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Teil 1 = Kennenlernen und an das Sklaven sein heranführen
Wir lernten uns in der Disco kennen. Du hattest gerade mit deinem Freund Schluß
gemacht und warst entsprechend deprimiert. Ich sah deine Trauermine und sprach
dich mit dem Spruch“ Kannst du auch lachen“ an.
Ein Lächeln huschte über dein Gesicht und wir kamen ins Gespräch. Die Disco
füllte sich zusehends und unser Gespräch vertiefte sich entsprechend immer mehr.
Nach gut 2 Stunden wußte ich, warum dein Freund dich verlassen hatte. Du
wiederum wußtest nun, das ich ein Dominanter Typ war, der sein Leben dem „etwas
anderen Sex“ hingab.
Ich brauchte dich in den frühen Morgenstunden nach Hause und wir quatschen noch
reichlich im Auto vor deiner Tür. Ich gab dir meine Nummer und sagte dir „Wenn
du es erleben möchtest, dann rufe mich morgen Mittag um 13 Uhr an“. Zum Abschied
gab es noch ein Küßchen, es sollte eins werden, aber es dauerte doch etwas
länger.
Sie Stieg aus und ich fuhr Heim. Meine Gedanken kreisten darum, ob sie wirklich
anruft oder nicht.
Bei dem Gespräch in der Disco konnte ich gut heraus hören, das sie bei aussagen
wie “ übers Knie legen“ als Bestrafung bei Mißachtung ein Blitzen in ihren Augen
zu sehen war.
Es war genau 12 Uhr 59 als mein Telefon klingelte. „Hai, hier ist Alex, Ich habe
es mir überlegt und möchte es erfahren“ sagte sie aus sich heraus sprudelnd und
überschlug sich fast dabei. „Gut“ sagte ich. Setz dich in die Bahn und komm zu
mir. Meine Adresse lautet ( aus persönlichen Gründen natürlich nicht aufgeführt
) und bevor du hier erscheinst, mach dir deine Gedanken, was du erleben willst
und was du noch nicht weißt, außerdem,
wenn du meine Wohnung betrittst, und die Tür fällt ins Schloß, gehörst du mir
gab ich zu verstehen und legte auf.
Es dauerte ca. 45 Minuten, als es klingelte. Da stand sie nun, 1,60 Cm groß, ca.
49 – 53 Kg schwer, rote kurze Haare. Ich bat sie herein und schloß die Tür,
„Jacke, Schuhe aus und mir folgen“ sagte ich kurz und knapp und ging ins
Wohnzimmer. Ich setzte mich aufs Sofa und wartete. „Was dauert denn da so lange
seine Jacke und Schuhe auszuziehen“ brummte ich vor mir hin. Sie betrat das
Wohnzimmer und setzte sich neben mich auf das Sofa. „Also Alex, hier ist ein
Vertrag, denn du dir jetzt durchliest, wenn du fertig bist und meine Sklavin
werden willst, dann unterschreibe und nimm den Zettel aus dem Umschlag da auf
dem Tisch“ sagte ich und verließ das Zimmer. Sie schaute mir nach und wollte
wohl noch was sagen, aber sie traute sich nicht.
Ich ging ins Schlafzimmer und überprüfte das Sklavengeschirr, welches ich am
vormittag für sie entsprechend der Größe bereit gelegt hatte. Ich war gut 10
Minuten damit beschäftigt, alles bereit zu legen und ging wieder ins Wohnzimmer.
Gerade als ich erschien, sah ich, wie sie den Zettel aus dem Umschlag nahm und
durch laß.
„Wie ich sehe, willst du es wirklich machen, es freut mich“ sagte ich und sah
sie direkt an. „Ja, ich will es machen, aber ein wenig Angst habe ich schon“
sagte sie und schaute mich an.
„Darüber mach` dir mal keine Sorgen, ich werde dich nicht körperlich und
Seelisch verletzten, wir werden nur deine Geheimsten Wünsche offenlegen“,
äußerte ich mich und nahm den Vertrag an mich.
Auszug aus dem Vertrag
ICH ERKLÄRE MICH BEREIT:
01. mich zu einer Sexsklavin erziehen zu lassen.
02. mich jederzeit Vaginal, Oral und Anal ficken zu lassen.
03. mich jederzeit auf jede beliebige Art bestrafen zu lassen.
04. alle Anweisungen und Befehlen seitens meines Herrn ohne Diskussion zu
befolgen.
05. das mein Herr jederzeit über mich verfügen kann
06. das ich jede sexuelle Handlung jeglicher Art über mich ergehen lasse.
