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Daniela war sehr zufrieden mit der Situation jetzt eine Sklavin ihr eigen nennen zu dürfen.
Heute war Sonntag, und sie wollte es Simone heute so richtig geben.
Als sie bei Simone schellte, öffnete sich sofort die Türe, und Simone Kniete im Flur.
Ohne ein Wort zu sagen, kam Daniela auf Simone zu, und blieb vor ihr stehen.
Wie selbstverständlich ging Simone zu Danielas Füßen herunter, und küßte ihr Devot beide Füße.
Ich freue mich das du da bist meine Herrin, flüsterte Simone, und legte ihren Kopf in den Nacken. Sie öffnete ihren Mund, und Daniela Rotzte ihr genüßlich hinein.
Simone lächelte ihre 15Jährige Herrin an, und wartete auf weitere Befehle.
Sie waren immer noch im Treppenhaus.
Und Daniela zog sich ihren Rock hoch, und Simone sah das ihre Peinigerin heute keine Strumpfhose trug, sondern Halterlose Nylonstrümpfe, und keinen Slip.
Daniela hatte sich drei Tage lang nicht geduscht. Und ihre Fotze roch auch entsprechend. Sie ging nun auf Simone zu, die immer noch Kniend vor ihr hockte, und preßte Simones Gesicht unter ihren Rock.
Los du kleine Sau. Lecke mir meine Stinkfotze sauber du kleines Drecksstück.
Ihre Fotze Stank wirklich nach Pisse und Schweiß. Aber Simone leckte sie bereitwillig sauber.
Als sie die Haustüre klicken hörten, und Schritte die sich noch oben bewegten, unterbrachen sie ihr Begrüßungs spielchen, und gingen in die Wohnung.
Daniela Spuckte Simone mitten ins Gesicht. Heute werde ich dir beibringen was es heißt zu gehorchen.
Ja Herrin. Gerne Herrin. Flüsterte Simone, und konnte es kaum abwarten was Daniela ihr heute alles antun würde. Sie war mehr als Erregt.
Komm, wir gehen auf den Spielplatz, sagte Daniela, und zeigte auf ein Paar Stiefelletten die im Flur standen. Die ziehst du an.
Simone schlüpfte aus ihren Schuhen, und zog bereitwillig die Stiefelchen an.
Sie gingen zur Bushaltestelle wo Daniela sich setzte. Simone mußte sich vor ihr hin knien. Mit gesenktem Blick.
Es kamen einige Passanten vorbei, die das spielchen aber nicht so richtig wahrnahmen.
Als der Bus dann kam, und zwei kleine Kinder ausstiegen, schlüpfte Daniela aus einen ihrer Schuhe, und Streichelte Simone mit ihrem Fuß übers Gesicht. Aber eine große Reaktion kam nicht von den Kindern. Sie grinsten nur, und gingen ihrer Wege.
Daniela ging mit ihrer Sklavin weiter Spazieren. Und als ihnen eine Frau von ca. 30 Jahren entgegen kam, spuckte Daniela ihrer Sklavin überraschend mitten ins Gesicht. Die Frau schaute sehr überrascht. Und als Simone sich mit gesenkten Gesicht bedankte, mußte die Frau laut lachen.
Ihr seid mir schon welche, sagte sie als sie an den zweien vorbei ging.
Daniela schleppte Simone jetzt in ein Schuhgeschäft. Wo sie mehrere Schuhe anprobierte. Und ohne das sie Simone extra unterweisen mußte, wußte sie sehr gut, was sie zu tun hatte.
Während Daniela sich setzte, kniete Simone vor ihr, und zog ihr Diverse Schuhe an, und auch wieder aus.
Und als Daniela merkte, das eine Jüngere Verkäuferin sie hinter einem Regal beobachtete, streichelte sie mit ihren Nylonbestrumpften Füßen über Simones Gesicht.
Und da Simone sich unbeobachtet fühlte, nutzte sie sofort die Gelegenheit, und Lutschte an Danielas Zehen.
Als sie den Laden dann verließen, verabschiedete sich die Verkäuferin bei ihnen sehr höflich mit den Worten, BEEHREN SIE UNS BALD WIEDER. Und dabei Grinste sie Daniela an.
Versprochen, sagte die nur ganz schnell, und sie waren draußen.
Daniela beschloß nun auf den Spielplatz zu gehen.
Als sie auf dem Spielplatz waren, sahen sie sich um. Sie waren nicht allein. Es waren nur drei andere Mädchen da. So im Alter von ca. 12 Jahren. Also zwei, drei Jahre jünger als sie selbst.
Nun bringe ich dir bei, mir auch in der Öffentlichkeit zu huldigen. Mit diesen Worten setzte sich Daniela auf eine Parkbank, neben der die anderen Mädchen sahsen und Rauchten.
Auf deine Knie. Befahl sie ihr.
