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Hallo, ich heiße Marion und bin 18 Jahre alt. Ich weiß auch nicht, wie ich eine solche Situation
kommen konnte. Ich brauchte Geld, leider dringend, und da hab ich den Wisch eben
unterschrieben. Und dann konnte ich es nicht mehr zurückzahlen. Was sollte ich machen.
Seltsamerweise schien das die Frau in der Geldvermittlung nicht sonderlich zu stören. Sie erzählte
mir vom dem Auftragsdienst. Ich würde Aufgaben bekommen die ich ausführen müßte. Je nach
Schwierigkeit würde ich dafür Punkte bekommen und bei einer bestimmten Anzahl wären meine
Schulden getilgt. Natürlich könne ich dann in der Agentur weiterarbeiten und mir die Punkte
auszahlen lassen, aber das könne ich entscheiden wenn es soweit wäre. Wichtig wäre allerdings,
daß ich keinen Auftrag ablehnen oder nicht richtig ausführen dürfe solange meine Schulden noch
nicht getilgt wären, denn dann wären alle angesammelten Punkte verfallen und ich müßte mit
argen Unannehmlichkeiten rechnen. Verdammt worauf hatte ich mich nur eingelassen. Aber was
hätte ich tun sollen?
Nun war es soweit, ebend hatte eine Stimme angerufen und mich inden Park am See bestellt. Ich
solle puenktlich um 22.00 Uhr dortsein. Und jetzt war ich unterwegs. Ich stieg an dem kleinen
Park-platz aus, wo mich eine elegant gekleidetet Frau erwartete. Wirgingen ein Stueck in das
Waeldchen hinein, als sie mir noch in Sicht-weite des Weges befahl, mich nackt außuziehen. Das
war mir ganzschoen peinlich und ich guckte immer aengstlich in Richtung Weg.Schließlich war ich
nackt, verschaemt bedeckte ich mich notduerftig mit den Haenden. Sie holte ein paar
Lederarmbaender aus ihrerTasche die sie mir um die Arme legte. Dann warf sie ein Seil ueberden
Ast des Baumes unter dem wir standen, befestigte die an denArmbaendern und zog dann meine
Haende so hoch das ich fast auf denZehenspitzen hilflos da stand. Sie befestigte das Seil.
Ichschaemte mich furchtbar als sie zuruecktrat und meinen Koerpermusterte. Meine stramm
abstehenden Brueste mit den dicken himbeer.roten Knospen, sowie mein Geschlecht. Ich hatte nur
sehr spaerlichenblonden Flaum dort unten, so das die rot leuchtenden Maedchenlip-pen deutlich
sichtbar waren. Voller Entsetzen dachte ich daran,daß auch der Kitzler etwas vorguckte und
sicherlich sichtbar warwenn man genau hinguckte. Die Frau nahm ein Tuch aus ihrer Tascheund
verband mir die Augen. Voller Panik hoerte ich ploetzlich dassie sich entfernte. Ich war
allein.aengstlich hing ich da. Hoffentlich endeckte mich hier keiner.Aber mein Hoffen war
vergebens, denn ploetzlich hoerte ich das Ra-scheln naeherkommender Schritte. Mein Herz pochte
wie wild alsploetzlich jemand meine Brueste betastet. Er streichelte dann auchmeinen Bauch und
schließlich strich er mit dem Finger durchmeine Spalte. Ich wimmerte leise, konnte aber nichts
machen. Ploetzlichspuerte ich auch noch ein paar andere Haende meine Pobacken kneten.Dann
zerrten ein paar Haende meine Beine auseinander und hielten siefest.Die vorderen Haende
befassten sich jetzt intensiv mit meinemGeschlecht. Die Lippen wurden betastet und schließlich weit
aufge-zogen, dann rieb er ueber meinen Kitzler und fuehrte vorsichtig einenFinger in mein Loch ein.
Ploetzlich spuerte ich etwas nasses undwarmes zwischen meine Schamlippen dringen. Mein Gott
ich wurdezum ersten Mal geleckt. Beharrlich leckte die Zunge immer kraeftigerdurch meine Spalte
und befasste sich intensiv mit dem dickenKnubbel zweischen meinen Lippen. Das Gefuehl war irre
und ich be-merkte fast nur am Rande wie andere Haende meine Brueste streicheltenund an meinen
Knospen rumzupften. Ich konzentrierte mich ganzauf das kribbelnde Gefuehl zwischen meinen
Beinen und die wachsendeLust. Aufhoeren wimmerte ich voller Entsetzen als mir klar wurdedas ich
ueber kurz oder lang vor allen Augen kommen wuerde. DasZiehen in den Leisten verstaerkte sich,
Funken begannen vor meinenAugen zu tanzen und ich konnte ein langgezogenes Stoehnen
nichtmehr unterdruecken. Als ich spuerte wie meine Pobacken aufgezogenwurden und mit einem
heftigen Ruck ein Finger in mein Poloch ge-stoßen wurde explodierte ich. Ich schrie keuchend laut
auf sabberteund stoehnte als der Orgasmus in kraeftigen Wellen durch meinenKoerper raste. Ich
wurde losgelassen und hing mit zitternden Beinen da, als die Nachwellen des Orgasmus abklangen.
Jetzt erinnerte ich mich auch an die klickenden Geraeusche waehrend meines Orgasmus. Mein Gott
ich war geknipst worden, wie beschaemend. Voller Scham und Furcht wartete ich auf weitere
Personen. Die naechsten naeherkommenden Schritte waren jedoch wieder die Frau die meine
Fesseln loeste. Mit schamroten Gesicht zog ich mich an. Sie fuehrte mich an den alten Treffpunkt.
Bevor sie ging teilte sie mir mit daß ich mir 40 Punkte gutschreiben koenne. Wie sollte ich das
schaffen, die Gesamtschuld war mit 800 Punkten beziffert worden. Die naechsten Tage auf der
Arbeit dachte ich immer wieder an mein Erlebniss im Wald und Scham- und Gluecksgefuehle
durchzogen mich.
Es war Samstag 16.00 Uhr als mein Telefon wiederum laeutete.