07. den mir zugewiesenen Ort nicht verlasse
08. mir auferlegte Arbeiten sorgfältig und gewissenhaft erledige
09. jegliche Bekleidung anzuziehen, die mir mein Herr zurecht legt.
10. So das Haus / Wohnung zu verlassen, wie mein Herr es wünscht.
11. das ich mich Fesseln, Knebeln und Handschellen anlegen lasse.
12. mich vor den Augen meines Herrn selbst zu befriedigen.
13. mir Einläufe verabreichen zu lassen.
14. mich mit Kerzenwachs betropfen zu lassen.
15. immer im Schritt rasiert zu sein.
16. jeden Tag für Sex Zeit zu haben.
17. wenn ich die Wohnung meines Herren betrete, ( mit oder ohne Ihm ) in
mindestens 5 Minuten
meine Kleidung abzulegen und gegen die Sachen im Schrank in meinem Fach zu
tauschen.
Liegt dort nichts, bleibe ich nackt.
18. als Zeichen meiner Treue meinem Herrn gegenüber trage ich das
Sklavengeschirr. – Fußfesseln mit
Ketten, die an den Schamlippen mit Clips festgemacht werden und von dort aus zu
dem
Halsband gehen, unabhängig von der restlichen Bekleidung.
19. mich bestrafen zu lassen, sei es mit der Hand, Peitsche, Gerte, Paddel,
Gürtel etc.
20. immer zu Fragen, wenn ich etwas möchte ( bezogen auf unser allein sein ),
das ich immer zu
fragen habe, egal was es ist. Sei es, das ich Rauchen, Essen, Trinken oder auf
Toilette
möchte.
21. nach Übergabe dieses „Vertrages“ an mich, eine Liste zu erstellen, wo ich
jegliche Bekleidung
detailliert aufgeführt ist, zu erstellen und innerhalb von 24 Stunden meinem
Herrn zugänglich
zu machen.
Listenbeispiel: Wie viele Blusen, Pullover, T-Shirts, Strapse, Bodys, Slips,
Hosen, BH`s,
Socken, Jeans, Jacken, Röcke Schuhe hast du. – Wichtig: Anzahl, Farbe, Länge
etc.
22. diese letzte Change zu nutzen, meinem Herren mitzuteilen, was ich für
Sexwünsche jetzt
habe oder später haben möchte.
Ich war entzückt. Sie hatte alles gelesen und unterschrieben. Gut, der Vertrag
hätte vor keinem Gericht der Welt auch nur ansatzweise eine Bedeutung gehabt,
aber seiner Ehre selbst gegenüber schon.
Sie laß langsam den Zettel aus dem Umschlag und schaute mich fragend an. „Was
ist? Das was da steht ist doch eindeutig oder?“ sagte ich und schaute ihr voll
in die Augen. „Ja Herr, aber ich bin noch ein wenig unsicher“ sagte sie und
senkte den Kopf. „Da steht alles genau drin, befolge es, du hast 10 Minuten
Zeit, schaffst du es nicht, werde ich dich bestrafen. Ab jetzt gehörst du mir,
schon Vergessen?“ fragte ich und sah sie voll an.
Ohne ein Wort stand sie auf und ging in Schlafzimmer. Der erste Teil des
Vertrages war schon recht heftig, aber die Art der Bestrafung war noch heftiger.
Auszug aus dem Vertrag:
Bestrafungen, bei leichtem Verstoß:
z.B. Mit dem dicken ende eines Rettichs in deiner Vagina und einer Sirup
getränkten Windel ( die nur durch eine Strumpfhose gesichert war ), Bluse,
Warzenklammern, Sklavengeschirr, Rock einkaufen gehen.
Keine Hosen tragen, Liebeskugeln vorne und Analzapfen hinten, alle zwei Stunden
den Zapfen
entfernen und ablecken
Neben meinem Herrn liegen, mit gefesselten Händen und einem Dildo drin
( der Große 20 cm lang 5,5 cm breit ), während er mich Oral fickt
Mit nacktem Hintern in einen Armeisenhaufen setzten

Bei schwerem Verstoß
30 Schläge auf nackten gespreizten Hinter.
10 Schläge auf gespreizten Hintern ( Anus direkt )
15 Schläge auf den freigelegten Kitzler
20 Schläge, je 10 auf die Brustwarzen
60 Minuten eine Tropfkerze in der Vagina / Po zu haben, die langsam
runter brennt, mit
entsprechender Position.

