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Ich arbeite für eine staatliche Sicherheitsorganisation und operiere weltweit. Es war gerade die Zeit des Kinofilms „Verhängnisvolle Affair“ mit Sharon Stone und Michael Douglas, als ich wieder mal auf Einsatz unterwegs war. Nach Dienst war ich Abends mit ein paar Freunden unterwegs, als ich ein süße Blondine kennenlernte. Sie war ca. 175cm groß, sportlich schlank und hatte ein freches aber bestimmtes Auftreten. Sie kam zu mir herüber und machte mich vor meinen Freunden total an. Sie war leicht angeheitert, aber dennoch hatte sie alles unter Kontrolle. Bekleidet mit einem Kostüm, bei dem der Rock gerade mal den Einblick in die fraulichste Stelle bedeckte, konnte man den Ansatz ihrer halterlosen Nylons erkennen. Pumps komplettierten dieses Aussehen. Nachdem meine Freunde mich meinem Schicksal überließen, begann ein heißer Flirt, der sehr spannend enden sollte. Sie nahm mich mit in ihr Appartement und wir sind total geil aufeinander über uns hergefallen. Jedoch ohne geschlechtlichen Kontakt zu bekommen. Mitten in unserer Ekstase sprang sie auf und ging aus dem Zimmer. Als sie wieder kam, hatte sie einen großen Koffer, den sie kaum tragen konnte dabei. Was soll daß? Fragte ich sie! Laß Dich überraschen hübscher Fremder, diese Nacht wirst Du nie mehr vergessen. Mann, war ich aufgeregt. So eine selbstsichere Frau (sie war erst 22 Jahre) habe ich noch nicht erlebt. Aber andere Länder, andere Sitten. So stellte sie diesen Koffer ab und fragte mich „Bist Du bereit für ein kleines Spiel?“!
Da ich immer für so etwas zu haben bin, nickte ich mit dem Kopf. Daraufhin griff sie in den Koffer und warf mir ein paar Ledermanschetten zu. Zieh dich aus und Leg sie an, dann setz Dich auf den Stuhl. Als ich alles erledigt hatte und total nackt vor ihr auf dem Stuhl saß, kam sie zu mir und befestigte sehr gekonnt die Ledermanschetten an der Stuhllehne hinter meinem Rücken. Ich war so sehr erregt, daß ich jetzt endlich diese wunderhübsche Frau haben wollte. Doch es sollte anders kommen. Sie stellte sich vor mich und begann sich genüßlich zu entkleiden. Bis auf die Nylons und die Pumps stand sie nun vor mir und fragte „weißt Du was das für ein Spiel wird“? Ich wußte es noch nicht! Sie griff abermals in den Koffer und begann damit, einige Utensilien vor mir hinzulegen. Mir schoß es förmlich durch den Kopf, daß dies eine durchaus gefährliche Situation werden könnte. Bin ich doch total hilflos, die Frau eigentlich nicht kennend, ihr jetzt schon total ausgeliefert. Ich erinnerte mich an die gefesselte Bettszene aus dem Film und bekam plötzlich ein ganz komisches Gefühl. Vor lauter Geilheit wußte ich nicht, was ich tat. Zur Vernunft gekommen und die Utensilien vor mir liegen sehend, bat ich Cats (Kosename für Katherine) mich doch wieder zu befreien. Ich hätte es mir anders überlegt und möchte kein solches Spielchen durchziehen. Sehr bestimmt entgegnete sie mir „was denkst Du eigentlich, wer Du bist, erst A sagen und dann bei B kneifen. Das gibt es nicht bei mir! Jetzt mußt Du durch und wenn Du nochmal den Mund aufmachst, dann werde ich dir den langen Dildoknebel in den Mund stecken“.
