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Ich muß diesen Sonntag arbeiten, nur ich allein mit meiner Chefin. Sie
heißt Simone, ist 29 und schlank. Sie wird mich um 5 Uhr 30 mit dem Auto
abholen. Wir haben keine getrennten Umkleideräume, wir müssen uns zusammen
umziehen. Was nicht schlimm ist, da wir uns nicht ganz ausziehen.
Ich ziehe mich also aus, bis auf die Boxershorts, sie hat ebenfalls nur
noch BH und Slip an. Ich stehe mit dem Rücken zu Ihr, und plötzlich faßt
Sabine meine Shorts an und reißt Sie schlagartig nach unten und stellt den
Fuß drauf.
Ich bin wie gelähmt, nun stand ich vollkommen nackt vor meiner Chefin, und
hielt meinen Schwanz und mein Sack mit den Händen zu. Bevor ich etwas sagen
konnte, klärte Sie mich auf, das ich entlassen werden könnte, wenn ich Ihr
nicht sofort meinen Schwanz zeige. Nun war mir klar, das Simone mit Annette
und Mandy gesprochen haben muß. Nun hatte ich meine dritte Herrin. Also
mache ich meinen Schwanz frei, so das Sie Ihn gut sehen konnte.
Dann sollte ich mich vor den Tisch stellen, mit dem Oberkörper darüber
legen und die Arme nach vorn strecken. Jetzt fesselte Sie meine Hände an
den Tischbeinen fest. Nun mußte ich meine Beine spreizen damit diese
ebenfalls an den Tischbeinen gebunden werden konnten. Als nächstes die
Augenbinde und ein Knebel in den Mund, der nach Votze schmeckte. Jetzt
konnte ich mich nicht mehr bewegen, nichts sehen und sprechen. Dann stellte
Sie sich hinter mich und fasste kurz meinen Po an und meinte, das der noch
viel zu gut aussieht. Jetzt folgte ein zischen durch die Luft und es
brannte fürchterlich, als die Peitsche meinen nackten Hintern traf. Sofort
der nächste Schlag und noch einer. Nach zehn Schlägen fing ich an zu
wimmern, ich weinte, wollte schreien und um Gnade winseln, aber der Knebel
verhinderte es. Ich riß ganz wild an den fesseln, aber Sie hatte es zu gut
gebunden. Mit meinen Hintern versuchte ich den Schlägen auszuweichen, da
ich aber nichts sehen konnte, traf Sie mich immer wieder.
Schon 20 Schläge, ich grunzte und überlegte warum Sie mich so quälte.
Sicher wollte Sie meinen Willen brechen. Ich hatte Sie nämlich nie als
Chefin respektiert und bin oft frech gewesen. Nun rächte Sie sich an mich.
Sie war sehr wütend und genoß es wie ich mich in meinen fesseln wand. Nach
30 Schlägen war ich mir sicher, das ich Sie jetzt nicht nur als Chefin
anerkannte sondern auch als Herrin. Ich wußte, das ich aller für Sie tun
werde. Gern hätte ich es Ihr gesagt, alles was Sie wollte, aber zwecklos.
Nach 40 Schlägen hörte Sie endlich auf , kurz bevor ich fast ohnmächtig
wurde. Dann ließ Sie mich einfach so liegen. Nach einer Stunde kam Sie
wieder und befreite mich, und ich kniete vor Ihr, und versprach Ihr
bedingungslos zu dienen.
Dann fesselte Sie mich wieder mit einer Strumpfhose wurden meine Hände auf
den Rücken zusammengebunden. Dann verband sie meine Augen mit einen Slip,
der schon etwas roch. Dann spürte ich, wie Ihre Hände meinen Schwanz und
Eier massierten. Sie schmiegte Ihren Körper fest an mich und streichelte
meinen wehrlosen Körper. Dann hörte ich wie Sie sich auszog, und führte
meinen Kopf an Ihre festen Brüste, und ich begann sofort ohne Aufforderung
Ihren Busen abzulecken, was ich schon immer gern mal machen wollte.
Er fühlte sich wirklich phantastisch an, nicht zu groß und schön fest. Ich
saugte an Ihren steifen Nippeln, umkreiste Sie mit meiner Zunge. Sie hielt
meinen Kopf immer noch fest und zog Ihn weiter nach unten, so das ich knien
musste. Ich spürte Ihre Schamhaare in meinem Gesicht und nahm den Geruch
Ihrer duftenden Lustgrotte war. Ich küsste ihre Schenkel und Sie hob das
eine Bein etwas an, so das ich ungehindert mit meiner Zunge ihre Möse
aufspalten konnte. Ich hörte Sie kurz aufstöhnen als ich mit der Zunge
zustoße, ihr Atem wurde heftiger, Sie war sehr erregt. Mein Schwanz stand
wie eine Eins und wollte so gern in Sie eindringen. Aber noch war ich beim
lecken, ich saugte an ihren Kitzler, was sie fast zum Wahnsinn trieb. Dann
steckte ich meine Zunge so tief ich konnte in ihre Votze, die schon
auslief, direkt in meinen Mund, und ich schluckte davon soviel ich konnte.
Sie schrie Ihren Orgasmus heraus.
Dann setze ich mich auf den kalten Boden und Simone setzte sich auf mich
und ich spürte wie meine Schwanzspitze ihren Körper berührte, bis Er sich
Stück für Stück in ihre Votze bohrte. Das war eine Erlösung für mich. Sie
drückte mein Gesicht in ihre brüste, die ich gleich zu lecken begann, und
begann mich zu ficken, ganz langsam glitt Sie auf und ab, und Sie wurde
immer schneller, ich konnte mich nicht mehr halten, ich spritzte los, alles
in Simone hinein, was ich mir nie hatte träumen lassen. Er stand aber
trotzdem noch eine weile bis Sie endlich kam, dabei krallte sie sich in
meinen Rücken, was sehr schmerzte. Dann erhob sie sich, und drückte mir
Ihre vollgespritze Votze in mein Gesicht, und ich begann alles wieder
sauber zulecken. Sie zog sich dann an, und band mich los. Dann sagte Sie
mir, das ich nur eine Schürze umzubinden soll und sonst gar nichts, so das
sie mich jederzeit nackt sehen konnte. So sollte ich nun arbeiten. Ständig
bekam ich eine Steifen, und sie fasste meinen Schwanz und meinen Po aller
paar Minuten an. Endlich war Feierabend. Bevor wir uns umzogen, musste ich
Sie noch einmal ausgiebig lecken.

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