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Ich wurde 1950 als Sohn deutschstämmiger Auswanderer in einem kleinen
Staat Afrikas, der früher eine britische Kolonie war, geboren. Mein zwei Jahre älterer
Bruder und ich kamen der nahegelegenen englischen Schule in den Genuß einer
hervorragenden Ausbildung, die jedoch gekoppelt war mit der heute noch in vielen Schulen
des Vereinigten Königreiches praktizierten Erziehungsmethode. Im Klartext: in der Schule
wurde geprügelt. Und das nicht zu knapp. Schüler, die etwas ausgefressen hatten, wurden
nach vorne beordert und nach einer deftigen Moralpredigt vor der versammelten Klasse mit
Rute, Rohrstock oder Lederriemen verdroschen. Nicht selten setzte es die schmerzhaften
Hiebe sogar auf den nackten Hintern.
In mancher Hinsicht war unsere Schule für die damalige Zeit jedoch
richtig modern: die Klassen waren gemischt-geschlechtlich, wobei Jungen und Mädchen
absolut gleich behandelt wurden. Nicht so wie in anderen Schulen, in denen nur die
Mädchen auf den blanken Hintern gezüchtigt wurden, um ihnen eine zusätzliche
Demütigung aufzubrummen. Der einzige Unterschied bestand darin, daß von den Jungen
erwartet wurde, daß sie zumindest die ersten sechs Streiche ohne Schreien ertrugen. Wer
sich nicht beherrschen konnte, bekam sonst noch einen Nachschlag von sechs zusätzlichen
Hieben. Insgeheim beneidete ich deswegen die Mädchen, die ihrem Schmerz freien Lauf
lassen durften. Mit dem Erwachen der Sexualität erhielten die Schulstrafen eine weitere
Komponente: wir Jungs fanden zunehmend Gefallen daran, wenn ein Mädchen sich vorne übers
Pult legen mußte, um sich abstrafen zu lassen. Besonders erregend war es für uns
natürlich, wenn der Lehrer der Schülerin befahl, das kurze Röckchen der Schuluniform
und den Slip abzulegen und sich nur mit Bluse und Kniestrümpfen bekleidet über die
Prügelbank zu legen. Das nackte Hinterteil war stets zur Klasse hin gewandt, was uns
Jungs manchen erregenden Einblick zwischen die zappelnden Beine der Bestraften erlaubte.
Wie mir eine Klassenkamerdin einmal gestand, erging es den Mädchen genauso, wenn ein
Junge nackt gezüchtigt wurde und sie von hinten das baumelnde Geschlechtsteil betrachten
konnten. Unser Lehrer ließ auch gerne die frisch Bestraften für den Rest der Stunde
nackt über der Bank liegen oder in der Ecke stehen, damit sich alle Schulkinder die
Folgen von Missetaten einprägen konnten. Besonders peinlich wurde es, wenn man während
der Züchtigung einen Steifen bekam. Nicht nur mir passierte das öfters. Wenn es der
Lehrer bemerkte, konnte man sich darauf verlassen, daß die restlichen Streiche mit aller
Kraft durchzog. Fast immer entdeckte er diese Peinlichkeit, weil die Mädels nichts
besseres zu tun hatten, als wie verrückt zu kichern.
Die Anwendung der Prügelstrafe war nicht alleine auf das Schulwesen
beschränkt. Auch Zuhause war es völlig normal, daß Papa uns Kinder oder das Personal
mit Schlägen bestrafte. Mein Vater besaß eine mittelgroße Plantage mit etwa 40
Arbeitern und acht Hausangestellten. Da unsere Mutter sehr früh bei einem Autounfall ums
Leben kann, leitete mein Vater zusammen mit dem Gutsverwalter Mr. Bronson den gesamten
Betrieb. Niemand nahm damals Anstoß daran, wenn der Verwalter faule Arbeiter und Mägde
mit einer kräftigen Tracht Prügel auf die Sprünge half. Alle anderen Gutsbesitzer
verfuhren ebenso.