Das wollte ich dann doch nicht und hielt mich still. Sie trat hinter mich und zog mir plötzlich eine Maske über den Kopf. Ich konnte das Leder riechen und nur durch eine Reisverschlußöffnung konnte ich noch ein wenig sehen. Der Mund und die Nase waren offen, so daß ich wenigstens noch atmen konnte. Mir war ganz anders geworden. Ich stehe nicht auf SM und auf Schmerzen schon gar nicht. Angsterfüllt habe ich nun ganz bestimmt zu ihr gesagt „ES REICHT JETZT“! Doch es kam keine Rückmeldung von Ihr. Sie zog mir den Reisverschluß zu und ich war total blind. Als ich noch ein „Hey“ rufen wollte, bekam ich den bereits angedrohten Dildoknebel in den Mund gesteckt. Meine Angst steigerte sich ins Unermeßliche. Dennoch war es ein sehr erregenden Gefühl, einer wildfremden Frau, die noch dazu so toll aussieht, ausgeliefert zu sein. Sie verschnürte die Knebelschnalle sehr fest und eng hinter meinem Kopf und jetzt war jeglicher Versuch zu sprechen gestoppt. Blind, stumm, so saß ich jetzt nackt vor ihr. Trotz der Angst war meine Erregung deutlich sichtbar. Sie sagte: So mein kleines Nachtspielzeug, jetzt gehörst Du mir und ich werde entscheiden, wann Du wieder von mir weg darfst. Jetzt werden wir aus Dir eine hübsche Spielgefährtin machen und ich werde mich dann total mit Dir amüsieren. Sie band mich los und legte mir ein Halsband um. Dann sagte Sie zu mir ich soll das linke Bein anheben. Willig tat ich es und bemerkte, wie sie mir erst mein rechtes, dann mein linkes Bein in eine Strumpfhose steckte. Sie zog diese ganz fest nach oben und ich konnte fühlen, wie mein bestes Stück gefangen war.
Ich mußte mich setzen und sie begann zwischen meinen Beinen zu hantieren. Plötzlich war mein Prachtstück wieder frei. Sie hatte den Zwickel mit einer Schere herausgetrennt und mich befreit von meinem Gefängnis. So sagte sie, jetzt bist Du fast perfekt als Liebhaberin, siehst echt sexy aus in dieser Strumpfhose. Ich glaube, ich könnte Dich jetzt mal so richtig vergewaltigen. Leg Dich auf das Bett und nimm die Hände an die Seite. Ich gehorchte, da ich ja nicht ihren Zorn spüren wollte. Was ich dann fühlte war, daß sie mir um meine Oberschenkel ein Seil band. Dieses Seil war sehr straff und schnürte mich etwas ein. Daran befestigte sie meine Handgelenke. Danach begann sie, mir meine Beine oberhalb der Knie zusammen zu binden. Sie legte auch noch eine gekonnte Schlinge um meine Fußgelenke. Jetzt war ich total bewegungslos. Nur mein Kopf war noch in der Lage sich zu heben. Ich komme gleich wieder mein süsses kleines Mädchenpaket sagte sie und ging weg. Plötzlich hörte ich, wie es wie in einer Tour knipste. Sie schoß Fotos von mir. War mir relativ egal, denn durch die Maske konnte mich eh keiner erkennen. Ich richtete mich mit meinem Oberkörper auf und wollte etwas sagen, doch der Knebel saß so fest, daß es wirklich unmöglich war. Sie war sofort zur Stelle und packte mich an dem Dildo. Sie rüttelte und schüttelte meinen Kopf und betonte nochmal, wenn Du nicht die Klappe hältst und alles über dich ergehnel läßt, dann ziehe ich andere Seiten auf. Aber warte, ich werde Dich jetzt so verschnüren, daß du nicht mal mehr den Kopf heben kannst. Durch das Halsband zog sie eine Schnur und band diese am Kopfende des Bettes fest.
