Zurück zur Übersicht

Meine neue Bekannte war eine Domina und sie hatte es wirklich geschafft mich zu ihrem Sklaven zu machen.
Ich war bereit alles zu tun was sie von mir verlangte und fand bei den unmöglichsten Sachen oder Demütigungen eine nie gekannte sexuelle Befriedigung.
Sie hatte die masochistiche Ader in mir geweckt.
Alles fing damit an, daß sie mir eines Tages das Versprechen abnahm ihr bedingungslos zu gehorchen. Nachdem ich ihr das versprochen hatte, schickte sie mich nach Hause und befahl mir, sie am übernachten Tag Abends vom Flughafen abzuholen, da sie eine kleine Dienstreise machen müsse. Dabei gab sie mir noch genaue Anweisungen wie ich mich zu kleiden hatte.
Ich sollte nur Jeans, Hemd und ein paar Schuhe anziehen, keinen Slip, keine Socken. So bekleidet fuhr ich dann mit einem Taxi, das war ebenfalls eine Anweisung von ihr gewesen, ein Taxi zu benutzen und nicht meinen eigenen Wagen, zum Flughafen.
Es war nicht allzuviel los an diesem Tag und ich kam zur verabredeten Zeit an der Kaffeebar an. Anscheinend war ihr Flugzeug früher gelandet, denn meine Bekannte oder besser Herrin saß schon an der Theke.
Sie sah toll aus in ihrem schwarzen Mini Rock, den hochhackigen Riemchensandaletten und ihrer engen Bluse.
Neben ihr saß eine Frau, ich schätzte Mitte 40, die ebenfalls sehr sexy gekleidet war. Ich ging zu meiner Herrin hin und begrüßte sie. Sofort schob sie mich einen Schritt zurück und fragte, ob dies die richtige Begrüßung für eine Herrin gewesen sei.
Sie sprach so laut, daß zumindest die Frau die neben ihr saß alles mitbekam. Ich wußte im ersten Moment nicht was sie meinte und das schien sie auch zu merken. Sie sagte dann, daß ich genau wisse wie man eine Herrin begrüßt, – indem man ihre Füße küßt. Das hatte ich bis jetzt auch immer gemacht wenn wir uns privat getroffen hatten, aber noch nie in der Öffentlichkeit.
Ich zögerte einen Moment, aber sie sagte nur leise, „tu es oder geh“.
Was blieb mir anderes übrig.
Ich ging langsam auf die Knie und beugte mich zu ihren Füßen hinunter, die sie Gott sei Dank auf der untersten Strebe des Barhockers stehen hatte und nicht auf der Erde.
Zuerst küsste ich alle Zehen ihres rechten Fußes und dann die des linken.
„Begrüße meine Bekannte ebenfalls“ verlangte Sie dann von mir. Wenn ich schon einmal auf der Erde vor den Frauen hockte kam es darauf auch nicht mehr an. Ich hatte bemerkt, daß wir mittlerweile die Aufmerksamkeit einiger Leute erregt hatten. Das war mir im Moment egal.
Ich drehte mich nach links zu der Bekannten meiner Herrin hin und nahm ihren rechten Fuß in die Hand. Da sie Pumps trug mußte ich ihr zuerst den Schuh ausziehen um ihren Fuß zu küssen. Genau wie bei meiner Herrin küsste ich jeden Zeh einzeln.
Nachdem ich Ihr den Schuh wieder angezogen hatte nahm ich mir den anderen Fuß vor. Es schien ihr sehr gut zu gefallen, denn plötzlich drückte sie mir alle Zehen ihres linken Fußes auf einmal in den Mund und stöhnte wohlig auf „Saug feste an meinen Zehen, ja das gefällt mir“.
Ich strengte mich an Ihren Wunsch zu erfüllen. Doch dann entzog sie mir Ihren Fuß und meinte zu meiner Herrin, „das war für den Anfang schon ganz gut, aber laß uns jetzt fahren“
Meine Herrin war einverstanden, zahlte die Rechnung, befahl mir das wenige Gepäck der beiden zu nehmen und ging zum Ausgang. Sie winkte ein Taxi heran und nachdem das Gepäck verstaut war setzten wir uns alle drei nach hinten, ich mußte in die Mitte zwischen die beiden Frauen.
Die Bekannte gab ihre Adresse an und der Fahrer fuhr los. Mittlerweile dämmerte es schon. “
Zeig mir mal ob du meinen Befehl befolgt hast und keinen Slip trägst“ befahl meine Herrin.