Auch die Justiz verhängte häufig Prügelstrafen, die dann in aller
Öffentlichkeit vollstreckt wurden: man band den Delinquenten an den Pfahl in der Mitte
des Gefängnisvorplatzes und verpaßte dem nur mit einem Lendenschurz bekleideten die vom
Richter festgelegte Anzahl Hiebe mit der neunschwänzigen Lederpeitsche. Öffentliche
Auspeitschungen wurden zudem eine Woche zuvor in der Lokalzeitung angekündigt, damit
sichergestellt war, daß auch genügend Interessierte der Strafaktion beiwohnten. Da in
unserer Kleinstadt sowieso fast nichts los war, konnte man sich darauf verlassen, daß der
Platz bei einer Strafaktion gerammelt voll mit Zuschauern war. Bei dieser Form der
Bestrafung gab es allerdings schon Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Während die
Männer, wie bereits erwähnt, mit einem Lendenschurz bekleidet ihre Hiebe empfingen,
errichtete die Gefängnisleitung bei Frauen einen hohen Vorhang als Sichtschutz. Zum
Ausgleich wurden die Frauen dafür völlig nackt an den Pfahl gebunden, bevor sie in
Anwesenheit des Gefängnisdirektors (welcher die Strafe vollzog), eines weiteren
Justizbeamten und eines Arztes ausgepeitscht wurden. Das Publikum sah also nur, wie die
Sünderin ankam und wie sie am Ende schleppenden Schrittes von dannen ging (oder getragen
wurde). Dazwischen lauschten die Zuschauer gespannt und schadenfroh den klatschenden
Hieben und grellen Schreien hinter dem Vorhang. Der Gerechtigkeit halber muß gesagt
werden, daß unsere Justiz Schwarze und Weiße unterschiedslos behandelte. Vielleicht war
dies auch einer der Gründe, daß die Weißen auch noch geachtet wurden, nachdem
Großbritannien die Kolonie Anfang der Sechziger Jahre in die Unabhängigkeit entließ.
Geändert hat sich hierdurch sowieso nicht viel: auf manchen Posten saßen nun Farbige,
aber die Gesetze und auch die harten Strafen galten weiterhin. Bis zum heutigen Tag.
Kurz nach meinem 16. Geburtstag trat ein junges farbiges Mädchen als
Hausgehilfin in die Dienste meines Vaters. Die bildhübsche 17-jährige Mary gewann
schnell die Sympathie aller Leute und wurde immer mehr zum Thema meiner feuchten Träume.
Auch Mary fand Gefallen an mir und nutzte jede Gelegenheit, sich heimlich mit mir zu
treffen. Mein Vater hätte diese Beziehung vermutlich nicht erlaubt. Nicht, weil sie eine
Farbige war, sondern weil es sich nicht schickte, mit dem Personal allzu enge Beziehungen
zu haben. Unsere Liebe gedieh trotzdem immer weiter, doch über Schmusen kamen wir noch
nicht raus.
Mary war sich durchaus ihrer Anziehungskraft auf Männer bewußt. Doch
leider machte sie den Fehler, sich immer mehr Frechheiten herauszunehmen, bis mein Vater
sich ernsthafte Sorgen um die Disziplin machen mußte. So dauerte es nicht lange, bis das
Mädchen zum ersten Mal in das Büro unseres Verwalters Mr. Bronson gerufen wurde, um
dessen Reitgerte näher kennenzulernen. Das Mädchen tat mir leid, aber ich konnte meinen
Vater durchaus verstehen, daß er nicht einer Angestellten mehr durchlassen konnte als den
anderen, nur weil sie besonders hübsch war. Leider fruchteten die Prügel nicht. Sie war
wohl von Zuhause schon an strenge Strafen gewöhnt. Kaum waren ihre Schmerzen abgeklungen
begannen wieder die gewohnten Schlampereien im Haushalt. So wiederholte sich das
schmerzhafte Ritual fast jede Woche aufs neue.