Die Beine wurden ebenfalls zusätzlich mit einer Schnur an das Fußende gezogen und befestigt. Jetzt war ich total regungslos, hilflos, blind und stumm. Jetzt kam sie auf mich und ich konnte spüren, wie sie die weichen Nylons auf meiner Haut genoß. Sie streichelte meine Beine und meinen Bauch, der durch die Strumpfhose bedeckt war. Ich hatte immer noch eine deutlich sichtbare Erregung und genoß es ebenfalls diese Streicheleinheiten zu bekommen. Hatte ich doch Angst gehabt einer Domina ausgeliefert zu sein, die mich vielleicht bestrafen würde. Gott sei Dank war dies nicht der Fall. Sie wollte nur die totale Kontrolle haben und sie steht darauf Männer in Damenwäsche zu sehen. Aber nur dann, wenn sie hilflos sind. Sie liebt Machtspiele und will immer die Herrscherin sein. Es war ein tolles Gefühl, als sie plötzlich begann sich an dem Dildoknebel zu erfreuen. Zuvor öffnete sie mir noch den Reisverschluß der Maske, so daß ich alles vor Augen hatte. Ein echt toller Anblick offenbarte sich mir. Zeitgleich verwöhnte Sie mein Prachtstück. Ich konnte nur da liegen und alles geschehen lassen. Als nach ca. 5 Stunden sie sich vor lauter Müdigkeit erschöpft neben mich lag und einschlief, hatte sie total vergessen mich loszulösen. So lag ich die ganze Nacht angebunden mit dem Knebel im Mund in Strumpfhose bekleidet neben Ihr. Meine Erregung war kaum zu bändigen und ich konnte nicht mehr einschlafen. In voller Erregung hoffte ich, sie würde wieder beginnen. Doch diese Hoffnung blieb eine Hoffnung.
Der Morgen danach war noch nicht das Ende dieses Spielchens. Aber das erzähl ich in meiner nächsten Story, sollte die Resonanz dementsprechend sein. Ich hoffe Euch hat mein Erlebnis (Tatsachenbericht mit geänderten Namen) gefallen. Der Morgen danach bzw. der Tag danach hatte es in sich, denn ……………………
Der Tag danach
In meiner errigierten Haltung bin ich dann doch samt warmer Strumpfhose als Beinkleid, Knebel im Mund, gefesselten Armen und Beinen eingeschlafen. War bestimmt erst gegen 5 Uhr morgens als es mich dahinraffte. Ich war derart erschöpft, daß ich sehr fest geschlafen haben mußte oder Cats gab mir etwas einschläferndes unter die Nase – das kann ich heute noch nicht mit Gewißheit sagen – , jedoch wachte ich sehr viel später als sie auf. Ich war total rasiert worden und trug keine Beinfesseln oder Strumpfhose mehr als ich gegen 11 Uhr zu mir kam. Auch hatte sie mir meinen Dildoknebel entfernt und die Maske abgenommen. Nur meine Arme waren an das obere Ende des Messingbettes gefesselt. Mit einem „guten Morgen“ und einem sehr zärtlichen Kuß weckte sie mich auf. Meine Arme taten im Schulterbereich schon sehr weh und ich bat sie mich loszubinden. Doch sofort kam wieder ein sehr forscher Ton aus ihrem süßen mit rotem Lippenstift geschminktem Mund „Kaum ist der Knebel weg, willst du schon wieder Ansprüche stellen. Merk Dir, du gehörst jetzt mir und ich entscheide wann was passiert“! Mit einem „BITTE“ wollte ich sie doch noch dazu bewegen mich zu erlösen. Nur gut, daß ich heute keinen Auftrag mehr hatte, denn ich wäre hoffnungslos verspätet zum Dienst erschienen. Der Gedanke daran, daß ich hier noch länger zu bleiben hätte, kam mir erst gar nicht in den Sinn oder daß meine Kollegen vom Personenschutz mich in so einer peinlichen Situation sehen könnten, war mir ein Greuel. „Bevor du noch weiter quasselst, geh lieber ins Bad und wasch dich“ sagte sie. Mit einem „aber“ wollte ich noch mal auf die Arme hinweisen als sie zu mir kam und meinte. „Ich werde dich jetzt umpacken und dann in die Dusche stellen“! Sie löste mir zuerst einen Arm, band diesen aber sofort mit einem Fußgelenk wieder zusammen. Das Gleiche tat sie mit dem anderen Arm. Jetzt saß ich im Hogtie, hatte aber