Wie sollte ich das im Taxi machen, aber sie nahm mir die Überlegung ab „Na los zieh deine Hose herunter, wir wollen es sehen“. Gehorsam machte ich die Hose auf, hob mich leicht in die Höhe und streifte sie bis zu den Knöcheln hinunter.
Nun saß ich mit nacktem Arsch und Schwanz zwischen den beiden. Ich sah, daß der Taxifahrer uns im Rückspiegel beobachtete. „Sieht ja gar nicht schlecht aus was er da zu bieten hat, aber ich würde schon gern sehen wie sein Schwanz aussieht wenn er steht“ meinte die Bekannte. “
Du hast gehört was Helga will, wichs deinen Schwanz und streng Dich an“ befahl meine Herrin.
Also Helga hieß die Bekannte und sie hatte mir das jetzt eingebrockt. Der Taxifahrer schaute jetzt nur noch in den Rückspiegel, es war auch nicht viel los auf der Straße. „Wird es bald“ trieb mich meine Herrin an. Ich griff an meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.
Die Situation war so geil, zwischen zwei Frauen zu sitzen und sich selber zu wichsen, daß mein Schwanz nach ein paar Wichsbewegungen schon stand.
„Nimm die Hände weg ich will ihn richtig sehen“ befahl Helga. Ich legte meine Hände auf die Beine und präsentierte ihr meinen Schwanz.
Sie schien zufrieden zu sein, denn sie nickte anerkennend und meinte. „Damit wirst Du mir bestimmt noch Freude bereiten und Karl ebenfalls.“ Wer war Karl, mir schwante Böses, aber lange ließ man mir nicht Zeit zum nachdenken, denn das Taxi hielt an der angegebenen Adresse.
Es war zwar mitten in der Stadt, aber wir hielten vor einer großen weißen Mauer mit einem riesigen schmiedeeisernen Eingangstor. Helga bezahlte den Taxifahrer und stieg aus. Ich durfte meine Hose wieder hoch ziehen und ging hinter den beiden Frauen durch das Eingangstor. Zuerst sah ich nur einen großen Park, aber dann flammten Scheinwerfer auf und ich konnte eine herrliche alte Villa erkennen auf die wir zugingen.
Wir stiegen die breite Freitreppe hinauf zur Eingangstür, die in diesem Moment von einem ca. 45 jährigen Mann geöffnet wurde. Helga begrüßte ihn freudig, stellte ihn meiner Herrin als „Karl“ vor und mich als den „Sklaven“.
Das war also Karl, dem mein Schwanz noch Freude bereiten sollte. Er machte einen sehr sympathischen Eindruck. Helga ging voraus, durch einen langen Flur und dann in den Keller. Wir betraten einen Raum, der auf den ersten Blick als Bar oder Partyraum durchgehen konnte. Wenn man allerdings genauer hinschaute, sah man diverses SM Zubehör. Es war aber so geschickt plaziert, daß es einem nicht sofort auffiel.
Helga führte uns an die Bar und bat Karl eine Flasche Champagner zu „öffnen.
Wir stießen auf einen Schönen gemeinsamen Abend an. Meine Herrin und Helga gingen sich dann kurz frisch machen. Währenddessen unterhielt ich mich mit Karl über allerlei allgemeines, das Thema SM oder Herrin und Sklave wurde allerdings nicht angesprochen. Nach fünf Minuten kamen die Beiden zurück. Einfach Geil wie sie aussahen, sie trugen das Gleiche, Riemchensandaletten mit hohen Absätzen, Leder Bustier das vorne geschnürt war und einen Leder Mini.
Als sie sich an die Bar setzten konnte man sehen, das beide keinen Slip trugen und rasiert waren. Das heißt Helga war ganz glatt rasiert, meine Herrin hatte ein kleines Dreieck Haare über Ihrer Muschi stehen lassen.
Helga beorderte Karl zu sich und meine Herrin mich. Beide mußten wir uns vor die Frauen hinstellen und ausziehen. Bei mir ging das schnell, ich hatte ja nicht viel an. Karl brauchte etwas länger aber dann stand auch er nackt da.
Wie ich sehen konnte hatte er einen langen und dünnen Schwanz. – Ideal für Analverkehr – schoß mir durch den Kopf.
„Wärmt uns beide mal etwas auf, während wir den Champagner genießen“ meinte meine Herrin lapidar.
Da Sie nichts spezielles verlangt hatte und ich auch auf meine Kosten kommen wollte, küsste ich kurz ihre Beine, ging dann aber schnell zu Ihrer Möse über. Zuerst zog ich meine Zunge der Länge nach durch Ihre Schamlippen, versuchte dann Ihre Lippen zu teilen um über Ihren Kitzler zu lecken aber da packte Sie schon meinen Kopf und preßte Ihn fest gegen Ihre Möse.