Eines Tages hatte das Mädchen wieder einmal das Essen zu spät fertig
und obendrein die Küche in einem ziemlich wüsten Zustand hinterlassen. Die hungrigen
Feldarbeiter murrten, weil das Essen nicht rechtzeitig auf dem Tisch stand und zudem noch
angebrannt war. Kaum daß die Arbeiter wieder loszogen, wies unser Vater seinen Verwalter
an, ihr eine gründliche Abreibung zu verpassen. Komischerweise drückte die bevorstehende
Strafe kaum ihre Stimmung. Im Gegenteil: mit trotzig erhobenem Kopf und einem
Gesichtsausdruck, in dem ich ein verstecktes Lächeln zu erkennen glaubte, machte sie sich
nach dem Abwasch auf den Weg.
Mich wunderte, daß Mr. Bronson sie meist in seinem Büro bestrafte.
Normalerweise war es bei uns üblich, daß Züchtigungen immer vor allen Mitarbeitern und
zudem nackt vollzogen wurden. Auch uns Kindern ging es da keinen Deut besser: unzählige
Male mußte ich schon im Essensraum die Hosen runterlassen, bevor ich von Vater vor allen
Arbeitern und Hausangestellten meine Senge mit dem Stock bezog.
Vor einigen Wochen gab es ein besonderes Spektakel: ein Arbeiter hatte
versucht, eine junge Feldarbeiterin zu vergewaltigen. Bronson regelte das auf seine Weise,
was immerhin dem Straftäter einige Jahre Gefängnis ersparte. Eine Woche lang wurde er
jeden Abend an einer Säule im Speiseraum festgebunden, um von dem geschädigten Mädchen
nach Belieben ausgepeitscht zu werden. Von dieser Möglichkeit machte sie dann auch
reichlich Gebrauch!
Heimlich folgten mein Bruder und ich, um durch das Schlüsselloch das
kommenden Geschehen zu beobachten. Wie erwartet mußte Mary ihren Rock und Slip ablegen
und sich über die Kante des großen Schreibtisches legen. Mr. Bronson hielt ihr gar nicht
erst eine Moralpredigt, sondern meinte nur, daß sie wohl wüßte, wofür sie nun den
Hintern voll bekäme. Aus dem Schrank nahm er den gefürchteten langen dünnen
Bambus-Rohrstock, stellte sich etwa einen Schritt hinter Mary auf, nahm Maß und ließ den
Stecken mit aller Kraft pfeifen. Ein gepreßtes Stöhnen und ein grellroter Striemen
quittierten die Wirkung seiner erzieherischen Bemühungen. Mindestens eine halbe Minute
ließ er zwischen den einzelnen Hieben vergehen. Erneut klang das Unheil verheißende
Zischen aus dem Raum. Die Ärmste klammerte sich verkrampft an der Tischkante fest. Im
Gegensatz zu uns, die wir immer wie wild mit den Beinen zappelten, blieb Mary fast
regungslos liegen. Nur ihr kleiner knackiger Hintern zuckte bei jedem Aufschlag. Auch in
meiner Hose begann es zu zucken. Unwillkürlich hatte ich bei dem erregenden Anblick Hand
an mich gelegt und entlud mich nun in meiner Unterhose. Erst beim achten Schlag ging ihr
Stöhnen in gedämpftes Schreien über und hielt an, bis ihr Mr. Bronson die zwei Dutzend
aufgezählt hatte. Was dann geschah berührt mich noch heute mich einer Mischung aus Gier
und Ablehnung. Der Verwalter legte den Rohrstock beiseite, nahm eine abschwellende Salbe,
mit der er jeden der langen Striemen einzeln verarztete. Marys Wimmern schlug in ein
lustvolles Stöhnen um. Kaum war ihr geschwollener Hintern versorgt, griff er ihr von
hinten zwischen die Beine, um ihr Geschlechtsteil zu massieren. Ohne irgendeine Gegenwehr
ließ Mary die Streicheleinheiten über sich ergehen. Ja, gierig stöhnend drückte sie
ihren verstriemten Hintern sogar noch heraus, damit Mr. Bronson noch besser an ihr
Empfindlichstes rankam. Vielleicht war es ihr glühender Po, der ihr vorab schon so sehr
einheizte, daß sie schon nach knapp einer Minute laut schreiend ihren Höhepunkt bekam.