zumindest meine Arme wieder in einer schmerzfreien anderen Position. „Geh jetzt ins Bad, ich komme gleich nach“ sagte sie und ich ging in dieser gebückten Haltung ins Bad. In der Dusche angekommen bemerkte ich erst richtig, was sie mir im Schlaf alles angetan hat. Sie hat mich von Kopf bis Fuß rasiert. Es war kein einziges meiner Körperhaare mehr vorhanden. Nicht mal im Genitalbereich. Somit war das Tragen von Badehosen erst mal gestrichen. Ich fühlte mich mehr als nackt. Unter der Dusche begann sie mich zu drehen und wenden und überall ganz fest abzuschrubben. Mit ihren guten Düften und viel Bodylotion machte sie ein sehr weiches, zartes Häufchen Elend. Nun begann sie mich zu parfümieren. Oh, wie das auf den rasierten Stellen brannte!!
Mein Magen knurrte und ich hatte sehr großen Hunger als sie von selbst sagte, jetzt ist es an der Zeit zu frühstücken. Laß uns ins Eßzimmer gehen. Dort werde ich dich füttern. Sie hatte bereits den Tisch mit vielen Leckereien gedeckt und servierte nun das Frühstück auf ihre ganz eigene Art. Sie setzte sich auf einen Stuhl, spreizte die Beine und legte zuerst eine geschälte Banane, dann eine Schale mit Milch und einen Kaffee mit Strohhalm vor ihre Liebesgrotte. Ich konnte die Fressalien aber nicht erreichen und sagte zu ihr bitte mach mich los. Mit größten Anstrengungen kam ich an das Frühstück, daß an meinem kleinen Freund bei dieser Servierweise natürlich „große Wirkung“ zeigte. Na geht doch, sagte sie. Wenn Du mit dem Essen fertig bist, dann werden wir im Partnerlook zu meinen Freunden gehen. Dazu werde ich dich noch mit ein paar Utensilien ausstatten und fertig ist die perfekte Freundin für mich; so Cats. Mit großen und unglaubwürdigen Augen sah ich sie an und schüttelte den Kopf. „Das kommt nicht in Frage“ erwiderte ich. Doch sie meinte nur „da werde ich dich kleines Mädchen wohl kaum fragen“! Jetzt bekam ich wirklich wieder das Knie zittern, denn auf so etwas konnte und wollte ich mich nicht einlassen. Trotz Erregung zerrte ich an den Fesseln, doch sie war ein Profi im verknoten. Sie schubste mich, so daß ich hinfiel und nun seitlich am Boden lag. Na, dann wollen wir mal sehen, was ich heute anziehe. Du bekommst dann das Gleiche Kleidchen verpaßt. Sie verließ den Raum in Richtung Schlafzimmer und ich witterte eine Chance um zu telefonieren. Leise schlich ich mich zum Telefon und begann den Hörer mit den Zähnen abzunehmen. Gerade als ich begann mit meiner Nase die Nummer einzutippen, stand sie plötzlich – unbemerkt von mir – vor mir. Hab ich Dir das erlaubt? Fragte sie mich! Jetzt werden wir dich erst mal richtig ruhig stellen, bis ich mich fertig gemacht habe und bei dir Hand anlege. Sie band mir meine Ellbogen, Knie und Fußknöchel zusammen, löste die Handgelenke von den Knöcheln und band sie mir sehr fest auf den Rücken, so daß ich keine Chance hatte an den Knoten zu kommen. Dann folgte noch etwas ganz Linkes von ihr; sie hat mich aufgerichtet und eine weitere Schnur um die Fußgelenke gebunden, das etwa ein Meter lange Ende befestigte sie an dem schweren Marmortisch im Zimmer. Aber noch nicht genug schnürte sie noch ein langes Seil um die Handgelenke und führte es auf der anderen Seite um die Kleiderstange des geöffneten Schrankes, so daß ich in einer sehr gebückten und unbequemen Haltung gerade nicht umfiel. Keinen Millimeter konnte ich mich bewegen ohne umzufallen. Sie war was fesseln angeht perfekt geschult oder es war eine Hingebung für sie von mal zu man perfekter zu werden. Die Krönung war der Knebel, so daß ich keinen Laut mehr von mir geben konnte. So stand ich nun für fast 45 Minuten (die wohl längsten aber schönsten Minuten meines Lebens) mitten im Raum und wartete auf die nächste Überraschung.
