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Sonntag, 20. Februar 1994
Ab heute führe ich ein Tagebuch, zum einen, weil es mir befohlen wurde, zum anderen weil ich glaube, daß ich seit dem gestrigen Samstag in eine Welt der Erotik eingetreten bin, nach der ich mich schon so lange sehne.
Seit langer Zeit wußte ich schon von meiner Neigung, mich einer dominanten Frau zu unterwerfen. Ich verschlang nahezu alles, was mir an SM-Literatur zwischen die Finger kam. Auch besuchte ich mehrere gewerbliche Dominas, jedoch waren die Erfahrungen mit diesen Damen so frustrierend und enttäuschend, daß ich jedesmal erst einmal wieder geheilt war. Doch schon nach kurzer Zeit kamen meine geheimen Sehnsüchte um so heftiger wieder zurück. So blieb mir bisher nichts anderes übrig, als mich selbst zu befriedigen und dabei von meinen Sehnsüchten zu träumen.
Bis gestern abend……
Meine Frau war über das Wochenende zu ihrer Schwester nach Aachen gefahren, und ich beschloß, mal wieder einen Kneipenbummel zu machen. Gegen 24.00 Uhr betrat ich das Lokal „Schirn“, um mir dort einen letzten Schoppen zu genehmigen. Ich stellte mich an den Tresen und bestellte ein Bier. Neben mir fiel mir eine Frau auf, die ein leeres Sektglas vor sich stehen hatte. Ich fragte sie, ob ich sie zu einem Glas Sekt einladen dürfe. Bevor sie einwilligte, musterte sie mich ungeniert von Kopf bis Fuß, daß es mir schon fast peinlich war.
Die Dame war ca 170 cm groß, hatte kurzgeschnittene braune Haare, wirkte sehr selbstbewußt und hatte eine enorme Austrahlung.
Sie trug einen schwarzen Minirock aus Leder, schwarze Strümpfe oder Strumpfhosen, hochhackige Schuhe sowie ein hautenges T-Shirt, das ihre kleinen Brüste wundervoll betonte. Allein dieser Anblick brachte mich schon in Wallung. Ihr Alter schätzt ich auf 35-40 Jahre.
Sie stellte sich als Doris vor, und wir unterhielten uns sehr angeregt über alle möglichen Themen. Dabei stellte ich fest, daß sie nicht nur über Witz und Intelligenz, sondern auch über ein beachtliches Allgemeinwissen verfügte.
Ich fragte sie deshalb was sie beruflich mache. Sie antwortete mir, daß sie freiberufliche Dolmetscherin sei und für verschiedene Firmen Texte übersetze,
„Aber das ist nur mein Hauptberuf, mit dem ich mein Geld verdiene,“ fügte sie hinzu.
Neugierig fragte ich sie, was sie denn sonst noch tun würde.
„Komm, laß uns da hinten an den Tisch setzen. Es muß ja nicht jeder mitbekommen was ich nebenbei und vor allem am liebsten mache“
Wir nahmen unsere Gläser und setzten uns an einen Tisch am Ende des Lokals. Zuerst dachte ich, daß sie nebenher anschaffen ginge und mir jetzt ein Angebot machen würde. Aber ich irrte mich gewaltig.
Ich schaute sie fragend an, während sie mir mit festem Blick in die Augen schaute.
„Wie gesagt, in meinem Hauptberuf bin ich Dolmetscherin, aber die Tätigkeit, die ich am liebsten und am leidenschaftlichsten ausübe, ist Dompteurin.“
„Dompteurin? Arbeitest Du nebenbei etwa bei einem Zirkus?“ fragte ich scherzhaft.
„Nein, ich dressiere Männer. Ich dressiere und erziehe sie, bis sie alles das tun was ich verlange und wozu ich Lust habe. Im Volksmund nennt man mich Domina oder Herrin. Leider ist es sehr schwer ein geeignetes Sklavenobjekt zu finden, zumal meine Ansprüche sehr hoch sind. In Gedanken wünschen sich zwar viele Männer einer Domina ausgeliefert zu sein und ihr zu dienen, wenn dann jedoch die Realität auf sie zukommt, ziehen fast alle ihren Schwanz wieder ein.“
Fassungslos sackte ich in mir zusammen. Ich konnte kaum glauben, was ich soeben gehört hatte. In meinem Kopf drehte sich alles, und ich brachte keinen vernünftigen Gedanken zusammen.