„Steck deine Zunge tief hinein, darauf warte ich schon den ganzen Tag“.
Also konnte auch Sie es nicht mehr abwarten, Sie war geil, daß liebte Ich an Ihr. Sie versuchte nie nur den hörigen Sklaven in mir zu sehen und selbst die unnahbare Domina zu spielen, wenn wir in diese Rollen schlüpften lebte Sie Ihre und auch meine Geilheit richtig aus.
Ich tat mit Begeisterung was sie von mir verlangte und fickte sie so gut und so tief es ging mit meiner Zunge. Mein Gesicht war in Sekunden naß, Ihre Geilsäfte strömten nur so aus ihrer Möse.
Dann kam etwas was Sie selten verlangte „nimm deine Finger dazu“ forderte Sie mich auf.
Das hieß sie war richtig geil und konnte nicht mehr warten. Wenn Sie mich aufforderte die Finger mit ins Spiel zu nehmen, dann wollte Sie kommen, so schnell wie möglich Ihren Orgasmus haben.
Ich brauchte auch gar nicht viel zu tun, mit zwei Fingern fickte ich Sie hart durch und leckte mit meiner Zunge dabei über Ihren Kitzler. Ihre Beine begannen zu zittern und dann stöhnte, nein schrie Sie Ihren Orgasmus hinaus.
Helga spornte daraufhin Karl mit ein paar leichten Schlägen auf seinen Hintern an, aber auch Sie brauchte nicht mehr lange bis Sie Ihren Orgasmus mit genau so lautem Stöhnen genoß.
Wir hatten unsere Sache wohl gut gemacht, beide Herrinnen sahen sehr zufrieden aus. Die beiden stießen mit einem Glas Sekt auf einen schönen geilen Abend an. Karl und ich knieten noch immer zwischen ihren Beinen. Meine Herrin spielte dabei mit Ihren Füßen an meinem Schwanz. Sie machte es sehr geschickt, sie konnte meinen Schwanz zwischen ihren Füßen richtig gehend wichsen und das machte sie.
Sehr brauchte sie sich nicht anzustrengen um ihn zum stehen zu bringen. Dann meinte sie mit einem süffisanten Lächeln zu mir „wenn Deine Herrin Sekt trinkt sollst du auch welchen haben, „öffne deinen Mund und komm ganz nah an meine Votze, ich werde dir jetzt meinen Natursekt geben“.
Helga und Karl schauten sich gespannt an. Meine Herrin spreizte ihre Beine so weit es ging, ich „öffnete meinen Mund und ging nah an ihre Votze heran, schon pisste sie mir ihren ersten Strahl in den Mund.
Sie schien viel getrunken zu haben, denn der Strahl war sehr klar und schmeckte nicht so herb wie sonst.
Ich versuchte alles zu schlucken aber dafür pisste sie zuviel auf einmal. Doch das meiste konnte ich schlucken bevor der nächste Strahl kam. Nachdem sie sich ausgepisst hatte, durfte ich ihre Votze noch trocken lecken, dann reichte sie mir mein Glas Champagner um noch einmal nach zu spülen.
Danach brachte Karl mich zum Bad damit ich mich waschen konnte. Während meiner Abwesenheit schienen die Drei sich über mich unterhalten zu haben. Jedenfalls schauten sie mich eindringlich an als ich den Raum wieder betrat.
Ich hatte ein komisches Gefühl und das sollte sich sofort bewahrheiten. Meine Herrin meinte, daß Karl und ich noch nicht zu unserem Recht gekommen wären, wir hätten bis jetzt ja nur für die Entspannung unserer Herrinnen gesorgt. Das sollte ich jetzt „ändern.
Wie konnte ich das denn „ändern, aber das erklärte mir meine Herrin ganz schnell. Sie beorderte Karl neben sich auf einen Barhocker und befahl ihm die Beine zu spreizen.
Dann durfte ich auf die Knie gehen und zwischen Karls Beine kriechen. Wenn ich mich jetzt auf den Knien ganz aufrichtete hatte ich Karls Schwanz genau vor meinem Gesicht und so sollte es auch sein. Meine Herrin fragte mich ob, ich mir nicht denken könne was sie jetzt von mir haben wollte.
Ich konnte es mir schon denken, aber das hatte ich noch nie gemacht. Sollte ich wirklich einen Männer Schwanz blasen.
„Na los nimm ihn schon in den Mund, blas Karl einen, ich will sehen wie Du einen anderen Mann bläst“ sagte meine Herrin.