Es war Samstag 16.00 Uhr als mein Telefon wiederum laeutete. Ich ahnte schon das es die
Agentur war. Und richtig. Meine neue Aufgabe, in Tshirt und Rock aber ohne Slip und
Strumpfhose heute abend in die Disco. Sehr haeufig auf die Tanzflaeche und sehr wild tanzen, so
das aufmerksame Beobachter das fehlende Hoeschen bemerken koennen. Immer dann wenn das
Lied J taime gespielt wuerde, mueßte ich in den Keller vor dem Herren-Wc ein Tuch vor die
Augen binden und dann in das Herren-WC hineingehen. Dort wuerde ich allen Befehlen gehorchen
muessen. Bis 3.00 Uhr nachts wuerde ich diese Aufgabe jedesmal erfuel len muessen wenn das
entsprechende Lied gespielt wuerde. Erst um 03.00 duerfte ich die Disco verlassen. Die Stimme
ließ dabei voellig offen wie oft das passieren koenne. Sie machte mich lediglich darauf auf
merksam. daß zu den Schulden auch noch intressante Fotos von mir dafuer sorgen sollten, daß ich
die Auftraege ordentlich ausfuehre. Es war ein ganz schoen mulmiges Gefuehl als ich ohne Slip in
die Disco ging. Ich fuehlte mich irgendwie kalt und bloß. Hilflos stand ich vor dem Barhocker, wie
sollte ich mich drauf hocken ohne den Anwesenden einen ausfuehrlichen Blick auf meine Muschi zu
gestatten. Vorsichtshalber blieb ich also stehen. Verabredungsgemaeß begab ich mich auf die
Tanzflaeche um zu tanzen. Die Musikbegeisterung riß mich mit so daß mir manchmal recht spaet
bewußt wurde, daß mein heftiges Herumwirbeln einige tiefe Einblicke gestattet hatte. Wie ein
Keulen schlag traf mich das Einsetzen des Liedes. Mit zitternden Knien ging ich in den Keller. Vor
dem Herren-WC streifte ich das Tuch ueber tastete nach der Tuer oeffnete sie und trat ein. Ich
wurde sofort am Arm gepackt und in den Raum gezogen. Mein Kopf wurde nach unten gebeugt
bis ich mich tief bueckte und zwischen zwei Beine einge klemmt. Die Arme auf den Ruecken
hochgezogen, so daß ich ziemlich hilflos in tief gebueckter Stellung dastand. Voller Furcht keuchte
ich auf als mein Rock bis zu Huefte hochgeschoben und damit mein Po entbloeßt wurde. Die
Situation war ziemlich entwuerdigend, ich reckte unanstaendig und hilflos meinen nacktenArsch in
die Luft ohne zu ahnen wieviel Personen um mich herumstanden. Dann spuerte ich zwei Haende die
behutsam meine Backen aufzogen und drueckend draengte etwas dickes gegen meinen Schlitz. Mit
einem heftigen Ruck drang er in mich ein. Durch die gebueckte Stellung hatte ich das Gefuehl
aufgespalten zu werden. Dann wurde er wieder fast ganz raus ge zogen um dann mit einem Ruck
wieder ganz reinzustoßen. Langsam pendelte sich ein bestaendiger Rhytmus ein. Voller Scham
dachte ich daran das, daß was ich erst 2-Mal mit meinem Freund im Dunkeln unter der Bettdecke
gemacht hatte nun in aller oeffentlichkeit in einem Maenner-WC vor Zuschauern mit mir passierte.
Ich wurde gefickt. Hart und ruecksichtslos rammte der Schwanz rein und raus. Im Hinter grund
hoerte ich wie sich die Tuer oeffnete und eine Stimme barsch „Raus hier ist geschlossene
Veranstaltung“ bellte. Der Mann der mich festhielt fluesterte „Bedim naechsten Mal lassen wir auch
Gaffer zu, das heizt dich bestimmt an.“ Unbarmherzig rammte indessen der andere weiter.
Ploetzlich hoerte ich ihn keuchen, ich spuerte wie der Schwanz noch etwas mehr anschwoll und
dann kraeftig in mich rein spritzte. Der Schwanz wurde rausgezogen, man ließ mich los und ich
hoerte die Tuer klappen. Verwirrt erhob ich mich und entfernte die Binde. Ich war allein. Voller
Angst noch ueberrascht zu werden ver ließ ich schnell die Toilette.
Minuten spaeter tanzte ich wieder auf der Tanzflaeche. Ein beklem mendes Gefuehl war es schon.
Jeder Mann der mich musterte konnte der sein der mich gerade gehabt hatte. Ich merkte das mich
diese Vor stellung auch irgendwie aufregte. Meine Scham war sehr heiß und ich spuerte
Lustschauer in Wellen durch meine Koerper rieseln. Als die betreffende Melodiedas zweite Mal
erklang war mein Schock auch nicht mehr so groß. Zwar immer noch mit klopfenden Herzen aber
we sentlich gefaßter stieg ich die Treppen runter, legte die Augenbin de an und betrat das
Herren-WC. Wieder wurde ich in die Mitte ge zogen wo eine Stimme sagte leg dich hin. Als ich
mich hinlegte spuerte ich eine Decke unter mir. Ich lag da und wartete. Barsch wur de ich
angeschnauzt das wird hier kein autogenes Training. Mach gefaelligst den Rock hoch und die Beine
breit. Gehorsam zog ich mein Rock hoch und spreizte meine Beine weit auseinander. Ein kuehler
Luftzug an meiner Muschi ließ mir peinlich bewußt werden in welch demuetigender Stellung ich
dalag. Was in der gebueckten Stellung nur zu erahnen war, lag jetzt frei sichtbar vor den Augen der
Maenner. Auch die Spuren der letzten Benutzung waren sicherlich noch erkenn bar.Jemand legte
sich auf mich, ich spuerte den Schwanz suchend in meinem Schlitz, dann drang er mit einem Ruck
ganz ein. Ich hatte das Gefuehl zu platzen, das war kein Schwanz sondern dem Umfang nach eine
Salami. Mit heftigen Stoeßen bewegte sich der Mann in mir. Gleuchmaeßig wie eine Maschine.
