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Nadine trägt ein schulterfreies Mini-Schlauchkleid, daruntereine
Tangastrumpfhose („Beine von Bi“), 5 cm hohe Wildlederpumps, sonst nichts.
Sie ist hier, weil in ihrer Familie schon immer auf eine „gute Erziehung“
Wert gelegt wurde;doch bis auf einige dunkle Andeutungen ihrer älteren
Schwester weiß sie nicht, was ihr bevorsteht. Sie fürchtet sich ein wenig
vor dem strengen Blick der Schulmeisterin, der sie nun gegenüber treten
muß. „Zieh Dich jetzt aus.“ Sie gehorcht und schält sich aus dem engen
Strickschlauch. Schlüpft aus den Pumps und pellt sich die Strumpfhose von
den Beinen. Die Warzen ihrer leicht hängenden Brüste stellen sich ein wenig
im kalten Luftzug auf. „Los, die Sandaletten.“ Sie bekommt ein Paar 15 cm
hoher Galanterie sandaletten gereicht. Vorsichtig schlüpft sie mit den
nackten Füßen hinein und schließt die Fessel riemchen. Es bereitet ihr
Mühe, das Gleichgewicht zu bewahren. Ihre Zehenwerden von den Schuhen stark
zusammmen gepreßt; Gehen ist nur unter Schmerzen möglich. Sie wird zum
Tisch geführt.
„Hinlegen.“ Rücklings liegt sie aufder kalten Tischplatte und spürt, wie
ihre Schamlippen in dieLänge gezogen werden. Mit kleinen Klammern wird ihr
Geschlecht über die ganze Länge zusammengeheftet. „Damit die
Enthaarungscreme nicht eindringt.“ Zum Schutz wird noch eineSalbe darüber
gestrichen. Mit einer elektrischen Maschine wird das Schamhaar bis auf
einen kurzen Rest abgeschnitten. Dann spürt sie, wie die Enthaarungscreme
aufgetragen wird. Zehn Minuten später ist alles vorbei. Sie wird mit
lauwarmem Wasser abgewaschen, die Klammern werden entfernt. Gleich darauf
fühlt sie, wie ihr mit einer Klistierspritze einkühles, glitschiges Gel in
Scheide und Enddarm eingespritzt wird. „Damit es gleich nicht so wehtut“,
hört sie die Herrin sagen. Eine gummi behandschuhte Hand verteilt ein wenig
von dieser Creme auf Nadines äußeren Geschlechtsteilen. Zwei Zofen
ergreifen nun ihre Beine und stecken sie durch die Öffnungen des
Erziehungshöschens.
Sie spürt, wie ihr der Gummislip immer weiter an den Beinen emporgezogen
wird. Dann ist plötzlich der Augenblick gekommen, in dem die beiden
Innenzapfenihren Schritt berühren. Ihre Schamlippen werden von kundiger
Hand geteilt, der vordere Dildo wird langsam, aber mit Nachdruck dazwischen
geschoben. Dann ergreifen die Zofen ihre Beine und biegen sie weit nach
vorn; die Herrin führt Nadine den Analzapfen ein. Nadine kann sich nicht
mehr beherrschen; sie schreit laut auf. Sie kann nur nochan die beiden
Zapfen denken und spürt kaum noch, wie nun das Gummihöschen fest
emporgezogen wird und sich kurz darauf eng um ihren Unterleib schmiegt.
„Und nun wirst Du stöckeln, Kleines. Immer hin und her. Bis Du kommst.“

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