Ich hatte noch nie ein Mädchen auf diese Weise gesehen. Der Anblick ließ meinen Penis
erneut steif werden. Auch mein Bruder hatte mittlerweile seinen Hosenladen geöffnet und
onanierte wie besessen. Mr. Bronson gönnte dem Mädchen keine Sekunde Pause, sondern rieb
ihren Kitzler kraftvoll weiter, um ihr noch zwei weitere Höhepunkte zu verpassen. Am Ende
lag Mary fast eine halbe Stunde lang wie tot auf dem Schreibtisch bevor Mr. Bronson das
Wort an sie richtete: „Mary, ich weiß, daß Schläge bei dir nichts bringen, weil
sie dich nur noch geiler machen. Aber ich ermahne dich jetzt zum letzten Mal: ARBEITE
ORDENTLICHER! Sonst werde ich dir so lange Dein Vötzchen massieren, bis auch das letzte
bißchen Geilheit draußen ist. Danach verpasse ich dir die Riemenpeitsche, daß du eine
Woche lang bettlägrig bist! Ich garantiere dir, daß DAS kein aufgeilendes Vergnügen
mehr sein wird!“ Der Verwalter nahm die neunschwänzige Katze aus dem Schrank.
„Nein!!! Bitte nicht!!“ Mary schien nach ihren drei intensiven Höhepunkten
keinerlei Gefallen mehr an einer weiteren Züchtigung zu finden. „Als Vorgeschmack
bekommst du jetzt noch ein halbes Dutzend!“ In schneller Folge klatschten die
geflochtenen Lederriemen sechs Mal auf den Po und die Oberschenkel. Grell schreiend wand
sich das Mädchen auf dem Tisch, ohne auch nur eine geringste Chance zu haben, dem
geübten, kräftigen Mann zu entkommen. „Ich hoffe, du verstehst jetzt, daß ich es
ernst meine!“ Heulend versprach Mary zukünftig besser zu arbeiten, bevor sie sich
anzog.
Schnell verschwanden wir vor der Türe. Hätte uns Mr. Bronson beim
Spionieren erwischt, dann hätte er uns vermutlich kurzerhand auch die Peitsche verpaßt.
Danach hatte ich nun wirklich kein Verlangen! Mir tat sowieso noch der Hintern von der
Tracht am Vortag weh. Beim Rumbalgen mit meinem Nebensitzer hatten wir ein Tintenfaß
über unseren Tisch geleert. Dafür bekamen wir je ein Dutzend Hiebe mit der Rute. Für
mich gab es noch den Nachschlag von sechs Streichen, weil ich nicht lange genug das
Schreien unterdrücken konnte. Den Rest der Stunde ließ uns der Lehrer neben der Tafel
auf spitzen Steinchen knien.
Die Arbeiter grinsten hämisch als sie beim Abendessen die vielen
blauroten Striemen auf Marys Oberschenkel sahen. Der kurze Rock der Hausmädchenuniform
bot kaum Schutz vor den schadenfrohen Blicken aller Anwesenden.
Erst am nächsten Tag, als Mary frei hatte, konnte sie sich durch einen
längeren Rock etwas schützen. Wie schon so oft verabredeten wir, uns bei der alten
Hütte außerhalb des Ortes zu treffen. Mary war bereits da und empfing mich mit einem
ausgiebigen Kuß. Diesmal wehrte sie mich gar nicht ab, als ich versuchte, ihre weiße
Bluse zu öffnen, um an ihre festen Brüste zu gelangen. „Komm, geh`n wir lieber
rein“, flüsterte sie und zog mich in die Hütte, an deren hinterem Ende ein altes
Bett stand. Sachte legte sie sich darauf, stets darauf bedacht, mich mitzuziehen.