Entsetzt bemerkte ich ein beginnen des Kribbeln im Bauch. Mein Gott ich konnte doch nicht vor
allen Augen kommen. Das Kribbeln verstaerkte sich und ein Stoehnen ließ sich nicht mehr
unterdruecken als der Mann ploetzlich aufkeuchte und sich heftig spritzend entlud. Meine Warzen
waren angeschwollen, mein Kitzler gluehte, ich atmete heftig als er mich verließ. Ich war froh daß
es nicht einige Minuten laenger gedauert hatte, wer weiß was dann geworden waere. Aber ehe ich
mich erheben konnte legte sich ein an derer auf mich und drang in mich ein. Er war merklich kleiner
im Um fang, aber durch die Vorreitzung fing ich sehr schnell zu Gluehen an. Jeder Stoß des
Mannes wurde jetzt von einem Keuchen von mir beglei tet und dankbar akzeptierte ich seine Hand
die unter dem T-Shirt heftig meine Brueste knetete. Funken flogen vor meinen Augen, mein Kopf
droehnte, im Hintergrund hoerte ich halb benommen wieder die Tuer gehen, aber diesmal die
Worte „Nur hereinspaziert, zusehen ist gra tis“. Aber auf einen weiteren Zuschauer kam es doch
nicht mehr an. Die Funken nahmen zu ich vergass meine Umgebung als ich mit einem lauten
keuchenden Schrei endlich kam. Ich gurgelte und sabberte, waehrend die Orgasmuswellen meinen
Koerper durchrasten, spuerte ich wie der Mann seinen Saft in meinen Bauch spritzte. Mir kam es
vor als wenn er eine halbe Stunde spritzen wuerde, so intensiv empfand ich die Besamung.
Regungs- und schamlos mit gespreitzten Beinen blieb ich liegen als er mich verlaß. Die Nachwehen
des Orgasmus durchtobten mich. Selbst das Klappen der Tuer beruehrte mich vorerst nicht. Wenn
jetzt eine Unbeteiligter reingekommen waere ich haette regungslos ertragen von ihm ebenfalls
genommen zu werden. Nach einer Weile erhob ich mich dann und ging mit zitternden Beinen
wieder nach oben. Die naechste Zeit war mir Tanzen vorerst nicht moeglich. Ich trank hastig ein
Glas Cola nach dem anderen bis ich schließlich wieder auf der Tanzflaeche stand. Ich tanzte wild
und ungehemmt, die noch nachklingende Orgasmushitze machte mich voellig gleichgueltig gegen
gaffende Blicke. Ich wirbelte hemmungslos herum und viele Zuschauer entdeckten mein fehlendes
Hoeschen. Noch dreimal wurde mein Lied gespielt. Beim naechsten Mal mußte ich auch meinen
Mund benutzen das daruaf folgende Mal die nachkommenden Zuschauer ebenfalls bedienen und
beim letzten Mal wurde ich ohne Augenbinde genommen. Es waren weitgehenst aeltere Maenner
die ich befriedigen mußte, Alle hatte ich schon gaffend auf der Tanzflaeche gesehen. Mir war jetzt
klar das ich regelrecht verkauft worden war. Man durfte mir auf der Tanzflaeche zusehen und
mußte dann ein Angebot machen. Gegen 03.00 Uhr war ich um 120 Punkte reicher,wieder zu
hause. Dieser Abend hatte mich veraendert. Die naechsten Tage auf der Arbeit zeigten eine andere
Person. Von dem kleinen dummen Maedchen war ich zu einer Frau gewachsen die sich ihres
Koerpers bewußt war. Auch den weiteren Aufgaben sah ich gelassen entgegen und war mir
eigentlich sicher, daß ich anschließend weitermachen wuerde.
Fast zwei Wochen vergingen bis zum naechsten Anruf. Die Anruferin teilte mir mit, daß ich diesmal
300 Punkte gewinnen koenne. Die Gegenleistung wird schon entsprechend sein, dachte ich mir.
Diesmal muesse ich reisen. Ein entsprechendes Flugticket lag am Flughafen bereit, so daß ich bald
auf dem Weg in eine große Stadt war. Dort fuhr ich mit dem Taxi in ein Haus am Rande eines
ausgedehnten Parks, der angefuellt mit Sonnenanbetern Picknick- Wander- und Trimmfreunden
war.
Ich wurde von einem Diener in ein kleines Zimmer gefuehrt, in dem ein junger Mann, eine sehr
elegant gekleidetet junge Dame und ein schon aelterer Herr auf mich warteten. Die Agentur hat
dich fuer dieses Wochenende an Frau Bauer vermietet, eroeffnete mir der Mann. Tu was sie dir
sagt, sie hat uneinge schraenkte Macht ueber dich. Dein Flugzeug zurueck fliegt am Sonntag. Soll
ich ein Taxi rufen wendet er sich an die Dame. Oh nein, wir gehen gleich heute abend auf eine
Party. Haetten sie ein Sulky fuer mich, die beiden koennten mich ja dort hinziehen.
Selbstverstandlich sagte der Mann und verlies den Raum. Ich war etwas verwirrt. Beide, also war
der junge Mann wohl auch so was ahnliches wie ich. Und Sulky ziehen? Ich war doch kein Pferd.
Oder ………? Jetzt wurde mir doch et was flau im Bauch. Die Frau lies mir Zeit. Dann sprach sie
mich an. Du nennst mich Herrin eroffnete sie mir. Ich will niemals Widerspruch von dir horen. Tu
einfach was ich dir sage. Jeder Widerspruch zieht Strafe nach sich und Strafe tut weh. Stehst du auf
Schmerzen, fragte sie. Entsetzt schuttelte ich den Kopf. Das ist gut sagte sie zufrieden, sonst
wurdest du namlich Strafen produzieren und das gefallt mir nicht.Zieh dich nackt aus sagte sie kuhl.
Mit einem nervosen Seitenblick auf den Mann begann i ch mich außuziehen. Die Dame hatte den
Blick sehr wohl bemerkt. Stor dich nicht an dem da, sagte sie verachtlich, der ist schon seit 14
Monaten mein Sklave und hat schon viele wie dich gesehen. Minuten spater stand ich etwas
verlegen vollig nackt da. S chweigend musterte sie mich. Wir mussen dich rasieren verkundete sie
schlieslich. Mein Gott dachte ich das kann doch nicht wahr sein. Zieh dich ebenfalls aus herrschte
sie den Mann an. Binnen kurzester Zeit war er auch nackt. Mit einem heimlichen Seiten blick
musterte ich ihn. Er hatte einen ziemlich kraftigen Schwanz. Beschnitten, die Eichel leuchtet rot und
obßon. Leicht angeschwollen aber noch nicht steif. Ein dicker Hodensack baumelte herunter. Die
Frau fasste ihn an und spielte mit ihm, mit dem E rfolg das er prall und steif war als sie ihn loslies.
