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Ich bin mir sicher, was ich will bekomme ich – immer und ohne Ausnahme.
Ich habe mal wieder Lust auf ein Abenteuer der besonderen Art.
Sorgfältig bereite ich mich vor. Die Kleidung ist wie immer dezent,
nicht zu elegant aber ein Hauch zu sexy würden böse weibliche Zungen
behaupten. So sitze ich in meinem Stammcafe auf der Terrasse und
präsentiere mich. Ganz bewußt habe ich meinen ohnehin schon kurzen,
engen Rock meines anthrazitgrauen Kostümes hochgeschoben, daß man(n) den
Spitzenansatz meiner glänzenden Nahtnylons nicht nur erahnen kann,
sondern auch in ihrer vollen Pracht bewundern kann. Meine Kostümjacke
läßt auf geradezu obszöne Weise tiefe Blicke auf meinen schwarzen
Spitzen-BH zu, da der Ausschnitt mehr zeigt als er verhüllt. Mehr
gelangweilt schaue ich in meine Zeitschrift. Um so mehr reizen mich die
interessierten Blicke der geilen Hengste, die sich mittlerweile um
meinen Tisch gescharrt haben. Nach und nach schaue ich mir alle an und
kann bei dem einen oder anderen schon einen leichte Beule in der Hose
erkennen. Männer sind ja so einfach strukturiert, denke ich insgeheim,
was aber meinem Plan entgegen kommt. Meine Wahl ist gefallen. Ich holle
einen kleine Karte aus meiner Handtasche und schreibe ein kurze Notiz.
Ich winke Pedro herbei und zahle meinen Espresso. Ich erhebe mich und
gehe direkt auch Dich zu. Ich schaue Dir tief in die Augen ohne nur ein
Wort zu sagen. Ich lächle Dich an, ich reiche Dir die Karte. Auf der
Karte wirst Du lesen: äHilton, Appartment 169, heute 20:00 Uhr . Zieh
Dich dort aus. S.“
Im Foyer des Hotel zögerst Du einen Augenblick, doch dann erkundigst Du
Dich bei der Rezeption und erfährst, daß das Appartement 169 im ersten
Stock des Hotels liegt. Mit dem Aufzug fährst Du nach oben. Wieder
zögerst Du einen Augenblick, öffnest langsam die Tür und betrittst dann
das Appartement. Die Vorhänge sind zugezogen und nur eine große
Bodenlampe in der Ecke verbreitet mit dem rot-orangen Schirm eine intime
Atmosphäre. Leise Musik erklingt aus den Lautsprechern der Stereoanlage.
An einer Wand steht ein kleiner Schreibtisch und daneben in der Ecke
eine kleine Sitzgruppe mit bequemen Sesseln. Das große französisches
Bett an der anderen Wand und das Licht der kleinen Nachttischlampen
tragen zu der intimen Atmosphäre im Raum bei. Dein Blick geht zu einem
kleinen Tisch, auf dem Du eine Reitgerte, zwei Handfesseln mit
Ledermanschetten und eine lederne Augenbinde liegen siehst. Du erkennst,
daß ich sie ganz bewußt so offen für Dich hingelegt habe. Sie sollen Dir
zeigen, daß ich Dich lüsternen Spanner als meinen Lustsklaven fesseln
und benutzen will!! (und Du ja das Appartement verlassen kannst, wenn Du
mir nicht gehorsam und ganz unterwürfig als mein Lustsklave dienen
willst!!)
Du streifst Deine Jacke, Dein Hemd und Deine Hose ab. Wieder zögerst Du
einen kleinen Augenblick, dann streifst Du auch Deine Schuhe, Deine
Socken und zuletzt auch Deinen knappen Slip ab.
Du hörst, wie die Badezimmertür aufgeht. In meinen mit hohen Absätzen
versehenen Lacklederstiefelletten stehe ich vor Dir. Ein hautenger
Einteiler aus schwarzem Leder sitzt straff auf meinem Körper. Meine
Augenmaske besteht auch aus dünnem schwarzen Leder.
Schweigend und mit fließenden Bewegungen trete ich von hinten an Dich
heran und streife Dir eine mit einem Gummizug versehene, an der
Innenseite mit weichem Schaffell gepolsterte Augenbinde aus
geschmeidigem Leder über. Vom Tisch nehme ich die Handfesseln. Du
fühlst, wie ich die Nylons auf meinen Schenkeln und meine Strapse
aufreizend gegen Deinen nackten Sklavenarsch drücke. Zufrieden stelle
ich fest, wie sich Dein noch halbsteifer Schwanz versteift und
aufrichtet.
Während ich Dir die Hände fessele und die Binde anbringe, berühre ich
Dich sanft und streichle Dich ohne Worte. Ich schiebe die Hände unter
Deine Arme und geleite Dich zum Bett, wo Du Dich mit dem Oberkörper auf
dem Bett liegend und mit Deinem kräftigen Hengstschwanz zwischen den
Schenkeln hinkniest.