Simone zögerte etwas, und schaute nach links zu anderen Parkbank rüber. Die Mädchen starrten zu ihnen rüber und fingen an zu tuschelten.
Was sollte sie machen? Mit zittrigen Knien, kniete sie sich vor Daniela hin, und fing an ihr die Schuhe sauber zu lecken.
Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, das die anderen Mädchen aufstanden, und ungläubig das Spiel verfolgten.
Daniela schlug nun die Beine übereinander, zog sich selbst einen Ihrer Pumps aus, und schmiß ihn bis ans andere ende des Spielplatzes.
Sei ein Braves Hündchen, und hole mir meinen Schuh zurück. Und bleibe schön auf deinen Knien, befahl ihr Daniela und Lachte. Die Mädchen hatten diesen Befehl gehört, und fingen nun lauthals an zu lachen, als Simone an ihnen vorbei kroch um Danielas Schuh zu holen.
Was sollte sie tun? Auf allen vieren kroch sie über den ganzen Spielplatz bis zu dem Schuh. Sie nahm ihn in den Mund, und kroch wieder zu ihrer Herrin, die breit Grinsend auf der Bank sahs.
Wieder vorbei an den Mädchen, die sich die Bäuche hielten vor lachen, und ungläubig das spielchen verfolgten.
Simone währe vor Scham am liebsten in den Boden versunken. Aber irgendwie gefiehl ihr dieses spielchen. Sie war sehr erregt. Und ihr Schritt war sehr feucht.
Als sie bei Daniela angekommen war, ließ sie den Schuh fallen, und sah in das Triumpfierende Gesicht ihrer Herrin.
Das hast du Gut gemacht, mein kleines Hündchen, verspottete sie Simone, und tätschelte sie wie einen Hund den Kopf. Sehr zur Belustigung der Mädchen.
Und als Daniela nun ihren Nylonbestrumpften Fuß langsam vor Simones Gesicht hielt, und Simone ganz wie sie es gewohnt war den Mund öffnete und ihre Zehen Ablutschte waren die drei Mädchen nicht mehr zu halten.
Sie klatschten Beifall und riefen weitermachen, als Simone ihrer Herrin den Nylonbestrumpften Fuß Abschleckte und liebkoste.
Und nach 5 Minuten Fußerotik vom feinsten, unter den Augen eines nicht alt zu kritischen Publikums, gönnte Daniela ihrer Sklavin eine Pause.
Sie dufte Aufstehen. Die andern Mädchen sind inzwischen Danielas Einladung gefolgt, und setzten sich zu ihr auf die Parkbank.
Die Mädchen warteten gespannt darauf was jetzt passieren würde.
Und Daniela befahl ihrer Freundin. Piß dir in die Hose.
Was???
Du hast mich doch gehört. Presse die Beine zusammen, und Piß dir in die Strumpfhose. Los jetzt.
Die Mädchen johlten Los als Simone kleinlaut mit dem Blick auf den Boden, die Beine zusammen Preßte.
Und halte deinen Rock hoch, damit wir was sehen können, kommandierte Daniela.
Was sollte sie tun? Sie mußte schon Pinkeln als sie von zu hause losgingen.
Sie spürte den ersten feuchten Fleck in ihrem Höschen. Aber sie war verkrampft. Sie konnte nicht richtig Pinkeln wenn ihr jemand zu sah.
Was heißt jemand? Sie blickte in die Gesichter von vier Mädchen, die ihr wie gespannt auf den Schritt schauten.
Und dann kam es. Sie konnte es gar nicht mehr halten. Sie ließ es einfach laufen. Sehr zur Belustigung ihrer Zuschauer. Die klatschen in die Hände und freuten sich des Lebens.
Die Pisse lief ihr in zwei großen Rinnsalen die Beine entlang. Und genau in ihre Stiefelletten. Jetzt wußte sie auch warum sie die anziehen sollte.
Die Stiefel füllten sich sehr schnell. Erst als ein Stiefel voll war, schwappte er über, und der Urin bildete eine kleine Pfütze um Simones Füße.
Die Mädchen waren begeistert.
Und besonders Daniela die in einen kleinen Machtrausch kam.
Sie ließ Simone ein Paar mal hin und her gehen, und die Mädchen fanden das schmatzende Geräusch das von dem Wasser in Simones Stiefeln kam sehr witzig.
Simone genoß ihre öffentliche Demütigung vor den anderen. Sie war so Geil wie noch nie.
Daniela wollte die anderen Mädchen nun ins Spiel mit einbauen.
Sie befahl Simone nun wieder sich vor der Parkbank hin zu knien, und ihren Mund zu öffnen.
Daniela fragte jetzt die andern Mädchen, ob sie vielleicht Lust dazu hätten, ihr in den Mund und ins Gesicht zu spucken.