Und die sollte ein bombastischer Anblick einer traumhaft hübschen Frau sein. Es ist sehr selten, daß man so einen Anblick in Natur genießen kann. Sie kam aus dem Bad und trug von unten beginnend hochhackige Riemchensandaletten in dunklem Blau, dazu Nylons in dazu passendem Blau, einen nicht allzu kurzen aber weiten Kostümrock, dann sah man durch die offene farblich zum Rock passende Jacke (Kostüm war in Marine Blau), ihren sehr brustbetonenden hellblauen Bustier, darunter ein neckisches Bauchnabelpiercing und Bauchnabel Tattoo. Um den Hals hatte sie ein mit Nieten besetztes Lederband und ihr Gesicht war wie das eines Engels. Eine sehr dezente aber wirkungsvolle Schminke gerundet mit einem knallroten Lippenstift der zum Küssen eingeladen hat. Die offenen hellblond glänzenden Haare die bis über die Schultern gingen komplettierten den Eindruck ein Engel sei vor mir. Als ich sie gestern Abend kennengelernt hatte, war sie leicht angetrunken und nicht mehr in so einem perfekten optischen Zustand. Sie kam nun zu mir und faßte mir zwischen meine Beine, was natürlich sofort Wirkung zeigte. „Ihr kurzer Kommentar war: dann wollen wir uns mal um meine kleine Freundin kümmern, so kann ich ja unmöglich mit Dir außer Haus gehen. Eines sag ich dir vorab meine Kleine, wenn Du nicht alles über Dich ergehen läßt, dann werde ich Dich nicht mehr weg lassen und ich meine das ernst.“! Sie war eine finanziell unabhängige Frau, die vor einem Jahr eine reiche Erbschaft gemacht hat. Ihr Geld war bei Brokern in England und arbeitete von selbst. Also hatte sie keine leeren Sprüche gemacht. Sie genießt Ihr Leben und ich wurde Opfer oder Spielball ihrer Begierde.