Ich schaute auf dir Uhr, noch 2 Minuten hatte sie, ich überlegte mich schon, wie
ich sie bestrafen werde als das klimpern der Kette zu hören war.
In der Tür stand, ja richtig Alex. Völlig nackt, Kopf gesenkt und mit dem
Sklavengeschirr versehen.
Der Abstand von den Fußfesseln zu ihrem Schritt war doch etwas zu groß gewählt.
„Komm her und stell dich breitbeinig hier her“ sagte ich und zeigte auf die
Stelle, wo sie sich hinstellen sollte.
Gesagt getan. Ich löste die Ketten an den Fußmanschetten und zog sie stramm. “
Was soll das fauchte ich, vom nachgeben hatte ich nicht gesagt“ und drückte ihre
Knie wieder durch. „Ahh“ hörte ich und sah zu ihr auf. “ Was ist los?, jetzt
schon schmerzen? Obwohl ich noch nichts gemacht habe?“ sagte ich und ihr ins
Gesicht.
„Nein keine schmerzen Herr, es ist nur, ich finde es Geil“ sagte sie mit
gesenkten Kopf. „Soso“ murmelte ich und machte die Kette wieder fest. Ich
überprüfte den korrekten Sitz der Manschetten und kam nun zu ihrer Vagina.
Sie hatte die Klips, man glaube es kaum, an ihren Schamlippen befestigt,
allerdings an den kaum sichtbaren inneren. „Da hat sich aber einer Mühe gemacht“
sagte ich schaute mir den Sitz genau an. Ihre Vagina war total blank rasiert,
was mich doch erstaunte. „Wann hast du dich denn Rasiert?“ fragte ich und
schaute mir weiter ihre Vagina an. Sie war feucht, wegen der fehlenden haare
konnte man es gut sehen, sehr gut sogar. „Heute morgen Herr“ ich finde es schön,
wenn man da alles sehen kann, außerdem finden das die Männer Geil. Ich zog an
der Kette, die zum Halsband führte und zwang so Alex in die knie. Sie schaute
mich direkt an. „Senkt deinen Blick und mach das nie wieder, nur wenn es dir
erlaubt wird“ fauchte ich und sie senkte schnell ihren Kopf. „Jetzt hör mal gut
zu, denn ich werde mich nicht wiederholen, so wie du jetzt das Geschirr an dir
trägst, genau so wirst du es tragen. Bis auf eine Ausnahme, wenn du bei der
Arbeit bist, dann hast du
schonfrist. Du legst es auf der Arbeit ab und auch dort wieder an. Erwische ich
dich ohne, bekommst du 60 Minuten Wachs zu spüren“ sagte ich und hob ihren Kopf.
„Darf ich was fragen Herr“ kam nun von ihr.
„Ja, was ist denn?“ gab ich von mir und schaute sie dabei an, während meine
andere Hand ihre Brust abtastete.
Sie hatte knapp eine Hand voll Brust je Seite, Kurz um, recht wenig, aber für
ihre Größe reichte es.
„Wenn ich so zur Arbeit fahren muß, dann sehen die anderen doch das Halsband,
was soll ich da denn machen?“ fragte sie und sah mich an. Da das Geschirr im
Schrittbereich einen großen Ring hatte, wo auch die Klips befestigt waren, ein
Kette zum Halsband ging schaute ich mir das ganze an und sagte einfach aber
bestimmt „dann wird es so sein, vom Oktober bis März trägst du entsprechend
einen Pulli, der das Halsband verdeckt. Im Sommer ersetzen wir das Halsband
gegen Brustwarzenklammern, ganz einfach“. Dabei senkte ich ihren Kopf und zog
danach an ihren Warzen. „Mhmmm“ hörte ich und mußte doch sehen, wie ihre kleinen
festen Brüste zwei schöne Warzen hatte, die nun gut einen halben cm abstanden.
Ich löste mich von ihr und stellte mich hin. „So nun wirst du dir Gedanken
machen, über deine letzten Sexwünsche. Außerdem eine Kleiderliste und einen
Stundenplan erstellen, damit ich weiß, wann du arbeiten mußt und wann nicht“.
Ich setzte mich auf das Sofa und verwies Alex auf den Sessel. Setz dich so hin,
das ich immer in deinen Schritt kucken kann. Gesagt getan. Sie setzte sich mit
gespreizten Beinen hin und nahm Zettel und Stift zur Hand.
Es dauerte gut eine stunde, da hatte sie die Liste fertig, auch ihre Sexwünsche
hatte sie erwähnt.
Sie hatte echt alles aufgeführt. Blusen, Hosen, Röcke, Schuhe, Slips, Bh`s etc.