Leises Stöhnen drang aus ihrer Kehle, als ich genüßlich an ihren
festen Nippeln zu saugen begann. Sie ergriff meine rechte Hand, um sie zu ihren Beinen zu
führen. Ich konnte es kaum fassen: das Mädchen forderte mich dazu auf, das zu tun, wovon
ich seit Wochen träumte! Langsam richtete ich mich auf, um mich mehr zu ihren Beinen hin
zu drehen. An den Knöcheln beginnend streichelte ich ihre weißen Wollstrümpfe bis zum
Umschlag direkt unter den Knien. Wie eine Katze schnurrend genoß sie die
Streicheleinheiten mit geschlossenen Augen. Immer weiter schob ich ihr den Rock hoch,
während ich jeden Zentimeter ihrer verstriemten Oberschenkel liebevoll behandelte. Zu
guter Letzt strahlte mir ihr schneeweißes Höschen entgegen. Mary drehte sich auf den
Bauch um, streckte mir ihren kecken Hintern entgegen und sah mich auffordernd an.
Vorsichtig zog ich ihr das Höschen aus. Der Anblick ihrer unzähligen Striemen erregte
mich noch mehr. In Gedanken an die gestrige Szene träumte ich davon, an Bronsons Stelle
zu sein, Mary den Hintern zu versohlen und sie anschließend ordentlich zu verwöhnen.
Natürlich durfte ich mir nichts von dem, was ich gestern gesehen und gehört hatte,
anmerken lassen. Als meine Fingerkuppen über eine besonders dicken Striemen strichen,
stöhnte das Mädchen laut auf. „Oje, hab` ich dir weh getan?“ „Nein, es
ist unheimlich schön, wenn du meine Strähnen liebkost“. „Bronson hat dich ja
gewaltig verdroschen!“ „Ja. 24 mit dem Rohrstock und sechs mit der
neunschwänzigen Katze!“ „Oh weia! War`s arg schlimm?“, fragte ich mit
gespielter Unwissenheit während sich meine Finger den Weg zu ihrem Empfindlichsten
bahnten. „Naja, von DIR hätt` ich die Hiebe lieber bezogen“, gestand sie mir
tief in die Augen blickend. Meine Finger fanden den entscheidenden Punkt in ihrem
klatschnassen Jungmädchen-Vötzchen. Lautes Stöhnen zeigte mir, daß meine einsetzende
Kitzler-Massage ihre Wirkung tat. „So ein unanständiges Mädchen sollte man tüchtig
übers Knie legen!“, juxte ich. „Mach`s doch! Komm`, versohle deinem unartigen
Mädchen den Po!“ Ich richtete mich auf, setzte mich auf die Bettkante und legte sie
so über meinen linken Oberschenkel, daß mir ihr frecher Hintern entgegen stand. Mit der
Linken griff ich unter ihrem Bauch durch, damit ich ihren Kitzler weiter massieren konnte.
Vorsichtig versetzte ich ihr mit der Rechten einen leichten Klaps auf ihre geschwollenen
Backen. Aus eigener Erfahrung wußte ich nur zu gut, wie weh es tat, nackt frische Hiebe
auf alte Striemen zu beziehen. Doch Mary antwortete nur mit gierigem Stöhnen, welches
sich mit der Intensität meiner Klapse steigert. „Bronson kann das aber besser als
du!“, meinte mein Mädchen mit gespielter Enttäuschung. „Na warte, dir werd`
ich`s zeigen!“ In der Nähe fand ich einen alten Lederriemen, der wohl einmal zu
einem Sattelzeug gehörte, nahm ihn, schlang ihn ein paar Mal um meine rechte Hand, bis er
die passende Länge hatte. Begleitet von kräftiger Kitzler-Massage zog ich ihr den Riemen
mit aller Kraft über den nackten Po. In einer Mischung aus Lust- und Schmerzensschreien
bekam Mary nach wenigen Streichen ihren ersten Orgasmus. Es waren nicht die grellen
Schreie der Ausgepeitschten auf dem Gefängnisvorplatz sondern inbrünstige, lustvolle
Schreie, die nach mehr verlangten. Wie ich es bei Bronson gesehen hatte, gewährte ich ihr
keine Pause, sondern massierte und verdrosch sie so lange, bis sich ihr hübscher
Mädchenkörper ein weiteres Mal aufbäumte. Danach mußte ich von ihrer Muschi ablassen,
weil ich die Hand benötigte, sie fest zu halten. Ihren Hintern verschonte ich trotzdem
nicht, bis ich ihr mit dem Lederriemen den dritten Höhepunkt verschafft hatte. Erschöpft
bat mich Mary, aufzuhören.