Aber sie brauchte gar nicht lange zu fragen. Die Mädchen waren sofort dabei. Sie rückten alle näher zu Simone hin, und eine Kanonade von Spucke legte sich über die 14 Jährige.
Jedes Mädchen spuckte ihr mindestens fünf mal ins Gesicht. Dann hatten die Mädchen nichts mehr in ihren Mündern.
Zwei drittel der Rotze landete in ihrem Mund. Sie kam kaum mit dem schlucken nach. Das andere drittel landete überall in ihrem Gesicht. Die Spucke lief ihr in großen Tropfen das Gesicht herunter.
Daniela zog sich wieder die Schuhe aus, und verrieb die Rotze in Simones Gesicht mit ihren Füßen.
Die Mädchen verspotteten Simone, die immer noch vor ihnen kniete, auf übelste. Simone mußte allen die Schuhe küssen. Die Mädchen schlüpften auch aus denen und hielten ihr die Stinkenden Turnschuhe vor die Nase.
Simone ließ alles über sich ergehen. Sie schnüffelte Brav an den Schuhen. Sie küßte ihnen Brav die in Socken Stinkenden Füße. Und sie öffnete immer bereitwillig den Mund, wenn ihr eines der Mädchen mal wieder hinein spucken wollte.
Daniela war über diesen Gehorsam mehr als glücklich. Sie hätte niemals erwartet das sie so weit mit ihrer neuen Sklavin gehen könnte.
Und während Simone den drei kleineren Mädchen die Füße liebkoste, ging Daniela hinter ihr in die Hocke, und zog ihr die Stiefel aus.
Diese stellte sie auf den Boden, hockte sich darüber, und Pißte ihr beide Stiefel voll. Die Mädchen brüllten vor Lachen. Simone aber bekam nicht mit worüber sie lachten. Sie hatte ihren Job bei ihren Füßen.
Daniela setzte sich nun wieder auf die Bank, und stellte die Stiefel vor sich hin. Dann unterbrach sie Simones Fußschnüffeln bei den Mädchen indem sie Simone unsanft in die Seite trat.
Unter Simones Augen schlüpfte Daniela jetzt aus ihren Schuhen, und tauchte ihre Füße halb in die beiden Stiefel hinein.
Dann hielt sie ihr die mit Pisse vollgesogenen Nylonbestrumpften Füße vors Gesicht, und befahl ihr ABLECKEN.
Was Simone auch sofort bereitwillig tat. Sie nahm die Bestrumpften Zehen in den Mund, und Lutschte die Pisse aus den Nylons. Es schmeckte ihr einfach herrlich.
Daniela rieb ihr dann noch ein bißchen die Feuchten Füße ins Gesicht, und befahl ihr dann schließlich die Stiefel anzuziehen.
Sie mußte die Stiefel am schafft festhalten, um dann mit einem Gewissen Druck in die Stiefel zu kommen.
Daniela Pisse schwappte natürlich über die Stiefel, und über Simones Hand.
Aber das war kein Problem. Sie leckte sich unaufgefordert die Finger Sauber. Und genoß diesen herrlichen Geschmack.
Wieder unter sehr großem Gelächter der Mädchen.
Daniela wollte das Spiel an dieser stelle beenden. Sie verabschiedete sich von den drei Mädchen, und forderte sie auf über diese Geschichte stillschweigen zu bewahren, wenn sie das nächste mal wieder mitspielen wollten.
Die Mädchen schwörten es, und Daniela ging mit ihrer Sklavin zur Straße.
Du warst sehr, sehr gut, lobte sie Daniela. Und du wirst auch gleich deine Belohnung für deinen gehorsam bekommen. Sind deine Eltern jetzt da?
Nein.
Gut, dann gehen wir jetzt zu dir.
Daniela erlaubt Simone den Inhalt ihrer Stiefel in einen Gully zu kippen.
Und als sie bei Simone zu hause waren, fiel Daniela über ihre Freundin her. Sie riß ihr regelrecht die Kleider vom Leib, küßte sie sehr leidenschaftlich.
Ein bißchen erstaunt über Daniela Geilheit, Positiv erstaunt, fing nun auch Simone an, ihre Herrin auszuziehen.
Nach einigen Sekunden waren beide Mädchen Nackt. Simone roch sehr nach Urin. Aber diesen Geruch fand Daniela sehr anziehend.
In diesem Moment gab es keine Herrin. Und auch keine Sklavin.
Es gab nur zwei Mädchen die sich mittlerweile sehr lieb hatten.
Sie küßten sich. Sie streichelten sich. Sie leckten sich. Sie steckten sich diverse Finger in die Fötzchen. Und auch in den Arsch. Sie leckten über ihre kleinen Brüste. Und leckten sich auch über die Gesichter.
Es war mehr als nur Leidenschaft.
Viel mehr.
Es war Jahre aufgestaute Geilheit. Die sich innerhalb von wenigen Minuten entladen hat.
Und Liebe war auch dabei.

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