauchdünnen
Slip gestiegen bist. Ob Du genauso geil bist wie ich? Ob Deine Muschi schon
ganz aufgeregt und feucht ist?ä…Was möchtest Du nun tun? Denk dran, Du
mußt heute um alles bitten“ höre ich Deine Stimme, Du stehst direkt vor
mir, ich schaue auf Deine Schamhaare und die Lust wird unerträglich. äIch
möchte Deine Muschi lecken“ bringe ich kaum heraus.
Du kommst näher, einen kleinen Schritt nur und ich knie mich vor Dich ,
wühle mein Gesicht zwischen Deine Schamhaare. Ich spüre sie, Sie ist
feucht, ein gieriges Loch – ich rieche den Duft der von IHR ausgeht, der
mich wahnsinnig reizt – den ich aber nicht beschreiben kann. Es ist ein
Geruch der aus der Tiefe Deiner Möse aufsteigt und in mir grenzenlose
Geilheit weckt.
Ich versenke meine Lippen zwischen Deinen glatten, glänzenden Haaren. Einen
Moment denke ich daran, wie schön es wäre, wenn SIE ringsherum ganz glatt
wäre, kein Haar würde sie verdecken, SIE wäre immer schutzlos meinen geilen
Blicken ausgeliefert. Ich könnte immer sehen, ob sie schläft oder gierig
offen ist.ä…warte, ich will mich hinlegen, damit Du mich richtig lecken
kannst“ Du entziehst Dich meinem streichelnden Mund, legst Dich auf das
Bett und spreizt die Beine mit einer ungeheuren Schamlosigkeit. Ich sehe
SIE, zwischen feuchten Schamlippen, das Ziel meiner Sehnsucht. Ich knie
mich vor Dich auf das Bett, beuge mich ein bißchen vor, um den Anblick in
mich aufsaugen zu können. Plötzlich zeihst Du mich zwischen Deine
gespreizten Schenkel, ich fühle Deine Beine auf meinen Schultern, Deine
Hände an meinem Kopf und ich presse meinen Mund gegen Deine Möse. Weiche
Schamlippen öffnen sich meiner streichelnden Zunge. Rote Fingernägel
tauchen vor mir auf, graben sich in das Haar und ich starre gebannt auf das
Schauspiel, das sich mir bietet. Langsam aber stetig öffnen sich die
Schamlippen, aus dem kleinen Schlitz mit dem kleinen feucht glänzenden
Löchlein wird eine ovale Öffnung, dann eine runde geile Möse, eine gierig
offene Fotze, die nach mehr schreit. Mit aufreizender Langsamkeit ändern
Deiner Finger die Richtung, erst zogen sie nach vorn, jetzt ziehen sie
Deine Möse nach oben – langsam kommt Dein wahnsinniger Kitzler aus seinem
schützenden Versteck hervor, richtet sich auf …ä… streck deine Zunge
heraus, streichle ihn – umkreise ihn…ja..ja…mach weiter so..“plötzlich
kam Bewegung in Deinen Körper, erst tanzte Deine Möse langsam wiegend um
meine Zungenspitze, immer wieder drückt sie sich gegen meine Gesicht, ich
bin über und über mit Deinem Liebessaft benetzt.
ä…Nein…Nein.. jetzt noch nicht…“Deine Hüfte beginnt sich zu winden
ädas ist Wahnsinn… ich schreie gleich das ganze Haus zusammen…“ Dein
Körper krümmt sich und Deine Schenkel schließen sich wie Schraubzwingen um
meinen Kopf. Mein Mund verschwindet in Deiner geilen Fotze, meine Zunge
erkundet, leckt und streichelt. Alles abwechselnd, immer auf der Suche nach
Deinen Gefühlen.
Du stöhnst und zuckst ä…Hör bitte auf…. ich halte es nicht aus..,.“ ich
höre Deine Stimme aus weiter Ferne, ich nehme es wahr aber ich kann nicht
aufhören. Nach Sekunden bricht es aus Dir heraus, Dein Körper schüttelt
sich, bäumt sich auf. Deine Hände umschließen Deine Brüste – Deinen Kopf reiben Deinen Kitzler – sie spielen verrückt. Du kreischst und stöhnst,
Wortfetzen feuern mich an nicht aufzuhören. Wie Schraubzwingen klemmen
Deine Schenkel immer noch meinen Kopf ein, ich kann nichts hören, mich
nicht bewegen – nur lecken. Ich lecke und streichele weiter, ganz sanft
schiebe ich einen Finger in Deine geile Muschi und ficke sie so zärtlich
wie es mir Dein kreisender Körper erlaubt. Ich achte auf das Spiel Deiner
Muskeln, ein zweiter Finger gleitet in meinen Mund und dann in Dein kleines
Poloch.