Auser einem Keuchen hatte ich kein Wort von ihm gehort. Er war vollig haarlos dort unten. Als er
der Herrin einen Aschenbecher holte sah ich seine muskulosen Arschbacken und verblassende
Striemen die man aber noch deutlich erkennen konnte. Die Herrin telefonierte und alarmiert wurde
ich als das Wort rasieren fiel.
Minuten spaeter trat wieder der Diener ein. Unverholen starrte er mit glit zernden Augen auf meine
Nacktheit. Ich spuerte wie mir vor Scham das Blut in den Kopf schoß. Er nahm mich am Arm und
zog mich nackt raus. Gleich auf dem Flur griff er mir gierig zwischen die Beine, als ich mich
straeubte sagte er, sei nicht zickig, sonst melde ich das du Widerstand ge leistet hast als du rasiert
werden solltest. Mir war klar dass ich in seiner Hand war und voller Scham hielt ich still. Es war
unangenehm von dem alten Diener befummelt zu werden. Er betastete Lippen und Kitzler,drang mit
dem Finger ein und rieb an mir rum. Schließlich zog er mich weiter. Wir kamen in einen Raum wo
nur ein Frauenarztstuhl stand. Wieder vor Scham erroetend kletterte ich auf den Stuhl. Nach
kurzem Zoegern legte ich die Beine in die vorgesehenen Halter. Er schnallte sie sofort fest und auch
meine Haende an die Armlehnen des Stuhls. Dann trat er zurueck und begaffte mich voller Gier.
Sein Blick war deutlich zwischen meinen Beinen. Ich konnte mir vorstellen wie ich da jetzt aussah.
Durch die unnatuerlich Stellung klafften meine Lippen sicherlich weit auf, und wahrscheinlich konnte
man auch meinen Poeingang sehen. Es war mir extrem peinlich als er schließlich mit einem Tablett
mit Rasierzeug zwischen meinen Beinen kniete. Es wurde kalt als er mit Wasser und Schaum
fungierte. Das Rasiermesser schabte ueber die Haut. Irgendwie war das auch erregend. Dann war
er fertig. Er stand auf und musterte sein Werk. Sichtlich zufrieden holte er einen Spiegel um mir das
Ergebniss zu zeigen. Verstoert sah ich in den Spiegel. Eine leuchtende weiße Flaeche, fast
unanstaendig gespalten durch einen rotleuchtenden Schlitz. Leicht geoeffnet glaenzte er nass und
der Kitzler ragte deutlich in die Hoehe. Wie ein aufgeschlitzter Pfirsich ging es mir durch den Kopf.
Der Diener kniete wieder zwischen meinen Beinen. Ploetzlich spuerte ich etwas nasses rauhes an
meinen Schamlippen. Es dauerte einen Moment bis mir klar wurde das ich jetzt von dem Diener
geleckt wurde. Er handhabte seine Zunge aeußerst geschickt, und nach dem ersten ueberwinden
der Scham an meinen intimsten Stellen die Zunge eines Mannes zu spueren, spuerte ich die
aufkommenden Wellen der Lust. Ich ließ mich treiben und schon bald ging mein Atem schwerer
und wurde von keuchenden Jas unterbrochen. Immer heißer wurde ich, gleich jetzt gleich jaaaaaaa
ploetzlich hoerte der Diener auf und erhob sich. Mach weiter stammelte ich du wirst mich doch
nicht in dem Zustand lassen. Mein ganzer Unterleib gluehte in hellen Flammen. Ich durfte dich nur
heiß machen erklaerte der Diener bedauernd. Dann schnallte er mich los. Ehe ich ungeachtet der
Folgen meine Finger benutzen konnte, hatte er meine Haende auf den Ruecken gefesselt. Ich
fieberte am ganzen Koerper und war der Meinung meine Scham waere um das doppelte
angeschwollen. Ich wurde nach draußen gebracht wo ein Sulky stand an dem der Sklave bereits
angeschnallt war. Als meine Herrin mich sah, meine gluehenden Ohren die steif abstehenden
Warzen, zog ein amuesiertes Laecheln ueber ihre Lippen. Du bist aber richtig heiß sagte sie
anerkennend. Obwohl ich langsam Demuetigungen gewoehnt war spuerte ich wie mir wieder das
Blut in den Kopf stieg. Als sie mit den Fingern ueber meine glattrasierte Votze strich durchlief mich
ein Lustschauer, den sie sehr wohl bemerkte. Dann wurde ich neben den Sklaven vor den Sulky
geschnallt. Sein Penis war nur leicht angeschwollen und baumelte hin und her. Als die Herrin sich in
den Sulky setzte und an dem Geschirr zog um unsere Koepfe in Richtung Park zu richten wurde
mir erst richtig bewußt, daß ich jetzt voellig nackt ein Sulky durch den Park ziehen wuerde. Die
Schamroete stieg mir sofort wieder ins Gesicht, und zu der von dem Diener erzeugten Hitze, ergab
das eine sehr star ke koerperliche Erregung.
Ein klatschendes Geraeusch verbunden mit einem beißenden Schmerz in meinen Arschbacken,
machte mir gleich klar auf welche Art wir angetrieben wurden. Wir zogen an und los gings.
Koerperlich war es nicht schwer, aber als wir dann auf den Weg liefen glaubte ich in den Boden
versinken zu muessen. Von ueberall her starrten Gaffer zu uns, ich dachte an den Spiegel und stellte
mir vor wie unangenehm rot leuchtend und feucht glitzernd mein Schlitz zu sehen war. Ich wollte es
schnell hinter mich bringen und eiligst loslaufen, aber meine Herrin rief, hey nicht so hastig und
zerrte an den Zuegeln. So blieb uns nichts anderes uebrig als im leichten Trab den Weg entlang,
vorbei an vielen neugierigen Leuten, in Richtung Westausgang zu laufen.Zu meinem Entsetzen kam
bald darauf ein Kiosk mit einer langen Schlange davor in Sicht. Wir mußten anhalten damit unsere
Herrin sich ein Eis holen konnte. Ruck Zuck hatte sich die Schlange aufgeloest weil alle um uns
herum standen und uns begrapschten. Gedemuetigt spuerte ich Haende an meinen Bruesten im
Schritt, auf den Pobacken und ueberall. Ein junges Maedchen fing unter Kichern ihrer Freun din an
den Schwanz des Sklaven zu wichsen bis laute Rufe unserer Herrin die Traube auseinander trieb.