„Was ist los mit Dir? Hat es Dir etwa die Sprache verschlagen?“
„Nein, nein, es ist……, es ist nur….,“
„Was ist? Komm schon, raus mit der Sprache.“
Wie durch einen Schleier hörte ich mich sagen:
„Du bist Dompteurin, und ich bin ein elendes, aufmüpfiges und undressiertes Wesen, das dringend die strenge und konsequente Dressur einer ECHT veranlagten Frau benötigt.“
Hatte ich das wirklich gesagt?
„Soso, bist du das wirklich, oder bist auch nur einer von diesen Schwanztragenden Möchtegernen, die zuerst eine große Klappe haben und dann vor Angst sich in die Hose machen? Und bist Du bereit, alle meine Lüste und Gelüste zu erfüllen und Dich bedingungslos fallen zu lassen?“
„Ja.“
„Das heißt, ja Herrin.“
„Ja Herrin.“
„Dann laß uns gehen, und wehe Du enttäuschst mich!“
Ich bezahlte die Rechnung und wir verließen das Lokal. Mein Schwanz war knüppelhart und nur mit Mühe konnte ich meine Erregung verbergen. Wir fuhren mit meinem Wagen. Sie dirigierte mich nach Frankfurt-Sachsenhausen und ließ mich vor einem Hochhaus in der Mailänder Straße anhalten. Mittlerweile war es schon gegen 02.00 Uhr morgens. Ich war immer noch wie in Trance. Wir betraten das Haus und Doris drückte den Knopf für den Aufzug. Während wir auf den Lift warteten sagte sie plötzlich:
„Zieh Dich aus und gib mir Deine Kleider!“
„Wie bitte,“ sagte ich.
Die Antwort war eine schallende Ohrfeige.
„Du hast nur zu gehorchen, und reden wirst Du nur, wenn ich Dich etwas frage oder ich es Dir erlaubt habe. Hast Du mich verstanden?“
„Aber.“
Klatsch, die nächste Ohrfeige.
„Ja.“
Ohrfeige Nummer drei.
„Ja Herrin.“
“ Aha, Du lernst schnell. Also runter mit den Klamotten und zwar alle und ein bißchen plötzlich!“
Hastig begann ich mich zu entkleiden, bis ich splitternackt vor ihr stand. Meine Kleider warf sie achtlos in den Aufzug.
„Ich wohne im vierten Stock. Dort drüben ist die Treppe. Ein Sklave fährt nicht mit dem Aufzug. Und beeil Dich. Ich warte nicht gerne.“
Daraufhin verschwand sie mit dem Aufzug nach oben.
Da stand ich nun. Morgens, gegen 02.00 Uhr. Splitternackt, erniedrigt, gedemütigt und beschämt. Aber das war doch genau das was ich wollte. Eine unerklärliche Geilheit machte sich in mir breit. Ich machte mich auf den Weg in den 4. Stock, in der Hoffnung, daß ich niemnandem begegne. Oben angekommen erwartete mich Doris bereits an der Wohnungstür.
„Jetzt wird es aber Zeit, komm rein Du lahme Sau!“
Ich folgte ihr ins Wohnzimmer, wo sie auf einem Sessel Platz nahm. Sie befahl mir, mich vor ihr hinzuknien.
„Und jetzt erzählst Du mir, was Du bisher erlebt hast, ob Du schon einmal einer Herrin gedient hast, was sie mit Dir anstellte und welche Dinge Du nicht einmal für Deine Herrin tun würdest.“
Ich erzählte ihr von meinen enttäuschenden Kontakten zu gewerblichen Dominas und Privatpersonen, und daß ich Sex mit Kindern und Tieren sowie Kaviar grundsätzlich ablehne. Mit Natursekt sei ich mit nicht so ganz sicher. Bei Bestrafungen dürfe es nicht zu Blutungen, offenen Wunden und bleibenden, sichtbaren Spuren kommen, da ich verheiratet sei.