Nach kurzer Gegenwehr öffnest Du Dich mir. Tief tauche ich in Dich ein,
fühle die Bewegungen Deiner Muskeln, fühle die Hingabe mit der Du auf
meinen Fingern reitest und das Spiel meiner Zunge an Deinem Kitzler
genießt. Irgendwann, nach wunderschönen Wogen der Lust, auf der Suche nach
unserer gemeinsamen Wonne, kam Dein Orgasmus mit Krämpfen, Schreien und
Tränen.
Es dauerte eine Weile, bis sich Dein Körper vollkommen beruhigt hat und Du
einfach dalagst, auf dem Rücken, Arme und Beine weggestreckt und glücklich.
Deine Augen strahlten, Dein Mund signalisierte einen Kuß, und langsam kam
ich auch zu mir.
ä… Komm leg Dich hin, jetzt bist du dran“ hörte ich nach einer ganzen
Weile. Raschelnder Stoff, Dein Duft und die Wärme Deines Körpers sind über
mir.ä…Halt still“ zugleich spüre ich, wie Du erst mein linkes, dann mein
rechtes Handgelenk mit der Kordel umschließt, sie am Kopfteil des Betts
befestigst. Ich hielt den Atem an, jede Muskel meines Körpers war gespannt,
meine Gedanken rasten.ä…Mach die Beine breit“ höre ich Dich, automatisch
spreizte ich sie und Du bindest mich nun endgültig fest, so daß ich mich
kaum bewegen kann. Langsam beginnst Du meinen Körper zu massieren. Erst
fest, dann immer weicher bis DU ihn zum Schluß mit den Fingerspitzen
streichelst. Erst in großen Kreisen, dann immer kleiner werdend, von der
Brust über den Bauch und die Schamleisten, die Schenkel hinab. Dann wieder
zurück durch das Schamhaar zum Bauch und ganz besondere Aufmerksamkeit
widmest Du meinen Brustwarzen, die schmerzhaft steif stehen. Nur einen
köstlichen, aber viel zu kurzen Moment berührst DU meinen Schwanz, der vor
Erwartung und Geilheit zittert.
Jetzt streichen Deine zärtlichen Finger an der Innenseite meine Schenkel
entlang, runter und wieder hoch, hin und her.ä… mach die Augen zu“ höre
ich Dich sagen.äwas willst Du machen?“, ich starre Dich an, sehe dich über
mir knien, Deine Brüste sind unerreichbar weit entfernt und ich würde doch
so gern ….ä…Pssst, mach einfach die Augen zu, laß dich gehen und
genieße es einfach“ ich spüre Deinen Atem an meinem Schenkel, lege mich
wieder zurück und schließe meine Augen. Ich warte, gespannt wie ein
Flitzebogen auf das, was gleich passiert.
Ein Schauer der Erregung geht durch meinen Körper, ich fühle Deinen Mund,
wie er sich um meinen Schwanz schließt, ich spüre das Saugen, ich spüre die
Wärme, ich könnte an der Wand hoch gehen. Ich spüre wie Du IHN ganz tief
einsaugst, die Lust wird unerträglich, mein Körper will sich bewegen, kann
sich nicht bewegen, er wehrt sich gegen die Fesseln. Mein Schwanz gleitet
tiefer hinein in Deinen Mund, rein und raus, rein und raus …Dann bewegt
sich Dein Mund nicht mehr – das Saugen läßt nach. Bewegungslos lausche ich,
auf Dich – auf mich – meine Gefühle – meine Wünsche. Deine Hand wandert von
meiner Hüfte weg, schlüpft zwischen meine Schenkel, schließt sich um mein
kleines Säckchen, das ganz prall und pelzig vor Geilheit ist. Plötzlich
spüre ich einen kurzen Schlag auf meinem Po, die Striemen zogen eine sanfte
Spur über meinen Körper, der sich erst vor Schreck zusammenzog und sich
dann ganz langsam wieder entspannte. Nur ein kurzer leiser Schrei, eher ein
überraschtes Zischen war aus meinem Mund gekommen, da widmete sich Dein
wundervoller Mund schon wieder meinem steil aufgerichteten Schwanz. Deine
Fingernägel krochen über meinen Körper, zwischen meine Schenkel und wieder
fühlte ich langsam den Höhepunkt näherkommen.