Das war nicht ohne Folgen geblieben, der Penis des Sklaven stand prall und aufrecht vom Koerper
ab, was weiteres Gekichere der Maedchen erzeugte. Dann ging es weiter. Nachdenklich
betrachtete die Lady die Bescherung und sagte schließlich, das koennen wir wohl nicht so lassen.
Sie zerrte an unseren Zuegeln und lenkte uns auf eine Lichtung. Da diese nicht weit vom Kiosk
entfernt war, folgten uns sogleich eine ganze Menge Zuschauer. Ein klammes Gefuehl zog durch
meinen Bauch als wir beide losgeschnallt worden. Die Herrin gab mir mit einem Befehl zu verstehen
mich hinzuknien. Waehrend ich kniete sah ich daß wir mittlerweile von einem Ring von Zuschauern
einge schlossen waren. Ein Schmerzhafter Hieb auf meine Pobacken signalisierte mir das meine
Herrin mit der Art meines Knieens nicht einverstanden war. Ich drueckte meine Nase in die Erde
und reckte meinen Po nach oben, was mit einem „Brav, Pferdchen“ belohnt wurde. Entsetzt hoerte
ich meine Herrin zu dem Hengst sagen „Bedien dich, aber Beeilung ich will weiter“.Ich spuerte das
Gewicht des Sklaven und mit einen Stoß drang er in mich ein. Mit kraeftigen Stoeßen begann er
mich zu ficken. Beschaemt hoerte ich Klatschen der Zuschauer und mit einem Grunzen spritzte er
kurz darauf alles in mich rein. Verwirrt und mit rotem Kopf erhob ich mich. Als ich an mir
runtersah, erkannte ich das ich voellig verschmiert war, jeder konnte sofort erkennen was gerade
mit mir passiert war.
Rasch wurden wir wieder angeschnallt und die Fahrt ging weiter. Ich zog wil lig und mit allen
Kraeften denn ich wollte es ziemlich schnell hinter mich bringen. Meine Nacktheit und die rasierte
Scham waren schlimm genug, aber die Spuren der Entspannung des Hengstes waren mir doch
extrem peinlich. ueber all erzeugten wir Menschenauflaeufe die uns hinterher starrten. Als wir
schließlich den Park verließen und ein Stuech normale Straße lang fuhren, bremsten Autos um uns
besser zu sehen. Vielen liefen im Laufschritt hinter uns her. Es war ein einzigartiges
Spiessrutenlaufen. Schließlich erreichten wir eine große Villa. Wir wurden abespannt und betraten
die Villa.
Endlich hatten wir etwas Ruhe. Mit 5 weiteren Maedchen wurde ich in den Dusch- raum gesteckt.
Das zwei Maenner bei unserm Duschen dabei waren stoerte mich eigentlich garnicht mehr. Wir
durften ein duennes Hemdchen anziehen, was gerade die Pobacken bedeckte und wurden nach
oben in einen Aufenthaltsraum gebracht. Dort warteten bereits 4 maennliche Sklaven, die nur mit
einem Lendenschurz bekleidet waren. Leise Musik war zu hoeren. Meine Herrin trat ein. „Ihr alle
habt heute nur die Aufgabe zu unserer Unterhaltung zu dienen.“ Ihr Blick glitt pruefend ueber uns.
„Du“, sagte sie zu einem schwarzgelocktem vollbusigen sehr jung aussehendem Maedchen, „und
Du“ dabei file ihr Blick auf mich. Zusammen mit dem Maedchen stand ich mit klopfendem Herzen
auf. „Eure Aufgabe ist es die Stimmung etwas anzuheizen um etwas die Beklemmung zu loesen.“
Als wir sie ver- wundert ansahen, ergaenzte sie „Na ihr werdet doch wohl wissen wie man sich
gegenseitig lieb hat. Und nun raus mit euch“. Irgendwie konnte ich noch nicht fassen was da von
uns verlangt wurde. Als wir in den mit Menschen gefuellten Raum traten fiel mein entsetzter Blick
sofort auf die Doppelmatratze in der Mitte des Raums. Verlegen stolperte ich auf die Matratze.
Ohne Scheu streifte die Schwarzhaarige ihr Hemdchen ab und kniete erwartungsvoll vor mir. Ich
war wie gelaehmt. Die Nacktheit vor allem war nicht das entscheidende, aber ich sollte jetzt vor
allen Augen ein anderes Maedchen liebkosen. Ob ich das fertig- bringen wuerde war mir noch
voellig unklar. Von der Herrin aufgefordert, streifte mir die andere das Hemdchen ab. Sofort
begann sie meine Brueste zu liebkosen, klammerte sich dabei an mich kuesste mich und schob ihre
Zunge in meinen Mund. Zoegernd und verlegen fasste ich vorsichtig ihre vollen Brueste an. Sie
waren schwer und die Knospen dick und hart. Es traf mich wie ein Stromschlag als ihre Hand
begann meine Votze zu streicheln. Sie rieb heftig und ungestuem. Kein Haar behinderte ihre Finger,
sie teilte meine Lippen und rieb ueber meinen Kitzler. Lustschauer durchfuhren mich. Ploetzlich
waren mir all die Zuschauer irgendwie egal. Ich suchte ihr Geschlecht, streichelte durch buschiges
Haar und hoerte sie wild aufstoehnen als ich ihren Kitzler beruehrte. Wir streichelten uns wie wild
und meine Erregung wurde immer staerker. Ploetz- lich hoerte ich meine Herrin sagen „Leckt
euch“. Die andere zwaengte mich auf den Ruecken und hockte sich in 69er Position ueber mich.