Tief und mit bebenber Brust atmest Du ein. Erwartungsvoll krümmst Du
Deine die Schulter. Du spürst mich über Dir. Du kannst meinen Lederbody
und das Leder meiner hochhackigen Stiefelletten riechen. Du spürst die
spitzen Stelltoabsätze streichelnd auf nackten Lustsklavenarsch. Eine
Mischung aus Wonne und Angst erfaßt Dich und ein lustvolles Aufstöhnen
kommt aus Deinem Mund. Du spürst, wie ich meine Reitgerte zwischen Deine
Schenkel schiebe. Ich höre Dich wieder lustvoll aufstöhnen und sehe, wie
Du gehorsam Deine Schenkel spreizt….. wie Du diese eigenartige
Mischung aus Erschrecken und köstlichem Nervenkitzel aufgeilend genießt
und wie Dein Schwanz vor Erregung zuckt. Deine Eier hängen prall
zwischen Deinen gespreizten Schenkeln als wollten sie jeden Augenblick
bersten!! Du stöhnst auf und kreist rhythmisch mit dem Becken….. Du
bietest Dich Deiner Herrin mit Deinem steifen Schwanz und mit Deinem
nackten Sklavenarsch so richtig unterwürfig und obszön-aufreizend dar wie ein „brünstiger Hengst“
Ich bücke mich und mit zwei Fingern schiebe ich Deine Vorhaut über Deine
pralle glänzenden Eichel zurück. Dann spürst Du zum ersten mal, wie
meine Reitgerte Deinen kräftigen steifen Sklavenschwanz, Deine prall mit
Geilsaft gefüllten Eier und Deine pralle Eichel streichelt.
Als ich Dir mit meiner Reitgerte erst zwei leichte Schläge zwischen
Deine Schenkel und dann auf Deinen Sklavenschwanz gebe, sehe ich, wie
Deine Geilheit aus der kleinen Öffnung Deiner Eichel auf den
Parkettfußboden vor dem Bett tropft und dort einen immer größer
werdenden, weißglänzenden Fleck bildet. Ich erkenne, daß Du so richtig
wichsgeil bist… daß Du Deinen Schwanz wichsen und Abspritzen willst.
Dabei habe ich noch nicht einmal das Gerät eingesetzt, das man im
medizinischen Fachhandel unter der Bezeichnung Wartenbergscher
neurologischer Stimulator erwerben kann. Ich entnehme meiner schwarzen
Tasche ein Instrument, das aussieht wie ein mit Dutzenden spitzer Nadeln
besetztes Zahnrad mit einem Skalpellgriff. Sacht fahre ich mit dem Gerät
über Deine Beine und dann bis hinauf zu Deiner Brust. (Dieses GANZ
LANGSAME Aufgeilen eines brünstigen Schwanzsklaven ist so
unbeschreiblich lustvoll für mich!!)
Dein Stöhnen kommt jetzt stoßweise und langgezogen. Es klingt fast wie
eine Frau, die sich dem Orgasmus nähert. Sanft ergreife ich Deine Eier
und streichle sie. In der anderen Hand habe ich noch immer das Zahnrad,
mit dem ich hinten über Deine Beine fahre und in Deine Kniekehlen.
Dann spürst Du meinen langen roten Fingernagel an Deiner Eichel….. wie
ich Dir ganz langsam den Fingernagel in die kleine Öffnung drücke, als
wolle ich Deine Geilheit aus Deinem Sklavenschwanz kitzeln! Ich nehme
den wulstigen Rand Deiner Eichel zwischen Finger und Daumen und beginne
ihn langsam zu reiben und zu massieren. Ich sehe, daß es nicht mehr
lange dauern wird, bis Dein Sklavenschwanz die Geilsahne abspritzt. Du
stößt bereits zu, wirfst Dich stöhnend vor und wieder zurück. Jetzt
fahre ich mit dem Zahnrad durch die Spalte zwischen den Arschbacken
meines Lustsklaven und dann weiter hinauf, am Rückgrat entlang. Ich
halte den dicken Wulst Deiner prallen feuchten Eichel nur zwischen
Daumen und Zeigefinger. Noch ehe das Zahnrad die empfindliche Haut an
Deinem Nacken erreichte, fängt Dein Penis an zu zucken. Es ist ein
unbeschreiblich erregendes Gefühl für mich, diese Geilheit meines
Lustsklaven mit der prallen Eichel Deines stoßenden, kräftigen
Sklavenschwanzes zwischen Daumen und Zeigefinger zu fühlen und zu hören,
wie Du Dich geil stöhnend mit Deinen auf den Rücken gefesselten Händen
mit der Brust von dem Bett aufbäumst.
Nun hörst Du die ersten Worte aus dem Mund Deiner Herrin „Jetzt zeige es
mir…. jetzt will es sehen, wie Deine Geilsahne aus Deinem
Sklavenschwanz abspritzt.“ Stoßend wichst Du Deine pralle Eichel
zwischen meinen Fingern….. Du bäumst Dich wieder auf und mit einem
wiederholten, brünstigen Aufstöhnen spritzt mein wichsgeiler Lustsklave
immer wieder seine Geilsahne zwischen meinen Fingern aus der kleinen
Öffnung in der prallen Eichel auf den glänzenden Parkettfußboden.
Ich löse Deine Fesseln und sage zu Dir „Wenn Du lüsterner Sklavenhengst
so schnell abspritzt, sobald Du die Finger einer Strapsherrin an Deinem
Sklavenschwanz fühlst, dann werde ich Dir Deinen Schwanz abbinden
müssen, wenn Du mich und unsere Gäste als unsere Schwanzzofe beim Dinner
bedienen darfst. Du hörst von mir. Jetzt putze den Fußboden, zieh Dich
an und verlasse dann mein Appartement!“

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