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Ich schlafe ein und beginne zu träumen:

Gefesselt an einen Stuhl wache ich auf und denke mir: ich kann mich nicht bewegen! Meine Arme, Hände, Beine, Füße sind gefesselt mit einem Lederband an einem Sessel. Eine schwarze Augenbinde versperrt mir die Sicht auf den Raum in dem ich mich befinde.

Ein dumpfes Geräusch ergibt sich – es sind Schritte die sich mir nähern! Ich höre Kettengeräusche und das quietschende Geräusch von Lack Klamotten die sich ohne Unterbrechung in meine Richtung nähern. Ich merke ohne etwas zu sehen, dass ich nackt an einen Stuhl gefesselt sitze und mich nur dem was gleich passieren wird ergeben kann.

Eine Hand nimmt mir die Augenklappe von dem Gesicht und ich sehe eine männliche Gestalt mit einer Latex Maske verhüllt und weiß nicht was nun auf mich zukommt. Der Mann hält eine Peitsche und ein Holzpaddel in seinen Händen und ich bekomme das Gefühl von Erregung.“Bestrafe mich“, „ich habe es verdient dass du mich hart mit dem Paddel schlägst“, dieses Gefühl durchdringt meinen gesamten Körper und ich möchte nicht mehr abwarten bis es endlich losgeht mit der Bestrafung die ich mir schon lange gewünscht habe.

Der Mann mit der Maske nimmt mir die Fesseln ab und stellt mich mit dem Gesicht zur Wand vor sich, die Beine breit, den Kopf hochgestreckt. Er legt mir ein Lederhalsband um und befestigt das andere Ende mit einer Kette an einen Haken an der Dekce. Ich bin bewegungslos und kann nichts gegen meine harte Bestrafung tun. Langsam merke ich wie sich meine Erregung in meine Muschi ergibt und ich richtig feucht werde.
Der erste Schlag! Auszuhalten! Der zweite Schlag – es schmerzt und ich möchte härter, strenger, dominanter bestraft werden ohne Pause. Ich fasse selbst nicht wie sehr ich das genieße die Kontrolle völlig wegzugeben und mit Paddel und Peitsche durchgepeitscht zu werden. Immer fester, immer härter wird mein Knackarsch geschlagen, er brennt, meine Haut brennt.

Immer härter und immer fester bekomme ich Schläge am gesamten Körper und kann mich nicht mehr zurückhalten. Das Halsband stützt meinen Kopf und ich bekomme fast keine Luft mehr wenn ich mich völlig gehen lasse. Dieses Gefühl nimmt mich voll und ganz ein. Das Gefühl der Hilflosigkeit, devot und völlig hingebungsvoll gepeitscht zu werden. Und es hört nicht auf. Deutschland deine zügellosen Untergebenen, denke ich. Deutschland wo warst du bisher – ich wartete so lange für eine Bestrafung all meiner Sünden und das auf die Harte Tour. Deutschland du strenges, dominantes, erbarmungsloses Land der Untergrund Gemeinschaften. Ich gehöre zu dir! Ich lebe es! Ich liebe es! Bestrafe mich dafür! Lasse meine Fesseln eng geschnallt – Löse nicht die Kraft die meinen Körper durchströmt.

Ich spüre einen harten, langen Schwanz der mich von hinten packt während ich fest am Hals gepackt werde und noch jetzt die harten Schläge der Peitsche an meinem Arsch schmerzhaft spüren kann. Ich werde richtig hart rangenommen. Fester, Schneller, schlag mich dabei. Ich möchte keine Luft bekommen bei jedem Stoß und Schlag den du mir verpasst du dominantes Deutschland.

Ich wache auf – wie geht es wohl weiter? Warum musste ich aufwachen? Wie werde ich am nächsten Tag einschlafen und weiterträumen? Ich nehme die Zügel meines Tages selbst in die Hand und hoffe diese wieder loszuwerden sobald die Sonne untergeht und der Tag der Nacht weicht.

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