Voller Erregung spuerte ich wie sie meine Beine aufzog und ihre Zunge sich feucht in meinen Schlitz
zuengelte. Die Gier uebermannte mich ich zog ihren Unterkoerper runter und fing sie ebenfalls an zu
lecken. Ihre Scham schmeckte feucht und etwas salzig. Erregt leckte ich ueber ihren Kitzler.
Unentwegt wurde ich durch ihre Zunge gereizt, Funken begannen vor meinen Augen zu tanzen. ein
Keuchen ent- wich mir als sie ohne Vorwarnung einen Finger in meinen Po bohrte. Jegliches
Schamgefuehl war voellig vergessen ich leckte, keuchte, roechelte und genas. Dann war es soweit,
mit der Wucht einer Granate explodierte ich vor den Augen aller Zuschauer. Ich woelbte mich auf
und warf dabei fast meine Reiterin von mir.Waehrend der Orgasmus durch meinen Koerper raste
steckte ich meine Zunge fast ganz in ihr Loch, auch ich ging jetzt dazu ueber einen Finger in ihr Poloch zu stecken. Als die Wellen in mir abklangen hoerte ich sie ploetzlich ebenfalls wimmern und sie
begann sich auf mir zu winden. Ihre Scham wurde mit einem Mal glitschig und eine salzig herbes
Sekret floß in meinen Mund. Danach lagen wir noch mehere Sekunden regungslos aufeinander
bevor wir mit wackligen Knien aufstanden und unter heftigem Klatschen die Matratze verließen.
Erst jetzt hatte ich wieder Zeit und Musse mich zu schaemen. Noch im Nachhinein bekam ich einen
knallroten Kopf.
Nach und nach mussten auch die anderen Maedchen auf die Matratze und oeffent- lich ihren
Orgasmus bekommen. Die Stimmung heizte sich auf und so ueberraschte mich nicht das wir nach
und nach aufgefordert worden den zusehenden Herren Er- leichterung zu verschaffen. Ich wurde zu
einem mickrigen Buchhaltertyp mit ei- ner Lupenbrille geschickt. Ungeduldig rutschte er schon hin
und her und als ich seinen Hosenschlitz oeffnete sprang sein Apperat bereits freudig erregt aus der
Hose.Ich begann ihn zu kneten und zu streicheln, aber er wollte das ich mich draufsetze. Es war mit
schon etwas peinlich. Ich wurde etwas ruhiger als ich bemerkte das alle wie gebannt zu den
Matratzen schaute und niemand beachtete wie ich den Buchhalterschwanz ritt. Es bedurfte auch nur
eines kurzen Galopps um seinen Schwanz in mir zucken zu spueren. In kraeftigen Spritzern jagte er
seinen Saft in mich. Meine Bitte mich waschen gehen zu duerfen wurde abgelehnt so das ich wieder
einmal mit feucht und schleimig glitzernden Ritze dastand. Endlich waren alle Maedchen durch,aber
zu unserer Ueberraschung kletterten jetzt zwei Sklaven auf die Matratze und began- nen das
gleiche Spiel. Faßiniert sah ich zu wie sie sich gegenseitig leckten und saugten und sich schließlich
ihren Saft in die Muender pumpten. Danach wurden wir wieder rausgebracht und hatten
Gelegenheit uns zu reinigen.
Als wir wieder reingebracht wurden hatte sich das alles zur Orgie entwickelt. Die meisten waren
nackt, es wurde geritten, geblasen, geleckt und gefickt. Einige der vorher so elegant erscheinenden
Damen lagen mit bis an die Ohren angezogenen Beinen da und liessen sich im Wechsel nehmen.
Eine geile Atmos- phaere beherrschte den Raum, Der angeschlagene Gong weckte die
Aufmerksamkeit wieder auf uns. Wir kommen zu den Wettbewerben sagte meine Herrin. Die
Maedchen werden Aufgaben im Wettbewerb untereinander erfuellen. Die schlechteste be- kommt
3 Minuspunkte, dann 2 dann 1. Die Beste darf einen Minuspunkt wieder wegmachen. Am Ende
werden die beiden Maedchen mit den meisten Minuspunkte die Hoehepunktaufgaben ausfuehren
muessen. Die sind extrem peinlich, ihr solltet also versuchen nicht zu verlieren sagte sie zu uns. Als
erstes wird jedes Maedchen sich den nackten Po ausklatschen lassen. Sie darf sich den Herrn
selbst aussuchen sich ueber seine Knie legen und dann um eine Tracht Pruegel bitten. Sie hat es
schweigend zu ertragen. Der erste Schrei beendet es. Die- jenige mit den meisten Schlaegen hat
gewonnen usw. Ein roothariges kleines Maedchen war die erste, sie ging verlegen durch die Reihen
und legte sich dann ueber die Knie eines attraktiven juengeren Mannes. In der folgenden Stille
hoerten wir sie piepsig sagen, bitte liebster Herr geben sie mir eine Tracht Pruegel. Es klatschte laut
als der Mann seine Hand auf ihre Pobacke sausen ließ. Es folgte Schlag auf Schlag. Bis auf ein
leises Keuchen war von dem Maedchen nichts zu hoeren. Nur als in einer kleinen Pause der Mann
ungeniert in ihr Geschlecht griff, hoerte man einen grunzaehnlichen Ton. Ihre beiden Pobacken
waren leuchtend rot. Der 11. Schlag brachte die Entscheidung, ein lautes AU schrieb bei ihr die
Zahl 11. fest. Die naechste schrie bei dem 10. auf, die darauf folgende ertrug es bis zum 15. Dann
war ich dran. Bewusst steuerte ich den Buchhaltertyp von vorhin an. In der Hoffnung, daß er
Gefuehle fuer mich hegte und auch nicht die Kraft haette fest zuzuschlagen. Oh wie naiv ich doch
war. Nachdem ich hoeflich um meine Tracht gebeten hatte und seinen suchenden Finger in beide
Loecher ertragen musste, klatschte der erste Schlag auf meinen Po. Es tat scheusslich weh und mir
wurde klar, dass der Mann reichlich Uebung in solchen Sachen hatte. Er traf ziemlich exakt immer
die glei- che Stelle auf jeder Backe und der Schmerz wuchs langsam ins unertraegliche an. Schon
nach dem 8.Schlag hoerte ich mich selbst „Aufhoeren“ kreischen. Natuer- lichwar ich erster
Verlierer und heimste 3 Strafpunkte ein. In der zweiten Rund sollten wir uns bei unseren
Zuechtigern bedanken. Wir mussten dies mit gefesselten Haenden tun und nur unseren Mund
benutzen. Die Zeit war beendet wenn der Herrm seinen Saft verspritzt hatte und wir deutlich
erkennbar geschluckt hatten. Verdammt runterschlucken auch noch. Außerdem war mir jetzt die
Groesse meines Fehlers richtig klar. Mein Herr war erst vor ca 1 Stunde geritten worden so das er
sicherlich laenger brauchen wuerde wie jemand der heute das erste Mal spritzen wuerde. Es war
eine boese Fummelei mit dem Mund die Hose zu oeffnen und mit dicht um mich stehenden Zuschauern meine Pflicht zu erfuellen. Als er schliesslich spritzte brauchte ich erst noch einige
Sekunden Ueberwindung um alles runterzuschlucken. Wieder die letzte. Heute war nicht mein Tag.