„Hattest Du schon einmal Sex mit Männern?“
„Nein, bis jetzt noch nicht, und ich möchte es auch nicht.“
Klatsch, die nächste Ohrfeige, jetzt schon die vierte.
„Hast Du nicht etwas vergessen?“
„Ja Herrin, entschuldige.“
„Bist Du Dir darüber im Klaren, daß ich Dich eventuell gleichgesinnten Personen vorführen werde?“
„Ja Herrin.“
„Und daß da unter Umständen auch Männer dabeisein können? Bist Du bereit dazu?“
Zögernd sagte ich:
„Ja Herrin, wenn es dabei nicht zu sexuellen Kontakten zwischen diesen Männern und mir kommt.“
„Gut, dann weiß ich erst einmal Bescheid. Ich werde die Sache langsam und behutsam angehen, damit Du nicht gleich beim ersten Mal schlapp machst. Denn ich habe noch sehr viel mit Dir vor, vorausgesetzt Du taugst dazu. Aber das werden wir sehr bald feststellen.“
„Danke Herrin“
„Du wirst jetzt erst einmal die Grundhaltung lernen. Diese wirst Du immer dann einnehmen, wenn ich dir den Befehl gebe „Haltung“ anzunehmen.“
„Ja Herrin.“
„Solltest Du zum Zeitpunkt des Befehles noch bekleidet sein, hast Du Dich sofort vollständig zu entkleiden! Ist das klar!“
„Ja Herin.“
„Dann kniest Du Dich hin, spreizt Deine Beine so weit wie möglich, Oberkörper und Kopf kommen auf den Boden und die Hände neben den Kopf. Deinen Arsch wirst Du so weit wie möglich nach oben strecken, damit Dein Hintereingang und Dein Gehänge gut sichtbar und jederzeit zugänglich sind.
„Ja Herrin.“
„So, und jetzt nimm Haltung an!“
Da ich bereits kniete, spreizte ich meine Beine, legte den Kopf auf den Boden und die Hände daneben.
„Weiter spreizen!“
Die Oberschenkel taten bereits weh.
„Noch weiter, ja so ist es gut. Und jetzt den Arsch noch höher!“
Ich tat wie befohlen. Endlich war meine Herrin zufrieden. Ich fühlte mich zutiefst gedemütigt und erniedrigt, so vor einer fremden Frau zu liegen, und trotzdem verspürte ich ein Gefühl von unglaublicher Geilheit in mir. Mein Schwanz schwoll zu voller Größe an, was auch meiner Herrin nicht entging.
„Schau dir diese geile Sau an. Ich werde Dir Deine Geilheit erst einmal austreiben. Bleib so liegen bis ich wiederkomme!“
„Ja Herrin.“
Sie ging aus dem Zimmer und kam nach wenigen Augenblicken wieder zurück. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, daß sie eine Gerte in der Hand hielt. Während sie um mich herumging, strich sie mit der Gerte über meinen Körper. Als sie hinter mit stand, spielte sie an meinem Sack und an meinem noch immer steifen Penis. Sie umkreiste meinen Anus und drang mit der Gerte leicht in ihn ein. Ich wurde immer geiler.
„Wieviele Ohrfeigen hast Du von mir bisher bekommen?“ fragte sie plötzlich.
„Vier Herrin,“ antwortete ich.