Anzahl, Farbe, Form.
Ja sogar Strapse hatte sie aufgeführt.“ Fertig mein Herr“ sagte sie und reichte
mir den Zettel.
Ich war doch erstaunt. 18 Jahre, nein 17 ¾ Jahre alt und doch schon so gut
gestückt.
Ihre Sexwünsche waren eher normal als das, was ich erwartete.
Auszug aus ihrer Liste:
3 Blusen, Rot ,Blau, weiß, lang Gr. 36
2 Blusen Türkis, weiß kurz Gr 36
4 Jeanshosen 2* Blau, Schwarz, weiß, Karotte
2 Stoffhosen
1 Leggins
3 Röcke, Faltenrock lang, Ledermini kurz, Stretchmini kurz.
1 Lederimitat Hose schwarz
1 Lackhose Schwarz
1 Lackbody rot, String
3 Paar Strapse, Schwarz, weiß, rot, Halterlose Strümpfe passend
6 Paar Stringtangas weiß, rot, schwarz, blau, gelb, gestreift weiß/blau
2 Bh`s
1 Bügel BH
1 Push up BH

Meine Sexwünsche
– Oral bis zum Orgasmus geleckt werden, an gewagten Orten
– Analsex
– Sperma schlucken ( Probieren )
– Hintern versohlen bekommen
– Zungenküsse
Ich sah vom Zettel auf und schaute sie an. „Deine sexwünsche sind aber
bescheiden. Ich dachte, du wirst auch das aufschreiben, was du vielleicht mal
probieren willst?“ sagte ich. „Alles andere, was ich mal probieren möchte, habt
ihr schon erwähnt“ mein Herr sagte sie mit gesenktem Kopf.
„Nun gut. Steh auf komm zu mir und knie dich vor mich hin, pack meinen Schwanz
aus und nimm ihn in den Mund“ sagte ich und stellte mich hin. Sie kam und packte
mein Schwanz aus. Wie befohlen blies sie meinen Schwanz. Es war schön, aber man
merkte doch, das die Erfahrung fehlte. Mit meinen Händen bewegte ich ihren Kopf.
Ohne meinen Orgasmus anzukündigen, spritze ich ab. „Mach jetzt keinen Fehler“
schnaubte ich und hielt ihren Kopf fest. Da ich längere Zeit ohne Frau gelebt
hatte, war ich schnell fertig und hatte auch eine gute volle Portion zu
vergeben. Sie schluckte, aber dennoch lief etwas an ihrem Mundwinkel raus.
„Ich werde es dir noch beibringen, wie man sauber bläst, ohne einen tropfen zu
verschwenden“ sagte ich und zog meinen Schwanz raus. Sie schaute auf und man
konnte den kleinen Rest, welcher an ihrem Mund herunter lief sehen. „Danke Herr,
es war sehr schön und lecker, ich hoffe doch, ich habe es gut gemacht“ sagte sie
fragend. „Ja, für den Anfang nicht schlecht, aber vom anschauen hat hier keiner
was gesagt“ bemerkte ich und verließ das Zimmer.
Nach nicht mal einer Minute war ich wieder da und hatte die kleine Peitsche in
der Hand. „Knie dich hin wie ein Hund präsentiere deinen Hintern“ sagte ich und
trat hinter sie. Gesagt getan, Dafür, das du mich ohne Grund angeschaut hast,
erhältst du nun 20 Hiebe, die du entsprechend mitzählst. Jedes verzählen führt
dazu, das ich von vorne anfange. Die ersten 5 Schläge waren mehr ein leichtes,
sie dachte wohl, das ich diese Schlagtechnik beibehalte und prompt zählte sie
einmal nicht. „Ups“ sagte ich, eine Zahl vergessen, und fing von vorne an,
allerdings jetzt etwas heftiger. „……18; 19; 20;“ sagte sie. Ihr Po hatte
leichte Farbe angenommen. Ich bückte mich und faste ihren Hintern an, schön war
er ja. Was ich aber dann sah, verschlug mir doch den Atem.
Sie war im Schritt durch die Schläge klitschnaß geworden, so naß, das es an
ihren Schenkelinnenseiten im
begriff, herunter zu laufen. So jetzt legst du dich trocken und danach kannst du
ins Bett gehen, oder zu meinen füßen Fernsehen gucken. Es dauerte ca. 10 Minuten
und sie war wieder da. Wir schauten noch ungefähr 1 Stunde in die Röhre und
gingen dann ins Bett

Ende Teil 1

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