Im dritten Spiel wurde per Brief- wahl ausgewaehlt wer die am geilsten aussehenste Muschi hat.
Ich kam auf den 2.Platz, also 0 Punkte. Im vierten Spiel wurden die Sklaven von weiblichen
Gaesten abgemolken. Wir mussten die Sekunden (als Summe) angeben in der die Sklaven
abspritzen wuerden. Die am naechsten kommende Zahl war erste und die am weitesten entfernte
die letzte. Ich hatte mich total verschaetzt, nur der Tatsache das ein Maedchen noch schlechter
geschaetzt hatte, verdankte ich es nur vorletzte zu werden. Summa Sumarum hatte ich natuerlich
verloren. Die Aufgabe der zweiten Verliererin hatte diese in der Villa außufuehren. Meine Aufgabe mußte ich in der Stadt ausfuehren.
Atemlos lauschten alle den Ausfuehrungen meiner Herrin. Sie hatte einen großen Bildschirm
eingeschaltet der einen Parkplatz in der Stadtmitte zeigte. Merk es dir gut, sagte sie zu mir denn du
wirst dich immer an dieser Stelle aufhalten damit wir dich unentwegt beobachten koennen. Du wirst
ein kleines Mikro in deinen Haaren verbergen, so daß wir auch jedes Wort mithoeren koennen.
Deine Aufgabe ist es Personen zu bitten mit dir zu verkehren. Dabei ist es dir verboten irgendwelche Bedingungen zu stellen. Bitten darfst du natuerlich alles. Erst wenn es dir das zweite Mal
gekommen ist, darfst du dich auf den Heimweg machen. Also wenn mehrere Leute auf dem
Parkplatz sind such dir zuerst die kraeftigen aus, da- mit du was davon hast. Entsetzt starrte ich
meine Herrin an. Ach so, sagte sie du bist natuerlich nackt, und du wirst auch nackt dorthin gehen.
Wie ist uns egal, du wirst diese Villa nackt verlassen und wir erwarten das du irgendwann nackt auf
dem Parkplatz auftauchst. Ob du dir ein Taxi suchst und mit dir selbst be- zahlst oder 5 km nackt
zu Fuß durch die Stadt rennst ist deine Sache. Wenn du es wuenscht rufen wir dir ein Taxi.
Natuerlich werden wir deine Haende auf den Ruecken fesseln, damit du nicht schummelst und
selbst ein bischen nachhelfen kannst. Und noch eins, wir haben jetzt 22.00 Uhr, solltest du bis
01.00 Uhr dein Soll nicht erfuellt haben wird es automatisch auf 3 erhoeht. Ich habe Angst fluesterte ich mit Traenen in den Augen. Das brauchst du nicht sagte meine Herrin troestend. Es sind zwei
Maenner in unmittelbarer Naehe die fuer deinen Schutz sor- gen. Außer dem was dir passieren
soll, kann dir keiner etwas tun. Dann wurden meine Haende auf den Ruecken gefesselt, voller
Scham starrte ich an mir runter. Mein rot leuchtender Schlitz war natuerlich praechtig zu sehen. Zu
Fuß oder Taxi wurde ich gefragt. In meinem Kopf rasten die Gedanken, es waere dumm zu Fuss
zu gehen. Das was der Taxifahrer mit mir machen wuerde, durfte anschliessend sowieso jeder mit
mir tun. Vorteil ich waere etwas angewaermt und frueher da um nicht in Zeit- probleme zu geraten.
Ich wurde vor die Tuer der Villa geschoben und stand nun da. 5 Minuten spaeter fuhr das Taxi vor.
Mit klopfenden Herzen stand ich voellig nackt da. Der Taxifahrer ein Mann mittleren Alters mit
kleinem Schmerbauch kam aus dem Wagen und starrte mich wortlos an. Ich muß auf den
Parkplatz Stadtmitte sagte ich leise. Ich merkte wie ich rot wurde als er mich schweigend musterte
und besonders intensiv meinen Schlitz betrachtete. Aber ich hab kein Geld, fuhr ich fort. Mit
belegter Stimme und rot werdendem Kopf fluesterte ich, ich muesste mit mir selbst bezahlen. Mit
leuchtenden Augen antwortete er sofort, kein Problem ist in Ordnung. Dafuer fahr ich sie hin wo sie
wollen. Er oeffnete die Beifahrertuer und ich setzte mich rein.
Auf dem Parkplatz angekommen fuhr er sofort rechts ran. Ich sah bereits seinen gierigen Blick als
er die Liegesitzeinstellung betaetigte. Dann zerrte er hektisch an seiner Hose und kletterte zu mir
rueber. Gehorsam oeffnete ich meine Beine, und mit einem heftigen Ruck drang er in mich ein. Er
war sehr erregt stoehnte laut und begann hastig in mich rein zu stossen. Nach wenigen Stoessen
spuerte ich schon wie sein Saft in meinen Bauch spritzte. Das hatte mir leider wenig Anheizung gebracht. Verlegen half er mir aus dem Wagen und ich stand nackt mit gefesselten Haenden auf dem
Parkplatz. Waehrend ich mich im Sichtbereich der Kamera be- wegte, sah ich wie ein staemmiger
Mann aus einem LKW kletterte der am Rand geparkt war. Mit einem Eisblock im Bauch erwartete
ich ihn im vollen Kamera- bereich. Du kleines Schweinchen sagte er keuchend. Bitte nehmen sie
mich sagte ich mit zitternder Stimme. Er oeffnete seine Hose und zog einen riesigen Apperat raus.
