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Ich lernte Nadine kennen, als sie noch eine hochnäsige und arrogante Person
war.
Zweifelsohne könnte man denken, sie kann es sich leisten. Eine bildhübsche
Erscheinung: langes blondes, volles Haar bis zum Po. Sie ist ca. 175 cm
groß, schlank und wohlproportioniert. Ein zartes und hübsches Puppengesicht
und 22 Jahre alt. Beruflich erfolgreich und wohnt in einer
Zwei-Zimmer-Wohnung allein.
Sie hat die Gabe, vielleicht zum Teil ohne Absicht, fast allen Männern den
Kopf zu verdrehen. Sie spielte mit ihnen Katz und Maus. Sie spielte so
lange mit ihnen, bis sie ihnen fast den Verstand geraubt hatte. Sie bekam
Liebeserklärungen, die Männer lagen ihr zu Füßen. Dann allerdings ließ sie
sie fallen wie eine heiße Kartoffel.
Die meisten Männer sahen dann wirklich schlecht aus, sogar richtig krank.
Dann erst fühlte sich Nadine richtig wohl. So schien es jedenfalls.
Das allerdings sollte sich rächen.
Eines Tages begegnete sie einem Mann namens Carlo. Der gute Mann war
anders. Nicht nur ein Gernegroß, sondern ein großartiger Typ, wie sich bald
herausstellen sollte.
Sie spielte mit ihm wie mit allen anderen. Es verlief allerdings anders als
sonst. Sie gab ihm zu verstehen, daß sie nicht interessiert sei, und das ziemlich
kühl. Denn eines Abends war sie allein in ihrer Wohnung, lag auf dem Bett und
las ein spannendes Buch.
Plötzlich stand er hinter ihr, und bevor sie es recht wahrnahm, machte es
Klack – kr-kr-kr. Er hatte mit einem Griff ihre rechte Hand mit dem Bett
verbunden, mittels einer Handschelle.
Er stellte dann erst ein paar Dinge zwischen ihnen klar.
Sie tobte.
Er nahm ihr Kissen und schob es unter ihren Leib, so daß der Popo schön
hoch lag und voll zur Geltung kam.
Er fing an, ihren Hintern zu liebkosen.
Sie sagte, er solle verschwinden, und was er sich einbilde.
Er antwortete nicht.
Sie sagte, sie werde ihn anzeigen.
Er klatschte mit seiner großen Hand auf ihren festen Popo.
Es schallte.
Sie fluchte.
Er klatschte jetzt regelmäßig, aber kräftig ihren Popo.
Sie stöhnte.
Er zog seinen Gürtel aus der Hose und machte Anstalten, ihn quer über über
ihren bereits heißen Hintern zu ziehen.
Sie protestierte und schrie.
Das beeindruckte ihn wenig.
Nun schallten die „Überzieher“ nur so durch die Wohnung.
Sie flehte. Wenn er jetzt ginge, würde sie es einfach vergessen, ihn nicht
anzeigen.
Carlo schien das Gejammer gar nicht zu hören.
KLATSCH – iaua – KLATSCH – aua – KLATSCH – bitte laß mich, du tust mir weh,
aua! – KLATSCH – aua, wie das brennt – KLATSCH – aua, bitte, bitte, laß
mich! KLATSCH!
Jetzt zog er eine Reitgerte aus seiner Tasche, die er vor dem Bettende
abgestellt hatte.
Sie sah es und versuchte sich mit Händen und Füßen zu wehren. Er sagte,
wenn du nicht artig bist, werde ich dir die andere Hand mit dem Gürtel
festmachen, so daß ich mich ungestört deinem frechen Popo widmen kann. denn
irgendwann muß er mal bekommen was er verdient.
Sie schlug wie wild um sich bei diesen Worten.
Er nahm seinen Gürtel und machte seine Ankündigung wahr.
Nun zappelte sie mit den Beinen.
Ungerührt davon, zog er die Gerte gleichmäßig über ihren Popo.
Sie leistete jetzt keinen Widestand mehr und gab sich dem Schmerz und
seinen Liebkosungen hin.
Als er mit ihr fertig war (er hörte schon die letzte Zeit nur Stöhnen und
Wimmern), knetete er ihre heißen Backen so fest, daß sie aufschrie.
Er ließ sie dann eine halbe Ewigkeit liegen und sah sie nur an.
Er stand auf und ging ungeniert in ihrer Wohnung umher, besah sich alles
ganz genau, ging dann zum Kühlschrank und holte sich ein Bier.
Er kam zurück ins Schlafzimmer und fragte, ob der Popo auch noch hübsch
brenne.
Sie: Ja, wie Feuer. Ach bitte, meine Handgelenke tun mir weh, mach mich
los. Und Durst habe ich auch.
Er fragte: Wirst du denn jetzt auch immer schön artig sein?
Sie ließ sich Zeit mit der Antwort, aber dann: Ja.
Ja, was?
Zähneknirschen.
Ja, ich werde auch immer schön artig sein.
Das werden wir ja sehen.
Er holte aus und gab ihrem Popo noch eine Salve mit der Hand.
Sie gurrte.
Das gefiel ihm offensichtlich.
Er löste ihre Hände aus der Gefangenschaft.
Sie sprang auf und … rieb sich erstmal ihren sehr dunkel angelaufenen
Popo.
Er genoß das Bild schmunzelnd.
Er zog sie zu sich auf den Schoß, sie leistete keinen Widerstand.
Er küßte sie, und sie war schön brav.
Zehn Minuten später sagte er, er müsse jetzt gehen.
Sie sagte: Bitte geh jetzt nicht.
ER ging.
An der Tür fragte sie ihn: Sehen wir uns morgen?
Natürlich!
Diese Geschichte ist jetzt ein halbes Jahr her. Man sieht es ihnen an. Sie
sind glücklich.

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