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Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum
Glück war es aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich
sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr
kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jährige schlanke Frau, schwarze
Haare und ganz hübsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich
sofort ein. Nach etwa einer Stunde wachte ich auf. Ich öffnete die Augen
und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett saß. Ich wollte etwas
sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Hände bewegen,
was aber auch nicht ging. Sie hatte mir während ich schlief, einen Knebel
in den Mund gesteckt, und meine Hände am Bett angeschnallt.
Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht
verstehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite
und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte über meine
Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte
noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel
vorbei, bis Sie meinen Schwanz erreichte. Sie nahm Ihn fest in die Hand und
sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte.
„Das gefällt Dir wohl?“ fragte Sie mich, und grinste frech. Als nächstes
erhob Sie sich und zog Ihren Kittel aus. Sie hatte nun nur noch weiße
Spitzenunterwäsche an. Ihr großer Busen war deutlich zu sehen. „Du bist
jetzt mein Sexsklave. Damit Du weißt was passiert wenn Du nicht mitspielst
oder sogar schreist, wenn Dein Mund wieder frei ist, werde ich Dir jetzt
weh tun, nur als Abschreckung. Die nächsten drei Tage wirst Du hier im Bett
bleiben, gefesselt, und jeder Schwester bedingungslos gehorchen. Sie sind
alle eingeweiht. Wir suchen uns öfter Patienten aus zum spielen. „Was
sollte ich nur tun, drei Tage und Nächte sollte ich alles gehorchen und als
Sexsklave dienen, unvorstellbar.
Sie ergriff mein rechtes Bein und zog es nach hinten über meine Kopf hinweg
und schnallte mein Fuß ans Bettgestell, das gleiche tat Sie mit dem linken
Bein. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren. Sie konnte nun schamlos
meine prallen Pobacken sehen und mein After war Ihr wehrlos ausgeliefert.
Jetzt zog Sie sich ein paar Handschuhen an, und begann mein Poloch mit
Gleitcreme einzuschmieren. Sie schob dann langsam Ihren Zeigefinger in
meine Öffnung, und schob Ihn hin und her. Ich stöhnte, es tat zwar nicht
weh, war aber trotzdem ein komisches Gefühl. Dann schob sich der zweite
Finger hinein und ein dritter. Von da an begann Ich unruhig zu werden. Ich
wollte so gerne schreien. Dann steckte Sie den vierten Finger dazu, ich
grunzte schon. Immer wieder schoben sich Ihre Finger rein und raus. Hin und
her, immer schneller, bis alle fünf Finger drin waren. Immer wieder stieß
Sie gnadenlos zu, bis Ihre Hand in meinem Arschloch verschwand. Ich dachte
es zerreißt mich, so schmerzte es. Ganz langsam begann Sie jetzt auch noch
sich darin zu bewegen. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus, ohne
Gnade. Bis Sie wohl genug hatte, und Ihre Handschuhe abstreifte und sich
die Hände wusch. Dann wischte Sie meine Hintern sauber und trocknete Ihn
ab, um Ihn dann mit Desinfektionsmittel einzureiben. Ich sah wie Sie eine
Schachtel mit Nadeln aus Ihrer Tasche nahm, es waren etwa 50 Stück drin.
Sie wollte mich doch nicht etwa damit stechen, oh nein bitte nicht das,
dachte ich.
Ohne lange zu warten, nahm Sie die erste Nadel aus der Schachtel, setze Sie
an meine Pobacke und stach zu. Bis zum Anschlag bohrte Sie die Nadel in
meinen Hintern. Ein grausamer stechender Schmerz durchzog meinen Körper,
ich schwitze stark und zitterte vor Angst. Bitte keine Nadeln mehr, dachte
ich noch, als auch schon die nächste zustach. Ich wand mich in meinen
fesseln hin und her. Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der
anderen. Nach etwa dreißig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war
nun zu allem bereit, egal war Sie von mir verlangen würden, ich würde es
tun, nur die schmerzen sollten aufhören. Irgendwie konnte Sie meine
Gedanken lesen. Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz
verursachte. Endlich waren alle wieder draußen und mein Po wurde gesäubert.
Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm
einen dicken Ledergürtel in die Hand. Ich schüttelte den Kopf, wollte um
Gnade flehen, doch da hörte schon den Gürtel durch die Luft zischen. Es
brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den
Nadeln, und auch noch das. Die Tränen flossen aus mir heraus, ich
schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen über, wobei
der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein
Schwanz mit voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte
Sie am Fußende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern.
„Jetzt werde ich dir den Knebel entfernen, ich will keinen mucks hören. Wir
kommen jetzt zu dem gemütlich Teil. Wenn Du schön brav bist, kommst Du fast
schmerzfrei davon, bloß den Gürtel wirst Du ab und zu bekommen. „Es war
schön den Mund wieder frei zu haben. Dann sah ich Ihr zu, wie Sie sich den
BH und Slip abstreifte. Sie hatte eine schönen großen festen Busen und Ihr
Po war groß aber sehr fest und knackig, Ihre Möse war rasiert.
Sie kroch auf das Bett, und hockte sich mit Ihre Muschi über mein Gesicht.
Ich begann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken. Sie war schon
glischnass. Es schmeckte etwas süßlich. Unter normalen Umständen würde ich
eine 35 jährige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen.
Meine glitt Ihre Spalte entlang, bohrte sich durch Ihre Schamlippen tief in
Ihre Grotte. Sie drückte sich immer fester auf mein Gesicht. Jetzt begann
ich Ihren Kitzler zu saugen, umkreiste Ihn mit der Zunge, Sie stöhnte
schrie schon fast, Ihr Atem wurde schwerer. Doch kurz bevor Sie kam, erhob
Sie sich, und setzte sich auf meinen Schwanz. Mit einen Ruck glitt Er in
Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie. Es dauerte auch
nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschöpft auf meinen Körper fiel.
Leider hatte Ich nicht das Glück, ich wollte doch auch gerne abspritzen,
aber ich hatte es nicht geschafft. „Nah, willst Du auch kommen? Dann mußt
Du noch einiges über dich ergehen lassen. „Ich stimmte also zu, und so
quälte Sie mich noch ein bißchen. Zuerst mußte ich Ihre Votze sauber
lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie,
das ich Ihr Arschloch auslecken sollte. Erst wollte ich nicht, aber ich war
wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es
war widerlich und erniedrigend. Es roch ekelhaft und schmeckte bitter. Dann
umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich
Ihren Arsch mit der Zunge zu ficken. Nach etwa zehn Minuten gab der
Schließmuskel nach, und ich stieß meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr
Arschloch ficken, mit der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und
kam ein drittes mal. Als letztes hockte Sie sich mit der Votze über mein
Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte. „Jetzt
wirst Du meine Pisse trinken, biss auf den letzten Tropfen, und wehe es
geht was daneben. „Für mich war der Gedanke allein schon unvorstellbar, den
Urin von einer Frau zu trinken ekelte mich an. Aber was sollte ich tun?
Widerwillig öffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre
Lustgrotte.
Ganz plötzlich schoß der heiße stinkende Strahl in meinen Mund. Beinahe
hätte ich mich übergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. Es kam immer
mehr. Endlich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder
sauber zu lecken, bis Sie zum vierten mal kam. Dann erhob Sie sich wieder
und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren. Schon
nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich
erleichtert. Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und
vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, und machte das Licht aus.
„Dann bis morgen. Dann werden sich drei Schwestern um dich kümmern, das ich
keine Beschwerden höre. „sagte Sie und ging.
Es dauerte lange bis ich endlich einschlief. Ich hatte Angst vor dem
nächsten Tag. Was würden Sie wohl mit mir machen ?

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