Nach einer kurzen Pause öffnete sie mir die Hose, um meinen glühenden
Stengel in den Mund zu nehmen. „Komm`, leg` dich zurück!“. Ich ließ meinen
Oberkörper aufs Bett plumpsen. Mary erhob sich vom Boden, setzte sich über mich und
führte sich meinen zum Platzen gefüllten Prügel ein. Ihr Jungfernhäutchen war schnell
überwunden, bevor sie anfing, mich wie eine Besessene zu reiten. Als wollte sie sich
selbst antreiben, griff sie den Riemen und zog ihn sich kräftig über den eigenen
Rücken. Die Flut der Erregung stieg mir in den Kopf. Laut vor Lust brüllend jagte ich
ihr meine erste Ladung in ihren engen Liebeskanal. Ihr Ritt wurde immer wilder bis es uns
fast gleichzeitig ein weiteres Mal kam und wir erschöpft ins Bett sanken.
In den folgenden drei Jahren wiederholte sich dieses Spiel noch
unzählige Male. Manchmal gab ich ihrem Drängen nach und entwendete ihr zuliebe sogar die
Riemenpeitsche. Wunschgemäß band ich sie dann im Türrahmen fest, um sie solange
auszupeitschen bis sie nach unzähligen Höhepunkten erschöpft um Einhalt winselte.
Seitdem Mary ihre strenge und intensive Befriedigung durch mich erfuhr, arbeitete sie im
Haushalt wirklich vorbildhaft. Mr. Bronson bildet wahrscheinlich sich bis heute noch ein,
daß seine damalige Drohung Wirkung gezeigt hätte. Wenn DER wüßte…
Leider führte mich mein Studium außer Landes, weshalb der Kontakt zu
Mary allmählich nachließ. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich noch kurz in England
bevor es mich nach Afrika zurück zog, wo ich eine ruhige Stellung als Lehrer für
Englisch, Deutsch und europäische Geschichte an einem Mädchenpensionat fand. Immer, wenn
eines der halbwüchsigen Mädels zwecks Züchtigung zu mir nach vorne kommen mußte und
sich für den Empfang des Rohrstockes auszog, dachte ich an die Erlebnisse mit Mary
zurück, die mir bis zum heutigen Tag in lebendiger Erinnerung haften. Zu schade, daß ich
der Versuchung widerstehen mußte, den Teenagern zwischen den verstriemten Hinterbacken
durchzugrabschen, um ihren eine kleine Entschädigung für sie bezogenen Hiebe zu
schenken.
Ein besonderer Leckerbissen waren auch stets die Kollektivstrafen, wenn
sich alle meine 22 Schülerinnen über ihre eigene Schulbank legen mußten, um mit
hochgerafftem Röckchen und heruntergezogenem Slip das wohlverdiente Dutzend mit einem
langen, biegsamen Stock auf den blanken Hintern entgegenzunehmen. Manchmal ließ ich die
beiden Mädchen einer Bank auch so eng nebeneinander rücken, daß ich sie mit dem langen
Stock gleichzeitig züchtigen konnte. Sowohl vor als auch nach der Züchtigung boten die
vielen knackigen Mädchenpos einen herrlichen Anblick, um den mich sicherlich viele
Altersgenossen beneideten. Als sinnvolle Ergänzung setzte ich manchmal noch
„Unterricht im Freien“ an. Hierfür suchen wir uns einen Ecke im Schulhof, wo
die Schülerinnen dann ein oder zwei Stunden lang auf dem harten Betonboden kniend
unterrichtet wurden. Vor dem langen Knien hatten die Mädels mehr Angst als vor den
heftigsten Schlägen. Eine derart bestrafte Klasse tat sich danach tagelang durch geradezu
beispielhafte Disziplin hervor!

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