Versprichst du mir, daß du dich ruhig verhältst, wenn ich dich vorbereite? Mit einem willigen Nicken löste sie mir meine unbequeme Halterung von den Handgelenken. Sie schob mir erst einen Stuhl hin, auf dem ich mich endlich ausruhen konnte. Ach, ich hab noch was vergessen kam aus ihrem tollen Mund und sie ging schnell ins Schlafzimmer um sofort mit einer blonden Perücke wiederzukommen. Sie nahm mir meinen Knebel ab und setzte mir die Perücke auf. Da ich selbst sehr kurze Haare habe (2 mm), paßte sie hervorragend. Sie hatte die gleiche Länge als ihr eigenes Haar. Jetzt begann sie mich zu schminken und meinte schelmisch “ Nur gut, daß ich Dich heute schon rasiert habe“! Es war ein komisches aber sehr erregendes Gefühl, plötzlich wie eine Frau geschminkt zu werden. Sicher habe ich dieses schon öfter mal während des Faschings gemacht, aber mit dem Wissen, es nicht freiwillig zu tun ist es sehr erregend. Immer wieder schossen mir die Gedanken durch den Kopf, was sie wohl gemeint hat mit „zu meinen Freunden gehen“? Aber darüber konnte ich nicht entscheiden, es war ihr Tag und ich gehörte ihr nun schon viele Stunden. Nach ca. 20 Minuten bekam ich noch Ohrringe angebracht und meine Fingernägel wurden durch künstlich aufgeklebte verschönert. Jetzt begann Sie mir noch meine Fußnägel zu lackieren. So, nun werden wir mal sehen, wie Dir mein Kostüm steht. Ich habe es mal für einen Freund anfertigen lassen, der leider nicht auf meine Spielchen stand. Es müßte aber passen. Sie ging wieder ins Schlafzimmer und brachte tatsächlich die gleichen Klamotten heraus, die sie selbst schon trug. Ich traute meinen Augen nicht. Dazu noch die selben Schuhe die ebenfalls einen gut 8 cm hohen Pfennigabsatz hatten. Noch nie in meinem Leben habe ich solche Schuhe angehabt. Mir graute bereits davor in diesen Dingern laufen zu müssen. „Bevor du das Kostüm anziehst, werde ich dich leider noch mal dingfest machen müssen. Nicht daß Du mir auf der Straße abhaust. Ich brauche dich noch länger, du bist ein toll aussehendes Kerlchen, mit dem man getrost promenieren kann. „Aber doch nicht in Frauenklamotten, geschminkt und gefesselt. Laß uns doch einen normalen schönen Tag verleben. Es reicht wirklich mit diesen Spielchen. Ich werde Dich nach Strich und Faden verwöhnen und Dich gerne auch meinen Kollegen vorstellen. Schließlich muß ich morgen wieder zum Dienst und das Spiel muß spätestens heute Abend ein Ende haben.“! Versuchte ich sie zu überzeugen! Vergiß es meine Liebe, Du bist mein und ich entscheide wann Du wieder das Weite suchen darfst. Aber da du immer noch nicht innerlich zu meinem Spiel bereit bist, gehe ich kein Risiko mit Dir ein. Jetzt bist Du selber schuld. Sie verband mir meine Augen mit den Worten „daß Du etwas langsamer bist und vorerst nichts sehen kannst. Mach mal den Mund auf“! Sie steckte mir eine große runde Lederkugel in den Mund. Ich wollte sie gerade mit meiner Zunge rausdrücken, als sie mir einen breiten Klebestreifen um meine Lippen klebte. Dann fühlte ich nur noch, wie sie etwas auf den Klebestreifen gemalt hat. Als sie mir die Augenbinde abnahm, hielt sie mir einen Spiegel vor das Gesicht und ich war direkt erschrocken, daß man das Klebeband nicht sehen konnte. Sie hat künstlerisch auf das hautfarbene Klebeband Lippen gemalt und mit Schminke die Ränder des Klebebandes gekonnt retuschiert. Der Wahnsinn dachte ich mir. Jetzt kann mich auch keiner hören und niemand bemerkt in welch prekärer Situation ich mich befinde. Nach einem forschen „Stell dich hin“ zog sie den Stuhl weg und legte mir erneut einen Strick um die Handgelenke. Diesen führte sie nun nach oben durch einen Haken, den ich bis dahin noch nicht bemerkt hatte durch, so daß ich wieder in gewohnter VORN ÜBER HALTUNG dastand. Sie löste mir nun alle Beinfesseln und zog mir eine dunkelblaue Strumpfhose an. Ganz langsam zog sie sie hoch und streichelte dabei immer wieder meine Beine. Sie fuhr total auf Nylons ab und liebte das zarte Gefühl dieser Beinkleider auf der Haut anderer.

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