Er fasste mich an den Schultern und drueckte mich auf die Knie, dann stieß sein Apperat fordernd
gegen meinen Mund. Gehorsam oeffnete ich den Mund und grunzend ohne Ruecksicht auf meine
Wuergen stiess er ihn ganz rein. Rein und Raus, ich lutschte und saugte. Die Maschine schwoll
immer mehr an. Aber das soll es nicht sein, sagte ich mir entsetzt. Ich ließ ihn rausrutschen und
bettelte, komm gib ihn mir richtig. Flugs wurde ich hochgezogen und umgedreht, bevor er etwas
sagen konnte bueckte ich mich so tief ich konnte. Mit einem geilen Grunzen stiess er wieder ganz in
mich rein. Er fickte langsam und bedaechtig, immer ganz rein und fast ganz raus. Bald hatte er einen
guten Rhytmus drin. Am Rande bemerkte ich mittlerweile 3 Zuschauer die zugafften. Ein leises
Kribbeln in mir kuendigte mir einen erfolgreichen Abschluss an. Aber dann wurde er hektischer und
mit ei- nem weiteren Grunzen spritzte er seine Ladung in meinen Schoss. Es kribbelte ganz schoen
in mir als er ihn raußog.Voellig ungehemmt in der Angst den Erfolg wieder herzugeben bettelte ich,
bitte einer muss weitermachen ich bin gleich soweit. Schon spuerte ich den naechsten in mir, das
Kribbeln verstaerkte sich und voller Freude bemerkte ich das bekannte Droehnen und farbige
Flackern. Nach einem guten Dutzend kraeftiger Stoesse kam es mir zum ersten Mal. Ich kreischte
ohne Hemmung so laut ich konnte, jeden weiteren Stoss begleitete ich mit einem Win- seln bis auch
dieser Schwanz seinen Saft verspritzte. Dann fiel ich um und blieb stoehnend liegen. Nach wenigen
Minuten Erholung erhob ich mich wieder aber ich war alleinauf dem Parkplatz. Meinen zweiten
Orgasmus bekam ich um 23.42 Uhr, ausgeloest von der Zunge einer Frau nachdem ich von ihrem
Mann genommen wor- den war. Ohne Ruecksicht auf den glitschigen Glibber leckte sie mich mit
aller Hin- brunst. Ich explodierte wie noch nie in meinem Leben. Vielleicht haette ich mich
hinfallend verletzt wenn ihr Mann mich nicht gehalten haette. Er hatte treu und brav meine Brueste
gestreichelt waehrend ich geleckt wurde und hatte seine Frau mit den Worten, und wehe sie kommt
nicht, laufend angefeuert. Wieviel Maenner es dazwischen waren? Ich weiss es nicht mehr. Viele.
Angenehme und auch unan- genehme. Daran das ich mich mitten auf einem Parkplatz ficken liess,
hatte ich mich bald gewoehnt. Nur einer war extrem unangenehm, er hatte mich, absichtlich oder
unabsichtlich, im falschen Eingang besucht. Das tat ziemlich weh. Gottseidank kam er, ausgeloest
durch die dortige Enge, sehr schnell zum Ziel. Offensichtlich wa- ren meine Beobachter auf Zack,
denn kurz nach meinem zweiten Orgasmus wurde ich abgeholt und in die Villa zurueckgebracht.
Ich durfte endlich schlafen. Am fol- genden Tag musste ich zu vielen Paaren ins Bett krabbeln und
meine Pflicht als Sklavin erfuellen. Abends der Rueckflug und dann war es vorbei.
Fieberhaft wartete ich auf den naechsten Auftrag. Ich hatte es laengst aufgegeben mir vorzumachen
das ich mich davor ekelte. Ich hatte Spass an der sache und von Mal zu Mal wurde das klarer.
Aber der Anruf blieb aus. Bis dann eines Tages ein junger Mann verlegen an meiner Tuer klingelte.
Er stellte sich als Mitarbeiter der Kripo, Sittendezernat, vor. Sie haetten durch Hinweise eines
ehemaligen Mitar- beiters das Glueck gehabt auf eine Organisation mit der Bezeichnung“Die Agentur“ zu stossen. Diese waere nun endlich ausgehoben und ich braeuchte nichts mehr zu befuerchten.
Unglaeubig starrte ich ihn an. Wer sagt ihnen denn das ich etwas zu befuerchten hatte, fragte ich
ruhig. Naja sagte er mit rotem Kopf man hat sie doch zu diesen ekligen Aufgaben erpresst die in
der Karteikarte standen. Das ist nun endlich vorbei. Bitter und voller Wut sagte ich zu ihm, warum
muss es immer wieder menschen geben, die glauben um mein Seelenheil streiten zu mues- sen. Bin
ich nicht alt genug das selbst zu entscheiden? Ich griff unter mein Kleid und streifte das Hoeschen
runter, dann hob ich mein Kleid bis zu Huefte hoch. Mit knall- roten Kopf starrte er auf meine
rasierte Votze. Das Ding gehoert mir und ich kann es ueberlassen wem ich es ueberlassen will.
Scheren sie sich zum Teufel. Mit hoch- rotem Kopf stand er auf und stolperte zu Tuer hinaus. Ich
setzte mich und weinte. Was sollte ich tun, wie konnte ich unter dem Schutz sorgsamer Menschen
meine Nei- gung ungefaehrdet ausleben. Es war hoffnungslos. Da klingelte das Telefon. Eine
kultivierte Stimme sagte, wir sind der Club. Vielleicht haben sie schon ueber das Schicksal der
Agentur gehoert. Wir sind der Meinung das sie nun uns gehoeren. Wie kommen sie darauf
fluesterte ich. Nach einer kurzen Pause antwortete er, nun wir wissen das sie in der letzten
Abiturpruefung abgeschrieben haben. Mit jubelnder Stimme antwortete ich, bitte das duerfen sie
nie jemanden sagen, ich tue alles was sie wollen, nur verraten sie mich nicht.

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