Wieder ein kurzer Schlag und die gleiche reflexartig Reaktion meines
Körpers, der nun voller Spannung auf jede Sekunde und jede Deiner Aktionen
fieberte. Deine Zunge streichelte, Dein Mund lutschte und saugte pausenlos.
Deine Finger verirrten sich in der Schlucht meiner Pobacken und machten
sich an den unglaublich empfindlichen Stellen zu schaffen. Ich versuchte,
meinen Körper und die sensibelsten Stellen näher an Deine streichelnden
Finger zu bringen. Ich versuchte mich Dir entgegen zu bewegen und stieß
wieder an die Grenzen der Fesseln. Plötzlich glitt Dein Finger in mich
hinein, mit einer sinnlichen Macht erfülltest Du alle sehnsüchtigen
Gedanken und vorher herbeigesehnte Streicheleinheiten. Dein Finger bewegt
sich hinein, hinaus und bleibt in einem unglaublich zärtlichen Tempo. Nach
kurzen Bewegungen, einer kleiner Pause spüre ich plötzlich den zweiten
Finger, der sich seinen Weg in meine Po sucht. Alles Gefühl in meinem
Körper konzentriert sich auf dieses kleine geile Loch, das sich immer
sehnsuchtsvoller Deinen eintauchenden Fingern entgegenstreckt. Krampfhaft
preßt sich mein Muskel um Deine Finger, ganz als wollte er sagen ja, ja,
mach weiter so.ämach bitte weiter, bitte … es ist so geil, …ich werde
verrückt..“ flüstere ich und hoffe, daß diese Gefühle nie zu Ende
gehen.ä… Findest Du das gut, daß ich meine Finger in deinen Po gesteckt
habe, macht dich das an?“ flüsterst Du in mein Ohr. Ich fühle Deine Lippen
weiter wandern, fühle sie an meinen Brustwarzen saugen und öffne mit Mühe
meine Augen.
ä… Soll ich sie weiter bewegen oder soll ich aufhören“ wie aus weiter
Ferne höre ich Deine Worte, verstehe sie. äBitte mach weiter, bitte, höre
nicht auf“ bricht es aus mir heraus. äEs ist mir egal was Du jetzt mit mir
machst, ob Du zwei oder drei Finger hineinsteckst, nur nicht aufhören
bitte, bitte.“
Ich spüre Deinen Mund an meinem Schwanz, fühle den Sog und genieße die
Empfindung, wie er ganz tief hineingezogen wird. Ich fühle die langsame
Bewegung Deiner Finger in meinem Po und kann die krampfhaften Kontraktionen
meines kleinen Lochs nicht verhindern – will es auch nicht. Ich sehne mich
mit allen Fasern meines Körpers nach der Erlösung. Auf und ab gleitet mein
Schwanz in Deinem Mund, taucht tief ein und hin und wieder spielt Deine
spitze Zunge mit dem tiefroten, prallen Kopf. Meine Augen sind weit
aufgerissen und brennen diesen geilen Moment in meine Seele hinein. Mein
Schwanz zuckt, mein Körper stemmt sich gegen die Fesseln, mein ganzes
Empfinden strebt Deiner liebevollen Pein entgegen.
äNicht aufhören…bitte….mach weiter …..ich will nicht….nicht in den
Mund…“äAhhhh…jetzt ….ich spritze ….JA……“Ich hatte mich danach
gesehnt, wir hatten es uns schon lange erzählt, nun haben wir es erlebt.
Ich fühlte nichts mehr, weder Deine Hand die immer noch um den äKleinen“
geschlossen ist, noch den Finger der in mir zur Ruhe gekommen ist.
äKomm zu mir, küß mich, ich will MICH – DICH schmecken“ langsam legst Du
Dich auf mich, Deine Brüste reiben sich mit meiner haarigen Brust. Langsam
ebbt das Spiel meines Muskels mit Deinem Finger ab, sanft schlüpft er
heraus und Du siehst mich mit glitzernden, lachenden Augen an. Deine Finger
öffnen die Fesseln und ich rolle mich zusammen. Mein Gesicht vergräbt sich
in Deiner Muschi – ich zittere – ich schäme mich – ich genieße es.

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