Es konnte auch nicht viel anders sein als wenn man eine Muschi leckt.
Ich nahm den Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut zurück und nahm erst einmal nur seine Eichel in den Mund. Meine Zunge begann um die Eichel zu kreisen und vorsichtig begann ich zu saugen. Dabei wichste ich den Schaft des Schwanzes mit meiner rechten Hand. Mit der anderen kraulte und knetete ich seinen Sack durch.
Es schien Wirkung zu zeigen, Karls Schwanz wurde immer steifer, er wuchs zu seiner vollen Länge. Also machte es ihm Spaß, er wurde geil.
Ich muß sagen mir gefiel das gar nicht schlecht, auch ich konnte nicht verhindern das mich die Situation immer geiler machte. Karl begann seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund zu schieben. Das konnte er haben, ich versuchte ihn so tief wie möglich aufzunehmen und begann meine Zungenspiel und die Blaserei zu verstärken.
Immer härter massierte ich nun seinen Luststab. Dann nahm Karl mir das Spiel aus der Hand, er war jetzt so geil, daß er meinen Kopf fest hielt und mich begann regelrecht in den Mund zu ficken.
Manchmal stieß er so tief zu, das sein Schwanz hinten in meinem Rachen anstieß was mich fast zum würgen brachte. Er nahm jetzt keine Rücksicht mehr und wurde immer schneller mit seinen Fickstößen.
Um mich ein wenig abzulenken war meine Herrin neben mich getreten und begann meine Brustwarzen zu zwirbeln und zu kneifen.
Sie wußte das dies eine sehr erogene Zone bei mir war. Dann begann sie auch noch mit einem Fuß an meinem Schwanz zu spielen und schaffte es wirklich ihn zum stehen zu bringen.
Karl konnte es jetzt nicht länger aushalten, mit lautem Gestöhne spritzte er mir seinen Saft in den Mund.
Das hatte ich eigentlich nicht gewollt auch noch den Saft zu schlucken, aber was konnte ich nun anderes tun. Karl hielt meinen Kopf immer noch fest und so mußte ich seinen ganzen Saft schlucken.
Es war etwas herb, Votzen Säfte schmecken besser, aber es hätte schlimmer sein Können. Nachdem er seinen letzten Tropfen verspritzt hatte, leckte ich seinen Schwanz sauber und blieb dann erst einmal erschöpft auf meinen Fersen sitzen.
Meine Herrin reichte mir wiederum mein Glas Champagner zum Nachspülen und meinte, daß sie sehr zufrieden mit mir wäre.
Das Glas Champagner konnte ich gut gebrauchen, um den Geschmack los zu werden. Nachdem ich getrunken hatte sagte Helga
„Ich fand das auch sehr geil, aber am liebsten wäre es mir gewesen, wenn Karl nicht abgespritzt hätte, denn dann könnte er jetzt deinen Sklaven in den Arsch ficken.“ „Das ist doch kein Problem, liebe Helga, Du schnallst Dir einfach einen Dildo um und fickst damit meinen Sklaven schön durch. Karl kann ihm dabei ja einen blasen, das wird ihn von seinem ersten richtigen Arschfick ein bißchen ablenken“ antwortete meine Herrin. Helga fand die Idee sehr gut, sofort befahl sie Karl sich auf die Lederliege zu legen und ich sollte mich so über ihn knien, daß er meinen Schwanz blasen konnte.
Karl legte sich auf die Liege und ich kletterte ebenfalls hinauf. Ich plazierte mich so, daß sein Kopf genau zwischen meinen Beinen lag und er bequem an meinen Sack und meinen Schwanz konnte.
Das machte er auch sofort, ohne das eine der Herrinnen noch irgend etwas gesagt hatte. Es war ein geiles Gefühl als seine Zunge zuerst über meinen Sack leckte und dann immer weiter nach vorne glitt, bis er meinen Schwanz im Mund hatte. Ich muß sagen, das war bestimmt nicht sein erster Schwanz den er blies, er machte seine Sache phantastisch.
Zuerst spielte er nur an meiner Eichel, dann verschlang er meinen Schwanz bis zur Wurzel mit seinem Mund. Ich gab mich seinen Blaskünsten ganz hin. Fast hätte ich es vergessen, daß noch etwas auf mich zukommen sollte. Aber da spürte ich es schon.