„Und wofür?“
„Drei Ohrfeigen am Aufzug, weil ich nicht sofort Ihre Befehle befolgt hatte, und eine Ohrfeige weil ich das Wort Herrin vergessen hatte.“
„Richtig, und für jede Ohrfeige werde ich Dir zusätzlich fünf Schläge mit der Gerte verpassen. Wieviele sind das?“
„Zwanzig Herrin.“
„Richtig. Zur Eingewöhnung werde ich sehr behutsam vorgehen. Du wirst diese Schläge nicht sonderlich spüren. Nach den zwanzig Hieben wirst Du auf jede Arschbacke jeweils einen Hieb erhalten und zwar in der Stärke, mit der ich Dich normalerweise bestrafen werde. Zum Abschluß gibt es noch einmal je einen Hieb der harten Gangart, damit Du weißt was Dich erwartet, wenn Du Dich besonders schweren Vergehen schuldig gemacht hast. Unter besonders schweren Vergehen verstehe ich z.B., wenn Du mich beleidigt oder mich vor anderen Personen lächerlich gemacht hast. Hast Du das verstanden?“
„Ja Herrin.“
„Desweiteren wirst Du jedesmal, wenn ich Dir das Strafmaß verkündet habe, dieses bestätigen, mir dafür zu danken und um Ausführung bitten. Die Schläge wirst Du laut mitzählen und Dich nach jedem Hieb bedanken! Klar?“
„Ja Herrin.“
„Gut, dann werden wir es gleich einmal üben.“
„Ich bedanke mich für Ihr Urteil von zwanzig Gertenhieben sowie vier weiteren, damit ich weiß, was mich in Zukunft erwartet, wenn ich mich nicht zu Ihrer vollen Zufriedenheit verhalte. Ich bitte um Ausführung der Strafe.“
„Na das klappt ja schon prima.“
Sie stellte sich hinter mich und schon sauste der erste Schlag auf meinen Arsch.
„Eins, danke Herrin.“
„Zwei, danke Herrin.“
So ging es weiter bis zwanzig. In der Tat waren die Schläge nicht heftig und gut auszuhalten, was meine Geilheit nur noch mehr steigerte. Die nächsten beiden Hiebe waren allerdings schon wesentlich heftiger und ich konnte mir gut vorstellen, daß bei einer vollen Bestrafung ein schönes Muster meinen Hintern zieren würde. Bei den letzten beiden Schlägen wurde mir bewußt, daß ich besser daran täte, mir keine besonders schweren Vergehen zuschulde kommen zu lassen. Die Schläge waren von solcher Heftigkeit, daß ich laut aufstöhnte und meine Geilheit und Erektion vollständig verschwunden waren.
„Und, glaubst Du immer noch mir als Sklave dienen zu wollen?“
„Ja Herrin,“ antwortete ich mit fester Stimme.
„Gut, dann folge mir, aber auf allen vieren!“
Sie ging vor mir her bis zum Sofa. Ich folgte ihr brav wie ein Hündchen auf allen vieren. Nachdem sie Platz genommen hatte, schob sie ihren Rock nach oben und spreizte die Beine. Sie trug kein Höschen, und ich hatte freien Blick auf ihre herrliche und glattrasierte Muschi.
„Stecke einen Finger hinein,“ befahl sie mir.
Nur allzugerne befolgte ich diesen Befehl. Meine Männlichkeit richtete sich wieder zu voller Größe auf.
„Was fühlst Du?“
„Ich fühle, daß Sie unglaublich naß und heiß sind Herrin.“
„Ja, jetzt siehst Du wie geil es mich macht, einen Mann zu dressieren, zu benutzen, zu erniedrigen und auszupeitschen. Und ich habe die Absicht, mich noch oft an Dir aufzugeilen.“
„Ja Herrin, es macht mich glücklich, Ihnen dienen zu dürfen und ich bin bereit, Ihnen alle Wünsche zu erfüllen.“
„So, für heute genügt es. Wann kommt morgen Deine Frau nach Hause?“
„Erst spät abends Herrin.“
„Dann erwarte ich Dich morgen um 14.00 Uhr. Und sei ja pünktlich. Im übrigen wirst Du ab sofort ein Tagebuch führen, in welchem Du genauestens beschreibst, was ich mit Dir anstelle und was Du erlebst. Hast Du mich verstanden?“
„Ja Herrin.“
„Noch etwas. Ab sofort ist es Dir verboten zu onanieren. Dein Saft gehört mir!“
„Ja Herrin.“
Danach zog ich mich an und verließ meine Herrin.
Hatte ich endlich gefunden was ich so lange suchte? Aufgewühlt, stolz und geil kam ich zuhause an, schrieb noch meinen Bericht und gegen 09.00 morgens ging ich endlich schlafen. Den Wecker stellte ich auf 12.30Uhr…..

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