Helga war hinter mich getreten und setzte nun die Spitze ihres Umschnalldildos an meinem Arschloch an, langsam drückte sie ihn hinein, ich wollte mit meinem Arsch nachgeben, da der Dildo so dick war, aber Karl faßte nun von unten mit seinen Händen um meinen Arsch herum und hielt mich fest. Unerbittlich schob Helga den Dildo immer tiefer. Karl gab sein bestes und blies meinen Schwanz immer heftiger um mich die Schmerzen die der Dildo in mir verursachte vergessen zu lassen.
Meine Herrin hatte mir zwar ab und zu schon mal einen Dildo in den Arsch geschoben, aber noch nie so ein dickes Ding.
Endlich hatte Helga ihn ganz versenkt, dann aber begann sie langsam mich zu ficken. Zuerst überwog der Schmerz, aber nachdem sie ihn ein paar Mal rein und raus gezogen hatte begann es ganz angenehm zu werden, obwohl mein Arschloch brannte. Karl wurde nun wieder richtig heftig mit seiner Blaserei an meinem Schwanz, er unterstützte seine wirklich sehr guten Blaskünsten nun noch mit seinen Händen indem er den Schaft meines Schwanzes dabei wichste.
Helga stieß mir den Dildo nun immer schneller und immer heftiger in meine Arschfotze und machte mich fast wahnsinnig. Dann befahl sie Karl blos acht zu geben, daß ich nicht zu früh spritze, sie wolle den Zeitpunkt bestimmen.
Meine Herrin war ebenfalls nicht untätig geblieben, stand nun neben der Liege und wichste Karls Schwanz mit der Hand.
Lange hielt ich das aber nicht mehr aus. Helga drohte mir mit der Peitsche wenn ich zu früh käme und erhöhte noch das Tempo und die Heftigkeit ihrer Stöße mit dem Dildo. Endlich, endlich erlaubte sie mir zu kommen, sie hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, da spritzte ich unter lauten Stöhnen meinen ganzen Saft Karl in den Mund.
Er schluckte alles hinunter und leckte meinen Schwanz noch richtig schön sauber. Nachdem nun die Orgasmuswellen abgeklungen waren wurde der große Dildo in meinem Arsch wieder unangenehm.
Helga zog ihn schön langsam hinaus, trotzdem konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Auch als er schon draußen war hatte ich immer noch die Vorstellung etwas stecke in meinem Arsch, oder ich müßte dringend zur Toilette. Meine Herrin meinte, das sei normal und in Zukunft würde sie das ganze ein bißchen mehr mit mir trainieren, mich schön anal dehnen, dazu würden natürlich auch Reinigungsklistiere gehören, denn irgendwann sollte ich für alle, auch für Männer gut Anal begehbar sein. Dafür müßte mein Darm immer schön gereinigt sein.
Auf diese Ideen konnte sie doch nur Helga während des Fluges gebracht haben. Aber ich sagte nichts dazu.
Während dieser ganzen Zeit hatte meine Herrin Karls Schwanz weiter gewichst. Er konnte sein Stöhnen nun auch nicht mehr unterdrücken und wand sich hin und her auf der Liege. Meine Herrin schaute Helga an und als die nickte, verstärkte sie ihre Wichsbewegungen an Karls Schwanz.
Das konnte er nun nicht mehr vertragen. Unter lautem Stöhnen spritzte er ein zweites Mal an diesem Abend ab. Ich stieg von der Liege, damit meine Herrin mehr Bewegungsfreiheit hatte.
Die wichste den Schwanz schön langsam weiter bis der letzte Tropfen heraus gequollen war. Dann sammelte sie das ganze Sperma mit ihrer Hand auf und hielt diese Karl zum ablecken vor den Mund.
Sie brauchte ihn nicht aufzufordern, er leckte ihre Hand ganz sauber, nicht ein Tröpfchen blieb übrig.
Nachdem wir nun alle mindestens einmal zum Orgasmus gekommen waren breitete sich eine leichte Erschöpfung aus.
Bei meiner Herrin konnte ich es nach dem Flug und den bestimmt anstrengenden Tagen der Geschäftsreise verstehen, von Helga und Karl wußte ich zu wenig um mir ein genaues Bild zu machen.
Bei mir war es so als wenn die angespannte Warterei und die danach erfolgte kurze Erziehung durch meine Herrin mir alle Kraft geraubt hatte. Deshalb war ich richtig froh als sie meinte, daß es für heute genug wäre und wir nach Hause fahren würden.
Schnell hatten wir uns wieder angezogen, tranken noch einen letzten Schluck Sekt und mit der Versicherung, daß wir uns in den nächsten Tagen wieder melden würden verabschiedeten wir uns.

Zurück zur Übersicht

Hinterlassen Sie eine Antwort